Eine bunte Mischung von Themen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Kultur.
Natürlich waren auch wir beim Freiburger CSD – der Freiburg Pride 2022 – und sammelt während des Aktionstages viele Stimmen von Teilnehmenden und auch danach fragten wir nach u.a. bei Ronny Pfreundschuh vom CSD Verein. Uns interessierte auch, wie die schreckliche Nachricht aus Oslo die Freiburg Pride beeinflusste.
Wir sprachen aber auch u.a. mit Stefan Zimmermann vom Checkpoint Aidshilfe sowie mit Robert Sandermann („DJ SUN“) über ihre Eindrücke. Und natürlich auch mit Betty BBQ. Darüber hinaus fragten wir Hans-Dieter Straup von SPD QUEER, weshalb CSDs so wichtig sind …
Zu Gast im Studio haben wir Bettys Manager Sebastian Heusel, der ja lange Zeit auch bei der Schwulen Welle federführend war.
Und wir berichten von einer spannenden neuen Inszenierung an den Städtischen Bühnen Freiburg: das Musical „RENT“ von Jonathan Larson wird vom JUNGEN THEATER aufgeführt und wir sprechen mit dem Regisseur Johann Diel. Außerdem freuen wir uns auf den Schauspieler Benjamin Erhardt, der die Rolle des „Marc“ spielt.
Mehr zum Magazin am 30. Juni 2022 veröffentlichen wir in Kürze an dieser Stelle!
Wir hatten in den letzten Monaten und Jahren schon einige illustre Gäste. Heute gibt es wieder ein Potpourri an Interviews und O-Tönen von ausgewählten Gästen. Wir haben einige Radioperlen für Euch ausgegraben.
Freut euch auf die Autoren und Sprecher Thomas Herzsprung und Jimmy Herz und den Sänger, Musiker und Entertainer Michael von der Heide. Wir lassen eine Betroffene der Übergriffe am Rande des CSD in Karlsruhe zu Wort kommen und wir sprachen mit Conrad Breyer von Munich Kiew Queer. Lasst Euch von den Podcastern Pat und Sebastian beglücken. Und zu guter Letzt berichtet Hans Dieter Straup von seinem Coming Out.
Eine bunte Mischung an Themen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Kultur in kompakten 90 Minuten – das ist das MAGAZIN.
Hartmut mit David Moragas
Fest stehen aber bereits ein Gespräch mit dem Regisseur, Schauspieler, Autoren und Produzenten David Moragas, der bei der 38. Schwulen Filmwoche Freiburg seinen Spielfilm „A Story Night“als DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG vorstellte.
Der Film ist inzwischen auch zu sehen u.a. bei Amazon Prime.
Arash Marandi
Und wir sprechen mit Arsah Marandi (u.a. bekannt auf der schwulen ARD-Serie „All You Need“). Wir plaudern mit ihm u.a. über die Serie, aber auch über den Film „Luviérnagas / Fireflies“, der ebenfalls auf der 38. Schwulen Filmwoche Freiburg vorgestellt wurde. Und es geht um die Serie „Teheran“, in der er derzeit ebenfalls zu sehen ist.
Und wir sprchen live mit Ronny Pfreundschuh vom Orga-Team des CSD Freiburg über die Freiburg-Pride, die am 25. Juni 2022 stattfinden wird. Die Freiburger Dragqueen Betty BBQ weilte für eine Woche in Tel Aviv-Yafo. Die Stadt Freiburg, die seit 2015 eine Städtepartnerschaft mit der israelischen Stadt pflegt, schickte sie als offizielle Botschafterin zur Tel Aviv Pride. Betty BBQ soll „die Stadt Freiburg und ihre Bewohner als unübersehbaren Gruß repräsentieren und ein Stück Freiburg sowie den Schwarzwald in den Nahen Osten bringen“, heißt es in einer Pressemitteilung des Freundeskreis Freiburg-Tel Aviv-Yafo e.V. und Betty BBQ. Wie es ihr dort ergeht und welche Eindrücke sie mitnimmt, das verrät uns Betty BBQ in unserer Sendung.
