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Thomas Herzsprung im exklusiven Interview im Podcast

Autor Thomas Herzsprung präsentiert: Blutbote (Foto: privat)

Zu Gast war der Thriller-Bestsellerautor Thomas Herzsprung, der bereits als „Tommy Herzsprung“ besonders in schwulen Kreisen viele Jahre recht erfolgreich war. 2020 kam dann „Der Behandler“ auf den Markt und damit der große Durchbruch auf dem Thriller-Markt allgemein. Das Werk heimste Preise ein und rangierte in den Hitlisten weit oben.

Auch der ein Jahr später erschienene Nachfolger „Der Heimsucher – Jedem seine Strafe“ wurde ein riesen Erfolg. Und nun legt der Autor – nach einer längeren Pause – nach: „Der Blutbote“ heißt der letzten Monat erschienene Thriller, der vermutlich nicht unblutig sein wird.

Worum es warum in den Buch geht, das fragen wir den sympathischen Autoren natürlich selbst im exklusiven Interview.

Thomas / Tommy Herzsprung war bereits mehrfach bei uns in der Sendung:

Podcastfolge zum „Behandler“
Podcastfolge zum „Heimsucher“

Autoren-Facebookprofil von Tommy Herzsprung
Facebookprofil von Tommy Herzsprung
Instagram von Tommy Herzsprung

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Interview mit Jan Ranft im Podcast

Wir freuten uns, einen weiteren langjährigen Freund der Schwulen Welle wieder einmal in der Sendung begrüßen zu dürfen: Jan Ranft!

Jan startete seine „Creator“-Karriere mit dem schwulen Podcast „Studio 3“ bevor er zur schreibenden Zunft wechselte. Sein Erstling „Himbeerjoghurt“ und das nachfolgende Buch „Zitronenjoghurt“ überzeugten mit tragischen und humorvollen, alltäglichen und übernatürlichen, erotischen und romantischen, ungeschminkten und bisweilen auch unbequemen Kurzgeschichten.

Brandaktuell steht jetzt das dritte Werk Jans in den Regalen: „Starkregen“ 
Jan Ranft wird im exklusiven Interview erklären müssen, warum der neue Buchtitel nun nichts mehr mit Lebensmitteln zu tun hat. Und noch Einiges mehr!

Jan Rafts Instagram:  www.instagram.com/rokkon

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Andy Sharif Interview exklusiv im Podcast

Wir begrüßten einen Newcomer der queeren Musikszene: Andy Sharif. Andy präsentierte uns sein neuestes Stück „Anders„. Und ja, es lässt vermuten, dass der Sänger auch etwas „anders“ ist, als heteronormativ. Im exklusiven Interview gingen wir dem tiefer auf den Grund.

Andy Sharif steht für kompromisslosen Pop, irgendwo zwischen Mainstream und Indie. Der Künstler begann schon im Alter von 8 Jahren, Klavier zu spielen. Mit 14 begann er, inspiriert von seinem größten Idol, niemand geringerem als Lady Gaga, seine ersten Songs zu schreiben und aufzunehmen.
In seinen Texten verarbeitet er „alltäglichen Herzschmerz“ den jeder kennt, aber auch die Probleme, die es mit sich bringt, als queere Person in einem iranisch-deutschen Haushalt aufzuwachsen. Es war für ihn nicht immer leicht, zu sich selbst zu stehen, umso mehr ermutigt er seine Hörer genau dies zu tun!
Tagsüber behandelt er als Psychologe seine Patienten, um abends am Klavier die Musik als Therapie für sich zu nutzen.
Die Songs und Texte schreibt der Hamburger Künstler bis zur letzten Note selbst und produziert sie zusammen mit seinem Kollegen Marv Bonaparte, der eigentlich aus der Rap-Szene stammt.
Der Sound bewegt sich gekonnt zwischen Mainstream und Indie, mal mit Hip-Hop, dann wieder mit Rockeinflüssen. Die Melodien und Texte immer eingängig und mit Ohrwurmgarantie.
Eins ist aber klar, wenn Andy Sharif draufsteht: Es geht um POP.

Andy Sharifs Instagram
Andy Sharifs Spotify

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GayMusic meets Gaywatch – Berlin Special vom 22.02.2024 im Podcast

Gleich zwei unserer Redakteure hatten wir nach Berlin geschickt. Alex, bereits wieder aus Berlin zurück, berichtete uns vom deutschen Vorentscheid „Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2024“. Im Gepäck interessante Gespräche z.B. mit den Teilnehmern Ryk und Floryan und Hintergrundinfos von den Proben.

