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Religion und LSBTTIQ – Teil 3 – im Podcast

Gegenteil von Christentum? Uralte Naturreligion? Anthropozentrische Philosophie? Egoisten-Vereine? Oder bluttrinkende Jugendliche, die Metal auf Friedhöfen hören?

Warum Pan Satan in dieser Karikatur für seinen Sohn hält – das erfahrt ihr in dieser Ausgabe!

Satanismus ist mit vielen Vorstellungen verbunden. Die meisten davon wenig positiv. Viele davon reine Phantasie. Aber wo endet das Hollywood-Klischee, wo beginnt die Wirklichkeit? Was ist Satanismus überhaupt? Gibt es das tatsächlich als Religion? Und wie stehen Leute, die sich Satanisten nennen und entsprechende Gruppen überhaupt zu LSBTTIQ?

Diesen Fragen versuchen wir uns in dieser Ausgabe anzunähern. Wir schauen, warum der altgriechische Gott Pan das heutige Bild von Satan als seinen Sohn betrachten könnte, woher eigentlich Begriffe wie Satan, Teufel, Belzebub und so weiter kommen, was sie eigentlich bedeuten und versuchen nachzuzeichnen, wie sich Ideen entwickelt, Klischees gewandelt und Haltungen verändert haben. Und auf unserer Reise vom antiken „satanas“ bis zur modernen „Church von Satan“ begegnen wir einigen Überraschungen…

Vor den Mikrophonen: Andy und Philip

Weitere Infos zur Sendung…

Zum Podcast von Religion und LSBTTIQ – Teil 1.

Zum Podcast von Religion und LSBTTIQ – Teil 2.

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Religion und LSBTTIQ – Teil 3

Gegenteil von Christentum? Uralte Naturreligion? Anthropozentrische Philosophie? Egoisten-Vereine? Oder bluttrinkende Jugendliche, die Metal auf Friedhöfen hören?

Warum Pan Satan in dieser Karikatur für seinen Sohn hält – das erfahrt ihr in dieser Ausgabe!

Satanismus ist mit vielen Vorstellungen verbunden. Die meisten davon wenig positiv. Viele davon reine Phantasie. Aber wo endet das Hollywood-Klischee, wo beginnt die Wirklichkeit? Was ist Satanismus überhaupt? Gibt es das tatsächlich als Religion? Und wie stehen Leute, die sich Satanisten nennen und entsprechende Gruppen überhaupt zu LSBTTIQ?

Diesen Fragen versuchen wir uns in dieser Ausgabe anzunähern. Wir schauen, warum der altgriechische Gott Pan das heutige Bild von Satan als seinen Sohn betrachten könnte, woher eigentlich Begriffe wie Satan, Teufel, Belzebub und so weiter kommen, was sie eigentlich bedeuten und versuchen nachzuzeichnen, wie sich Ideen entwickelt, Klischees gewandelt und Haltungen verändert haben. Und auf unserer Reise vom antiken „satanas“ bis zur modernen „Church von Satan“ begegnen wir einigen Überraschungen…

Vor den Mikrophonen: Andy und Philip

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Kann Kirche queer? Und soll das so mit Sonderrechten? – im Podcast


Die katholische Kirche bleibt ein medialer Dauergast, auch in Zeiten von Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg. Vor zwölf Jahren begann die Berichterstattung über den Missbrauchsskandal, über den auch wir schon ausführlich gesprochen haben und der bedauerlicherweise noch immer Aktualität besitzt, der aber auch viele Fragen aufgeworfen und befeuert hat, die weit über ihn hinausreichen. Fragen, nach dem katholischen Menschenbild als solches, inklusive Sexualmoral. Das Verbot der Segnung gleichgeschlechtlicher Paare vom letzten Jahr, über das wir damals mit Pfarrer Herbert Rochlitz gesprochen haben, fällt in diesen größeren Kontext. Die Aktion #OutInChurch, bei der sich dieses Jahr auf einen Schlag 125 queere Personen, die im Dienste der Kirche stehen oder standen, zu erkennen gegeben haben ebenfalls.