Neulich plauderten wir mit der Schauspielerin Tabea Heynig („Britta Schönfeld“ in der TV-Serie „Unter uns“) über die Aktion „Help Kerem“ (das Interview ist noch als Podcast nachhörbar). Auch der schwule Moderator Kaya Furkan Hüseyin engagiert sich für den schwer erkrankten einjährigen Jungen. Wir sprechen auch mit ihm.
Außerdem berichten wir über die australische Serie „Neighbours“, die nach rund 37 Jahren am vergangenen Freitag den letzten Drehtag hatte. Zum Abschluss kamen noch einmal einige sehr berühmte ehem. Cast-Mitglieder wie Kylie Minogue, Jason Donovan oder Guy Pearce zurück.
Und: in New York wurden die Tony Awards verliehen und aus queerer Sicht gab es ein paar spannende Trophäen …
Die Juni-Ausgabe unserer Reihe „GayWatch“ warteten mit einem besonderen Highlight auf: Der Verlosung von je 1 Exemplar der DVD und der Blu-ray des schwulen Kultfilms „Die Konsequenz„. Der Einsendeschluss ist bereits abgelaufen
Ansonsten bieten wir Euch wieder einmal einen Überblick, was in der Medienlandschaft für das schwule Auge interessant sein könnte. Egal ob im Kino, Heimkino oder TV.
Besonders empfehlenswert ist die Netflix-Serie „Heartstopper“ in der erstmals Figuren eines Großteils der LGBTQ+ Gemeinde zentrale Rollen einnehmen. So ist nicht nur die herzerwärmende „Junge verliebt sich in Jungen“-Thematik vertreten, sondern auch lesbische Liebe, ein Transmädchen und eine Menge „Allys“. Wenngleich auch homophobe A*löcher in der kurzweiligen Serie vorkommen, so überwiegen doch die positiven Aspekte. Diese ungewöhnlich gute Serie wollen wir Euch ans Herz legen.
Für den heimischen Filmeabend empfehlen wir Euch noch weitere DVDs.
So ca. 1x im Monat stürzen wir von der Schwulen Welle uns auf „Musik von Schwulen, für Schwule oder um Schwule herum“: GayMusic nennt sich das regelmäßige Sendeformat. Aber es darf durchaus auch ein wenig queerer als nur gay zugehen.
In dieser Sendung planen wir musikalische Beiträge von:
Mika
MKSM
Soft Cell
Darin
Eric Saade
…
und Vielen mehr.
90 Minuten Musik und Information zur Unterhaltung.
Der Sieger oder die Siegerin des Eurovision Song Contest in Turin ist vor noch nicht mal 24 Stunden gekürt worden, da präsentieren wir Euch ein Best-Of des ESC-Jahrgang 2022. Pünktlich zur Geisterstunde holen wir Euch, in einem Schwule Welle GayMusic Special, nochmal die Spannung der Finalnacht in Eure Empfangsgeräte und bringen Euch die frisch gekürten Top Ten von Turin zu Gehör. Das ganze gepaart mit aktuellen Fakten und Gerüchten. Ein würdevoller Abschluss der ESC-Saison 2022.
Gegenteil von Christentum? Uralte Naturreligion? Anthropozentrische Philosophie? Egoisten-Vereine? Oder bluttrinkende Jugendliche, die Metal auf Friedhöfen hören?
Warum Pan Satan in dieser Karikatur für seinen Sohn hält – das erfahrt ihr in dieser Ausgabe!
Satanismus ist mit vielen Vorstellungen verbunden. Die meisten davon wenig positiv. Viele davon reine Phantasie. Aber wo endet das Hollywood-Klischee, wo beginnt die Wirklichkeit? Was ist Satanismus überhaupt? Gibt es das tatsächlich als Religion? Und wie stehen Leute, die sich Satanisten nennen und entsprechende Gruppen überhaupt zu LSBTTIQ?