Hartmut, der noch vor Ort auf der Berlinale war, gab uns einen Zwischenbericht ab, bevor er in der nächsten Woche dann ausführlich berichtete.

Im Studio: Alex & Dieter

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GayWatch – Berlinale 2024 mit Hartmut

Hartmut steuert seine eigenhändig, -öhrig, und -äugig gewonnen Eindrücke bei.

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GayWatch – Berlinale 2024

Teddy Award Logo

Unser Mann in Berlin ist seit vielen Jahren Hagen, der unserem Ehrenredakteur Götz von den Highlights und Besonderheiten der diesjährigen Berlinale berichtet.

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Demo in Berlin gegen Putin, der die LGBTI+ -Community in Russland als „extremistisch“ eingestuft hat

Wir sprachen in unserer Sendung vom 8.2.24 mit Svetlana Boltovska, die die Situation in Russland für uns eingeordnet hat und von der Demo am 10.1.24 berichtete.

Das Interview könnt Ihr nun als Podcast nachhören.

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Samuel Coenigsberg gibt eine Lesung bei CSD Pirna

Über den CSD Pirna haben wir kürzlich bereits gesprochen. Die Lage in der sächsischen Stadt ist schwierig, nicht erst, seit es einen AfD-Oberbürgermeister dort gibt. Dennoch ist der Verein sehr aktiv und nun findet am Samstag eine besondere Lesung statt. Samuel Coenigsberg, Autor querer Literatur, wird seine Bücher in Pirna vorstellen. Mit ihm sprechen wir über seine Werke und seine Gedanken zu Pirna und dem Engagement der queeren Menschen dort.

Hier könnt Ihr das Gespräch nachhören.

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Situation von LGBT in Bautzen

Am 8.2.24 sprachen wir mit JONAS LÖSCHAU (Bündnis 90/Die Grünen), der im Stadtrat von Bautzen sitzt und sich für ein Queeres Netzwerk einsetzt. Wie ist die Situation in Bautzen? Wie sichtbar nimmt man die Rechten dort wahr und wie ordnet er die Lage ein?

Das und mehr berichtete uns Jonas in einem Interview, das Ihr nun nachhören könnt.

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Die AfD verbieten?

Dies fordern zumindest 20 queere Vereine und Organisationen in Mecklenburg-Vorpommern und überreichten eine entsprechende Petition an die Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD). Was für Erfolgsaussichten erhoffe sie sich?
Dies fragen wir den Vorstand des Vereins QueerStrelitzChristian Arnold Krüger, der den Appell mit unterzeichnet hat.

Wir sprachen mit ihm über die Lage von LGBT in Mecklenburg-Vorpommern, die AfD und die Arbeit von QueerStrelitz e.V. Das Gespräch könnt Ihr nun als Podcast hören.

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Welt-Aids-Tag 2023

Anlässlich des Welt-Aids-Tages 2023 sprachen wir zunächst mit Martin Mayer von der Schwulen Filmwoche und danach mit Robert Sandermann vom Checkpoint Aidshilfe Freiburg.
Hier die beiden Interviews im Podcast.

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Podcast: Schauspieler Stefan Pescheck bei der Welle

Wir lernten Stefan Pescheck vor vielen Jahren kennen, als er uns seine Rolle bei “Patrick 1,5” vorstellte, in der er als homophober Jugendlicher seinen beiden schwulen Pflegevätern das Leben nicht gerade einfacher machte.
Seitdem haben wir ihn bereits in vielen Stücken erlebt und in Kürze ist er mal wieder im Sendegebiet von Radio Dreyeckland und Radio Grenzenlos zu sehen. Er spielt in der Stadthalle Schopfheim in dem Stück “Lily und Lily”.
Um was es da genau geht, dass erzählte er uns am 18.1.24 in unserem Magazin. Und wir sprachen über eine geplante Inszenierung von „Das indische Tuch“ von Edgar Wallace.
Dies und mehr könnt Ihr in dem folgenden Podcast nachhören.

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QUO VADIS CSD PIRNA? – Wie geht es mit der Pride in der sächsischen Stadt nach der Wahl eines AfD-Oberbürgermeisters weiter.