Was mit einem Skandal begann ist inzwischen, wenigstens in Deutschland, an einen Punkt gelangt, an dem es um nichts weniger als die Frage nach der Zukunft dieser Kirche geht, von innen, wie von außen. Wie möchte sich Kirche künftig selbst positionieren? Und welche gesamtgesellschaftliche Rolle kann sie in einer Bevölkerung einnehmen, in der auf absehbare Zeit mutmaßlich Konfessionslose die Mehrheit stellen?

Jens Ehebrecht-Zumsande, der Initiator von #OutInChurch.

Wir haben für euch den aktuellen Stand seit unserer letzten Sendung zum Thema 2019 zusammengefasst und uns ausführlich über die aktuelle Situation, den synodalen Weg, die Aktion „#OutInChurch – Für eine Kirche ohne Angst“ und deren Ziele mit deren Initiator Jens Ehebrecht-Zumsande unterhalten, sowie die Frage nach den kirchlichen Sonderrechten in Deutschland thematisiert und gleichsam problematisiert.

Mehr zum Thema: Interview mit Sebastian Kienast vom Erzbistum Freiburg.

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Kann Kirche queer? Und soll das so mit Sonderrechten?

Die katholische Kirche bleibt ein medialer Dauergast, auch in Zeiten von Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg. Vor zwölf Jahren begann die Berichterstattung über den Missbrauchsskandal, der bedauerlicherweise noch immer Aktualität besitzt, aber auch viele Fragen aufgeworfen und befeuert hat, die weit über ihn hinausreichen. Fragen, nach dem katholischen Menschenbild als solches, inklusive Sexualmoral. Das Verbot der Segnung gleichgeschlechtlicher Paare vom letzten Jahr fällt in diesen größeren Kontext. Die Aktion #OutInChurch, bei der sich dieses Jahr auf einen Schlag 125 queere Personen, die im Dienste der Kirche stehen oder standen, zu erkennen gegeben haben ebenfalls.

Was mit einem Skandal begann ist inzwischen, wenigstens in Deutschland, an einen Punkt gelangt, an dem es um nichts weniger als die Frage nach der Zukunft dieser Kirche geht, von innen, wie von außen. Wie möchte sich Kirche künftig selbst positionieren? Und welche gesamtgesellschaftliche Rolle kann sie in einer Bevölkerung einnehmen, in der auf absehbare Zeit mutmaßlich Konfessionslose die Mehrheit stellen?

Jens Ehebrecht-Zumsande, der Initiator von #OutInChurch.

Wohl wissend, dass wir auf diese großen Fragen heute keine abschließenden Antworten erhalten werden, wollen wir uns über diesen großen Themenkomplex heute einmal unterhalten – im Zentrum steht dabei die Aktion #OutInChurch, mit deren Initiator Jens Ehebrecht-Zumsande wir uns ausführlich unterhalten haben.

Vor dem Mikrophon: Andy und Roland

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Interview mit Sebastian Kienast vom Erzbistum Freiburg

Seit einiger Zeit scheint sich in der katholische Kirche in Deutschland beim Thema “Homosexualität und Kirche” etwas zu bewegen. Nach dem Segnungsverbot des Vatikans im März 2021 formte sich vor allem in den deutschen Diözesen Widerstand. Unter #liebegewinnt wurde an vielen Kirchen die Regenbogenflagge gehisst und es fanden Segensfeiern auch für gleichgeschlechtliche Paare statt. Und im Januar erregte die Kampagne “Out in Church – Für eine Kirche ohne Angst” großes Aufsehen. 125 queere Menschen, die haupt- oder ehrenamtlich für die katholische Kirche arbeiten und gläubig sind, outeten sich u.a. in einer Dokumentation, die noch immer in der Mediathek der ARD zu sehen ist.
Der Aachener Bischof Helmut Dieser sagte darin in einem Interview, er habe in den vergangenen Jahren “viel dazugelernt”. Nachdem auch er früher Vorbehalte gegenüber LGBT gehabt habe, haben ihn seitdem viele Gespräche mit Betroffenen “sehr gerührt” und er habe sich “intensiv mit der Frage auseinandergesetzt”, wie die Kirche mit queeren Menschen umgehen solle.
“Wir sagen zwar, dass niemand diskriminiert werden darf. Dennoch fühlen sich viele ausgeschlossen. Das müssen wir überwinden. Ansonsten bricht der Dialog schnell ab und das darf nicht sein. Gerade wir als Kirche müssen doch ständig im Austausch mit der Welt sein.”
Mit einem ähnlichen Anspruch gibt es im Erzbistum Freiburg auch ein Pastoral mit homosexuellen Frauen und Männern.
Auf der dazugehörigen Website springt sofort der folgende Leitsatz in’s Auge:
“Die Liebe Gottes gilt allen Menschen – unabhängig von Alter, Geschlecht, Hautfarbe oder sexueller Orientierung”.
Ansprechpartner ist Sebastian Kienast, Referent für Männerpastoral und Pastoral mit homosexuellen Frauen und Männern, außerdem ist er Referent für Junge Erwachsene.