Diesen Fragen versuchen wir uns in dieser Ausgabe anzunähern. Wir schauen, warum der altgriechische Gott Pan das heutige Bild von Satan als seinen Sohn betrachten könnte, woher eigentlich Begriffe wie Satan, Teufel, Belzebub und so weiter kommen, was sie eigentlich bedeuten und versuchen nachzuzeichnen, wie sich Ideen entwickelt, Klischees gewandelt und Haltungen verändert haben. Und auf unserer Reise vom antiken „satanas“ bis zur modernen „Church von Satan“ begegnen wir einigen Überraschungen…
„Oh Happy Gay“ ist das beliebte Show-Format der Schwulen Welle auf Radio Dreyeckland. Mit dem Schwerpunkt auf Unterhaltung präsentieren wir Euch illustre Gäste in exklusiven Interviews und viel Musik.
Diesen Monat freuen wir uns auf den kanadischen Singer/Songwriter aus Berlin: Sam Vance-Law. Der sympathische junge Mann war bereits vor ca. 1 Jahr bei uns in der Sendung und erzählte damals von seinem Ausflug in die „Neue Deutsche Welle“. Inzwischen singt er wieder auf Englisch – obwohl er perfekt Deutsch spricht. Ein nagelneues Album („Goodbye“) erschien vor wenigen Tagen im Mai 2022. Und von den neuen Songs möchten wir Euch gerne ein paar vorstellen. Und wer könnte das besser, als der Sänger und Autor höchstselbst? Sams Facebook, Sams Instagram, Sams Website, Sams TikTok.
Luke & Ferhat
Neu im Internet und zum ersten Mal bei uns in der Sendung sind Luke & Ferhat. Zwei junge Männer, die ihre Liebe zueinander öffentlich gemacht haben. Die Geschichte ihres Kennenlernens ist sehr spannend und interessant. Darüber möchten wir miteinander sprechen. Und wir wollen über ihre Beweggründe, ihre Geschichte in kurzen Videos im Internet zu erzählen plaudern. Mehr über die beiden sympathischen Jungs findet Ihr hier: Instagram, TikTok.
Und natürlich darf ich das zweite Halbfinale des Eurovision Song Contest 2022 heute Abend direkt nach unserer Sendung nicht vergessen. Aber es wird auch noch weitere Musik zur Unterhaltung geben.
Eine Sendung von Dieter
Die komplette Sendung liegt vom 12.05.22 (21:00 Uhr) bis zum 20.05.22 (13:00 Uhr) in der Mediathek bei RDL. Ideal zum Nachhören und Weitersagen.
Der Eurovision Song Contest in Turin wirft seine Schatten voraus. Alles Wissenswerte und die interessantesten Musikstücke des Grand-Prix-Jahrgangs 2022 haben wir für Euch zusammengestellt.
Wir präsentieren den deutschen Beitrag und einige Hintergründe dazu. Und natürlich werfen wir einen genauen Blick auf die Konkurrenz und bieten aktuelle Fakten und Gerüchte. Die beste Vorbereitung auf DAS schwule Highlight des Jahres.
Es wird wieder geklatscht im Studio. Wir werden bei Kaffee und Kuchen über die großen und kleinen schwulen Geschichten aus Showbiz, Sport und Politik plaudern.
Fest steht bereits ein Interview mit dem Filmemacher Mirek Balonis. Auf der 38. Schwulen Filmwoche Freiburg wird die Doku „TUNTEN ZWECKLOS – Ein Dokument schwuler Geschichte, Solidarität und Selbstbewusstseins“ gezeigt und es dürfte ein ganz besonderes Event werden. Denn nicht nur die beiden Filmschaffenden Jutta Riedel und Mirek Balonis kommen am Sonntag, den 22. Mai 2022, zur Vorstellung um 11.30 Uhr, sondern auch einige leibhafte „Bollenmädels“. Klar dass dabei auch ein Treffen mit dem „Freiburger Bollenmädel“, der Schwarzwald-Dragqueen Betty BBQ geplant ist!
Die Schwule Welle hat ja die Produktion schon früh mit mehreren Vorstellungen begleitet und in der Sendung am 28. April 2022 freuen wir uns, noch einmal den Filmemacher Mirek Balonis begrüßen zu dürfen.
Ein bunter Strauß an Themen aus Politik, Gesellschaft, Kultur und Boulevard garniert mit viel Musik – das ist unser Magazin.