Schon vor einigen Jahren sprachen wir mit Christian Hesse vom CSD Pirna, der damals der kleinste CSD Deutschlands war.
Pirna ist eine große Kreisstadt in Sachsen mit rund 40.000 Einwohnern und liegt östlich von Dresden. Die Stadt im Verwaltungsbezirk Sächsische Schweiz – Osterzgebirge verfügt über eine sehr lebendige queere Szene. Zum Beispiel gibt es dort ein Beratungszentrum, einen QueerTreff und im vergangenen Jahr zum 12. Mal einen CSD.
Dass sich hier viele Menschen für die queer Szene engagieren, ist nicht selbstverständlich, denn allzu oft gibt es deutlichen Gegenwind. Schon seit Jahren wird der CSD von mutmaßlich rechten Mitmenschen regelrecht attackiert, im vergangenen Sommer wurde eine Regenbogen- und eine Transfahne von offensichtlich homo- und transphoben Personen heruntergerissen und das Büro des CSD-Vereins wurde bespuckt.
Und nun gewann der Kandidat der AfD, Tim Lochner, vor wenigen Wochen auch das Amt des Oberbürgermeisters. Er erlangte es mit 38,5 Prozent im zweiten Wahlgang. Zuvor konnten sich die CDU und die Freien Wähler, die 31,4 bzw. 30,1 Prozent erreichten, nicht auf einen einzigen Kandidaten verständigen. Da im zweiten Wahlgang die einfache Mehrheit ausreicht, wurde nun als Tim Lochner als erster AfD-Kandidat deutschlandweit das Amt des Oberbürgermeisters.
Dass die Zusammenarbeit der CDU mit den Freien Wählern nicht klappte, führte also nun zu dem aktuellen Ergebnis.
Wie aber wirkt sich das nun auf die Arbeit des CSD-Vereins aus?
Das wollten wir erfragen und sprachen mit Thomas Kalina vom CSD-Verein Pirna. Hier nun das Interview.

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Regisseur Daniel Rübesam berichtet über seine Serie „Was wir fürchten“

Eine spannende und packende Serie mit Mystery- und Horror-Elementen zu ernsten Themen wie die Konversionstherapie und Amoklauf, die zudem auch noch im Schwarzwald spielt und von der ersten bis zur letzten Minuten unglaublich gut unter hält … gibt es die?
Tatsächlich kann man derzeit in der Mediathek von ZDFneo eine Serie von Daniel Rübesam abrufen, die genau diese Kriterien erfüllt. Sie trägt den Titel “Was wir fürchten” und kam bereits im Herbst heraus. Ich habe sie – zugegeben etwas verspätet – über die Feiertage gesehen und war begeistert. Ab der ersten Minuten zieht “Was wir fürchten” in seinen Bann.
Zwei Hauptfiguren stechen dabei besonders heraus: zum einen ist das Lisa, die mit ihrer Mutter in die Schwarzwälder Provinz zieht. Ihr Mutter wird die neue Polizeichefin des Ortes und schlägt sich schon sehr bald mit einem Amoklauf vor einem Jahr herum, der nie ganz aufgeklärt wurde. Lisa hingegen leidet unter Panikattacken und wurde deswegen an ihrem früheren Wohnort gemobbt. Sie hat ganz offensichtlich die Möglichkeit, Geister zu sehen, die ihr immer wieder unvermittelt erscheinen. Spielt sich das nur in ihrem Kopf ab oder sind sie real?
Dagegen hat Simon ganz andere Probleme: er ist schwul und nachdem sein Vater, der zudem Pfarrer einer strenggläubigen freikirchlichen Gemeinde ist, dies erfährt, hat er keine ruhige Minute mehr. Homosexualität ist in seinem Elternhaus ein Tabu. Und so willigt er ein, eine Konversionstherapie zu absolvieren. Doch schon bald merkt er, dass dies nicht sein Weg sein kann …

Mehr wollen wir hier nicht verraten, da die Geschichten sich überaus spannend weiter entwickeln, immer wieder neue Überraschungen aufbieten und am Ende alle einen Sinn ergeben. Und nachdem man die Serie zu Ende geschaut hat, hat man das Bedürfnis, sie mit dem Wissen der Geschichte noch einmal zu sehen …

Wir freuten uns darüber, den Regisseur und Co-Autoren von “Was wir fürchten” live am Telefon begrüßen zu dürfen. Er hat 2009 ein Regiestudium an der Filmakademie Baden-Württemberg begonnen. Gleich sein Abschlussfilm mit dem Titel “When Demons Die” zeigte sein Gespür für spannende und mystische Geschichten und eine entsprechende optische Umsetzung. Gleich mehrfach wurde der Kurzfilm für Preise nominiert und auch ausgezeichnet. Ihr könnt ihn problemlos z.B. via Youtube einsehen.
Es folgte “Dengler – Kreuzberg Blues”, eine Ausgabe aus der ZDF-Krimireihe in Spielfilmlänge,  und nun eben die Serie “Was wir fürchten”.