Mit ihm sprachen wir in unserer Sendung am 3. Februar 2022.

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Homosexualität – im Mittelalter und im Podcast!

Eine Burg, darin Edelleute, davor ein Heerlager mit allerlei Rittern, versorgt mit Met und Bier von armen stinkenden Bauern, denen die nahen Priester den letzten Taler für Ablassbriefe abnehmen: kurz das Mittelalter, wie man es sich gerne vorstellt und wie es niemals war. In dieser Folge schauen wir einmal hinter die Kulissen der Phantasie in das, was wir vom realen Mittelalter wirklich wissen und fragen besonders: Gab es Homosexualität und Homosexuelle im Mittelalter? Und wenn es sie gab: stimmt es, dass sie alle zusammen mit anderen Ketzern und Hexen ihr Leben auf dem Scheiterhaufen ließen? Finden wir es heraus!

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Homosexualität – auch im Mittelalter?

Das Siegel des Templerordens zeigt zwei Ritter auf einem Pferd – ein Hinweis auf Homosexualität? (Bild: gemeinfrei)

Eine Burg, darin Edelleute, davor ein Heerlager mit allerlei Rittern, versorgt mit Met und Bier von armen stinkenden Bauern, denen die nahen Priester den letzten Taler für Ablassbriefe abnehmen: kurz das Mittelalter, wie man es sich gerne vorstellt und wie es niemals war. In dieser Folge schauen wir einmal hinter die Kulissen der Phantasie in das, was wir vom realen Mittelalter wirklich wissen und fragen besonders: Gab es Homosexualität und Homosexuelle im Mittelalter? Und wenn es sie gab: stimmt es, dass sie alle zusammen mit anderen Ketzern und Hexen ihr Leben auf dem Scheiterhaufen ließen? Finden wir es heraus!

Im Studio: Andy, mit Gastmoderator Philip

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Religion und LSBTTIQ – Teil 2 – im Podcast

Pfarrer Armin Strenzl von der altkatholischen Gemeinde in Bad Säckingen

In Sachen Religion gehen die Meinungen auseinander. Manche finden darin Halt, Kraft und Zufriedenheit, andere können oder wollen damit rein gar nichts zu tun haben. LSBTTIQ-Personen sind da keine Ausnahme.

Wie steht es also um das Verhältnis von Religion(en) zu LSBTTIQ(-Personen)?

Dieses Mal schauen wir uns das Verhältnis der allseits bekannten römisch-katholischen und der weniger bekannten altkatholischen Kirche zum Thema LSBTTIQ an – dafür haben wir nicht nur eine Menge Infos recherchiert sondern uns auch mit dem altkatholischen Pfarrer von Bad Säckingen, Armin Strenzl, getroffen und unterhalten.

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Religion und LSBTTIQ – Teil 2

Pfarrer Armin Strenzl von der altkatholischen Gemeinde in Bad Säckingen

In Sachen Religion gehen die Meinungen auseinander. Manche finden darin Halt, Kraft und Zufriedenheit, andere können oder wollen damit rein gar nichts zu tun haben. LSBTTIQ-Personen sind da keine Ausnahme, eher im Gegenteil, denn LSBTTIQ ist bei einigen religiösen Menschen immer wieder ein Thema: negativ wie positiv.

Wie steht es also um das Verhältnis von Religion(en) zu LSBTTIQ(-Personen)?

Dieses Mal schauen wir uns das Verhältnis der allseits bekannten römisch-katholischen und der weniger bekannten altkatholischen Kirche zum Thema LSBTTIQ an. Dazu haben wir uns auch Gäste eingeladen, unter anderem den altkatholischen Pfarrer von Bad Säckingen, Armin Strenzl.

Im Studio: Andy

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