Dieses Mal steht die Kultur deutlich im Vordergrund, denn wir sprechen mit wirklich ganz besonderen Gästen. Alex und Hartmut besuchten z.B. in der Stadthalle Schopfheim eine Inszenierung der Boulevard-Komödie „Celine“ von Maria Pacôme (eine Produktion der Theatergastspiele Fürth). Und nicht nur das: sie plauderten mit allen Schauspieler*innen.
Christine Neubauer. Foto (c) Andreas Bassimir / Theatergastspiele Fürth
Das sind Christine Neubauer, eine der bekanntesten Schauspielerinnen im deutschsprachigen Raum (u.a. „Löwengrube“, „Die Landärztin“, „Ein Bayer auf Rügen“ oder „Das Traumschiff“). Sie erhielt für ihr umfangreiches Schaffen bereits viele Preis, u.a. den Adolf-Grimme-Preis.
Moritz Bäckerling. Foto (c) Andreas Bassimir / Theatergastspiele Fürth
Mit dabei sind auch Moritz Bäckerling, der in noch jungen eine beachtliche Biografie vorzuweisen hat. Er wirkte an vielen Formaten mit (u.a. „Let’s Talk. Weil Meinung zählt“, „Schatz, nimm Du sie!“, „Spotlight“, „Immenhof – Das Abenteuer eines Sommers“, „Frühling“ und ganz aktuell „GEOlino TV“). In der TV-Serie „Unter uns“ spielte er zwischenzeitlich die Rolle des „Conor Weigels“ und kürzlich brachte er seine aktuelle Single „Zukunftsmusik“ heraus.
Natürlich sprachen wir auch mit Stefan Pescheck, den wir schon öfters bei der Schwulen Welle zu Gast hatten. Unser Gespräch vom 10. März 2022 über seine aktuellen (Theater-)Projekte ist als Podcast nachhörbar.
Ebenfalls plauderten wir mit Fee Denise Horstmann, auch sie sieht man häufig u.a. im TV („Rosenheim Cops“, „Familie Dr. Kleist“, „SOKO München“ u.a.) und am Theater.
Gerda Steiner. Foto (c) Darryl Jacklin
Und – last but not least – hatten wir die Freunde, mit Gerda Steiner zu plaudern. Ihr Vater ist der legendäre Peter Steiner, dessen „Peter Steiners Theaterstadl“sie nicht nur seit 1985 leitet, sondern den sie bis heute (inzwischen „Steiners Theater – die bayerische Komödie) erfolgreich fortführt. Auch sonst ist sie im volkstümlichen Bereich Kult (u.a. „Heimatmelodie“) und hat Fans bei Jung und Alt. Sie übernahm bei „Celine“ kurzfristig eine Rolle.
Aber wir reden nicht nur über Theater, sondern auch über Film, denn die 38. Schwule Filmwoche Freiburg steht vor der Türe: vom 18. bis 25. Mai 2022 wird sie im Kino Kandelhof stattfinden. Neben rund 25 Spielfilmen und Dokus gibt es wieder ein exklusives Kurzfilmprogramm sowie Rahmenveranstaltungen, u.a. eine Ausstellung inkl. Vernissage sowie eine Party mit den Freiburger Lesbenfilmtagen in der Wodan-Halle. Martin Mayer aus dem Team der Schwulen Filmwoche wird uns das Programm näher vorstellen und wir sind schon sehr gespannt.
Soviel darf schon verraten werden: es wird sehr viele spannende Veranstaltungen und Filme zu erleben geben!
Und wir freuen uns auf den Schauspieler und Sänger Bela Klentze. Vor einigen Jahren sprachen wir schon einmal mit ihm, als er in der RTL-Serien „Unter uns“ und „Alles was zählt“ mitwirkte. Inzwischen ist er auch als Rocksänger erfolgreich und veröffentliche erst kürzlich mit seiner Band „Stairway To Violet“ den Song „Towards The Stars“ veröffentlich. Den Song schrieb und komponierte der Künstler selbst. In Kürze ist eine Tournee mit der Band geplant.
Wir werden mit Bela in unserer Sendung live sprechen und u.a. fragen, wie es zur Gründung seiner Band kam.
Dazu gibt es Musik, Nachrichten aus der Schwulen Welt und Veranstaltungstipps.
In der Aprilausgabe freuen wir uns neben viel Musik auch auf zwei spannende, exklusive Interviews. Mit BOAH ROBIN!und Hi! Spencer.
Boah Robin! Cover-Artwork by Stefan Gunnesch
Der queere Musiker BOAH ROBIN! veröffentlicht mit Dark Red eine energetisch-clubbige, aber zugleich auch tiefgründige Pop-Hymne. Die catchy Single ist ein englischsprachiger Rework seines Songs ‚Blutrot‘ und mittlerweile die dritte Zusammenarbeit mit dem Hannoveraner Produzenten ELIAS EMILIAN KUNZ (aka KUNZT), welcher dem Newcomer 2020 von seinem Entdecker PETER PLATE (Rosenstolz) zur Seite gestellt worden war, um seine Visionen vertonen zu können.
Mit seiner düster-elektronischen Atmosphäre nimmt uns „Dark Red“ mit in eine philosophische, aber tanzbare Welt der Frage- und Ausrufezeichen. Die Lyrics sind dabei eine persönliche Selbstreflexion über die Menschen, die den Musiker und seine Art zu lieben geprägt haben. BOAH ROBIN! beschreibt den Weg, auf dem er immer wieder feststellt, dass er sich nirgendwo wirklich zugehörig fühlt, vieles verliert, vieles in die Brüche geht – aber es am Ende des Tages seine bedingungslose Liebe und seine unzerstörbare Hoffnung ist, die ihn alles, und insbesondere sich selbst, immer wieder reparieren lassen kann.
„Irgendwann vor Jahren hatt‘ ich mich verloren (…) Heute bin ich mir so nah wie ich vorher nie war.“ Diese Zeilen stammen aus der neuen Single „So schön allein” und singen Sven Bensmann und Hi! Spencer nicht nur aus der Seele – sie sind auch die Essenz ihrer neuen EP memori, die im April 2022 Farbe ins Plattenregal bringt. Denn neben starkem Indie-Pop-Rock-Punk, bildgewaltigen Texten und dem typischen Hauch Melancholie ist die neue Platte vor allem eines: bunt!
Diversity – kaum eine Thematik beschäftigt den gesellschaftlichen Diskurs der letzten Jahre so sehr wie diese. Wer bin ich? Wer sind wir? Fragen, mit denen sich auch die Jungs von Hi! Spencer intensiv auseinandergesetzt haben – jeder für sich; und zusammen als Band. Denn auch in der Musik gibt es diese Schubladen, in die man oft möglichst eindeutig passen soll: Pop, Rock, Punk oder Indie? Hi! Spencer hängen seit Jahren irgendwo dazwischen. Heute wissen sie: Das ist vollkommen okay.
Denn alles und jeder setzt sich aus diversen Versatzstücken zusammen. Für genau diese Erkenntnis steht ihre neue EP memori und für alles, was Hi! Spencer als Band im Innersten ausmacht: große Offenheit und Freundschaft, die bis in die Kindheit reicht. Erinnerung und Selbstfindung sind dabei die elementaren Themen, die sich in den sechs Songs finden – und „memori” ist der Begriff, der beides vereint. „Wer braucht denn schon mehr als nur sich?“ ist die Frage der Fragen. Durch die Inszenierung der Single „So schön allein” als Duett mit Nicholas Müller/Jupiter Jones und einem Kneipenchor, der den Refrain mitsingt, wird schnell deutlich, dass auch hier die Antwort irgendwo dazwischen liegt. „memori“ erschien am 8. April 2022 auf dem Label Uncle M.
Die katholische Kirche bleibt ein medialer Dauergast, auch in Zeiten von Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg. Vor zwölf Jahren begann die Berichterstattung über den Missbrauchsskandal, der bedauerlicherweise noch immer Aktualität besitzt, aber auch viele Fragen aufgeworfen und befeuert hat, die weit über ihn hinausreichen. Fragen, nach dem katholischen Menschenbild als solches, inklusive Sexualmoral. Das Verbot der Segnung gleichgeschlechtlicher Paare vom letzten Jahr fällt in diesen größeren Kontext. Die Aktion #OutInChurch, bei der sich dieses Jahr auf einen Schlag 125 queere Personen, die im Dienste der Kirche stehen oder standen, zu erkennen gegeben haben ebenfalls.
Was mit einem Skandal begann ist inzwischen, wenigstens in Deutschland, an einen Punkt gelangt, an dem es um nichts weniger als die Frage nach der Zukunft dieser Kirche geht, von innen, wie von außen. Wie möchte sich Kirche künftig selbst positionieren? Und welche gesamtgesellschaftliche Rolle kann sie in einer Bevölkerung einnehmen, in der auf absehbare Zeit mutmaßlich Konfessionslose die Mehrheit stellen?
Jens Ehebrecht-Zumsande, der Initiator von #OutInChurch.
Wohl wissend, dass wir auf diese großen Fragen heute keine abschließenden Antworten erhalten werden, wollen wir uns über diesen großen Themenkomplex heute einmal unterhalten – im Zentrum steht dabei die Aktion #OutInChurch, mit deren Initiator Jens Ehebrecht-Zumsande wir uns ausführlich unterhalten haben.
Im heutigen MAGAZIN beleuchten wir das Leben von dem bayerischen „Märchenkönig“ Ludwig II., dem man nachsagte, er sei dem männlichen Geschlecht sehr zugetan gewesen. Der Schauspieler Peter Haug-Lamersdorf erzählt zusammen mit Hartmut dessen spannende Geschichte (ein Feature von Hartmut Stiller).
Das Feature sendeten wir bereits im vergangenen Jahr schon einmal und es war „quotenmäßig“ die dritterfolgreichste Sendung in 2021. Deshalb präsentieren wir sie noch einmal auf’s Neue. Viel Spaß!
Aber wir haben auch ganz Aktuelles im Programm!
Unser Dieter, sonst selbst der Interviewer, wurde neulich interviewt: er war zu Gast bei den Kollegen des Podcasts „Hinternhof“. Und weil es so schön war, darf er in unserer heutigen Sendung auch noch einmal Hartmut Rede und Antwort stehen. Wie war es bei den Kollegen? Und wie kam er selbst einst zur Schwulen Welle?
Eine etwas anderes „Backstage-Interview“ von der Schwulen Welle, auf das wir selbst sehr gespannt sind …!
Und das ist noch immer nicht alles! Wir sprechen zum Beispiel auch über die 94. Verleihung der Academy Awards in Los Angeles – natürlich auch aus querer Sicht.
Wir hören zudem Neues von „Just Dimi“: „Endgame“ heißt sein neuestes Werk – und er stellt es uns in unserer Sendung selbst vor.
Außerdem haben wir Nachrichten aus der Schwulen Welt.
Unsere RDL-Redaktionskollegin Eva Gutensohnstellt uns das Interview zur Verfügung, das sie mit dem schwulen SPD-Urgestein Hans-Dieter Straupgeführt hat. Anlass ist der unrühmliche 150. „Geburtstag“ des §175.
Zwei spannende Interview-Gäste haben wir heute in unserer Sendung. Einmal der Schauspieler Marc Weinmann, der in der Erfolgsserie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ seit vergangenem September die Rolle des „Luis Ahrens“ spielt. Als solcher ist er in der Serie in einer Beziehung mit Miriam ist, aber in den sein bester Freund Moritz sich schwer verliebt hat. Vor kurzem gab es dann überraschenderweise einen Kuss zwischen Moritz und Luis! Und man darf gespannt darauf sein, wie es weiter geht …
Wir wollen aber mit Marc Weinmann auch über seinen bisherigen Werdegang und seine Arbeit als Schauspieler plaudern.
Marc Gruppe (c) So-Min Kang
Darüber hinaus freuen uns auf Marc Gruppe, der zusammen mit seinem Partner Titania Medien leitet und atmosphärische Hörspiele mit namhaften Schauspieler/innen produziert. Für das aktuelle Projekt „Spuk in Ballechin House“, das im Sommer 2022 auf den Markt kommt, begab sich Marc Gruppe sogar in ein vermeintlich reales Spukhaus in Schottland. Wie es ihm dort ergangen ist, wollen wir ihn fragen – und auch sonst mehr über seine Arbeit im Grusel-Genre reden („Gruselkabinett“). Und wir sprechen über queere Horror-Filme, -Serien und -Bücher.
MKSM (c) Johannes Polte
Und es ist uns ein ganz besonderes Anliegen, Euch den Charity-Song „Imagine“ des queeren Sängers MKSM vorzustellen. MKSM, in Russland geboren und in der Ukraine aufgewachsen, war schon öfter Gast bei uns in der Sendung. Mit dieser Biografie berührt ihn der schreckliche Krieg in der Ukraine natürlich um so mehr, mit großer Sorge um seine Landsleute, insbesondere die LGBTQ+ Community. Als persönliches Zeichen und Statement schickt MKSM seine ganz eigene tiefe berührende Version dieses Weltprotest- und Friedenssongs in die Welt. Alle Einnahmen gehen als Spende zugunsten von „Bündnis Queere Nothilfe Ukraine“.
Interviews, Berichte, Nachrichten aus Politik, Kultur und Boulevard – live und aktuell!
Der Krieg in der Ukraine beschäftigt natürlich auch uns. Konkret wollen wir ein Augenmerk auf die Lage von LGBTIQ* im Krisengebiet werfen, die in der allgemeinen Berichterstattung verständlicherweise ob der dramatischen Lage etwas unter den Tisch fallen. Dennoch ist gerade diese Personengruppe derzeit besonders in Gefahr und muss buchstäblich um ihr Leben bangen.
Wir sprechen mit Conrad Breyer, Sprecher von Munich Kyiv Queer, über dieses Thema und wie man besonders diesen Menschen helfen kann.
Mit dabei ist aber der Schauspieler Stefan Pescheck, der gerade mehrere neue Projekte präsentieren kann. Und wie immer ist er auch weiterhin sehr engagiert für LGBT-Rechte. Wir plaudern mit ihm.
Cassy Carrington und Franca Morgano Bin Kummer gewohnt Cover
Dieter steuert ein exklusives Interview bei mit Cassy Carrington und Franca Morgano. Sie sprechen über das Duett der Kölner DragQueen und Sängerin mit der Stimme von Das Omen III. „Kummer gewohnt“ (Link zum Video unten)
Unser Mann in Berlin ist seit vielen Jahren Hagen, der unserem Ehrenredakteur Götzvon den Highlights und Besonderheiten der diesjährigen Berlinale berichteten wird.
Was es sonst noch Interessantes in der Welt des Kinos und Heimkinos gibt, wollen wir Euch auch nicht vorenthalten.
Marc Weinmann spielt „Luis Ahrens“ Foto (c) TVNOW Rolf Baumgartner
Zwei spannende Interview-Gäste haben wir heute in unserer Sendung. Einmal der Schauspieler Marc Weinmann, der in der Erfolgsserie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ seit vergangenem September die Rolle des „Luis Ahrens“ spielt. Als solcher ist er in der Serie in einer Beziehung mit Miriam ist, aber in den sein bester Freund Moritz sich schwer verliebt hat. Vor kurzem gab es dann überraschenderweise einen Kuss zwischen Moritz und Luis! Und man darf gespannt darauf sein, wie es weiter geht …
Wir wollen aber mit Marc Weinmann auch über seinen bisherigen Werdegang und seine Arbeit als Schauspieler plaudern.
Ballechin House / Foto (c) Titania Medien
Und wir freuen uns auf Marc Gruppe, der zusammen mit seinem Partner Titania Medien leitet und atmosphärische Hörspiele mit namhaften Schauspieler/innen produziert. Für das aktuelle Projekt „Spuk in Ballechin House“, das im Sommer 2022 auf den Markt kommt, begab sich Marc Gruppe sogar in ein vermeintlich reales Spukhaus in Schottland. Wie es ihm dort ergangen ist, wollen wir ihn fragen – und auch sonst mehr über seine Arbeit im Grusel-Genre reden („Gruselkabinett“). Und wir sprechen über queere Horror-Filme, -Serien und -Bücher.