Das interessante Interview könnt Ihr nun als Podcast nachhören.

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Timo Schniering

Timo Schniering ist gerade mal 25 Jahre jung, sein Werk ist aber schon jetzt überaus vielfältig und er selbst wirkt wie ein absolutes Energiebündel wirkt. Seit er fünf Jahre alt war, hat er mit Musik zu tun, komponiert, singt und produziert eigene Songs. Auch tritt als Schauspieler in den jeweiligen Clips auf und ist auch ansonsten überaus engagiert.
Sein Stil ist eine Art Mischung aus orchestraler Musik und Pop. Inhaltlich sind die Texte oft sehr persönlich, er verarbeitet häufig eigene Lebenssituationen oder die seiner Umwelt. Es gibt Songs über seine Eltern, die Großeltern, über seine eigenen Depressionen, über Mobbing und sein Coming Out.
Erlebt man ihn auf der Bühne, wirkt er voller Kraft, in den Social Media spricht er häufig zu seinen Fans, läßt sie an seinen Schaffensprozessen teilhaben und scheint auch privat ein sehr sozialer und kommunikativer Mensch zu sein. In einem Interview, dass er den Kollegen von “Ganz schön queer” bei Radio Darmstadt gab, verrät er, dass er gerne auch mal seine Freunde verkuppelt. Er ist alles andere wie jemand, der sich für seine Kunst in ein stilles Kämmerlein verkriecht.
Im vergangenen Jahr sah man ihn häufig auch auf CSDs, den kleinsten CSD Deutschlands in Nierstein organisierte er sogar mit. Am Freitag, den 19. Januar, erschien nun sein neuester Song mit dem Titel “Flamekeeper”.


Am Vorabend der Veröffentlichung gab uns Timo Schniering ein Interview.
Hier könnt Ihr es nachhören.

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Marcus Urban über schwule Profi-Fußballer und ein geplantes Gruppen-Coming-Out

Marcus Urban beendete nach langem Leidensweg seine angehende Profi-Fußball-Karriere und outete sich. damit stand er in den 90ern recht alleine da. Ein paar Jahre später veröffentlichte er seine Biografie „Versteckspieler. Die Geschichte des schwulen Fußballers Marcus Urban“, die für viel Aufsehen sorgte.
Dennoch ist das Thema „Homosexualität“ im deutschen Profifußball bis heute ein Tabu.
Das soll sich nun ändern und für den 17. Mai 2024 ist ein Gruppen-Coming-Out von Profi-Fußballern geplant.
Marcus Urban plant die Aktion federführend und wir freuten uns darüber, ihn in unserer Sendung ausführlich sprechen zu dürfen.

Hier das aufschlussreiche Gespräch mit Marcus Urban.

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„Boom Boom Bruno“ – Wir sprachen mit Regisseur Maurice Hübner über die Serie

Maurice Hübner hatten wir vor gut zehn Jahren schon einmal in unserer Sendung. Damals waren wir Medienpartner seines Films „Porn Punk Poetry“, der u.a. auch bei der Schwulen Filmwoche in Freiburg präsentiert wurde. Für dieses frühe Werk erhielt er u.a. den Studio Hamburg Nachwuchspreis 2015 als bester mittellanger Film sowie den Michael Ballhaus Preis bei den First Steps Awards 2014.
Seitdem ging die Karriere des 1986 in Freiburg geborenen Regisseurs Maurice Hübner steil bergauf. Er dreht für das ZDF die Webserie “Familie Braun”, für den er nicht nur den Deutschen Comedypreis 2016 als beste Innovation erhält, sondern u.a. auch einen Internationalen Emmy Award in der Kategorie “Short Form Series”.Seitdem drehte er u.a. für ZDFneo “Blaumacher” und für NETFLIX die Serie „Kitz“.
Und nun ist er Regisseur und Creator der Warner Originalserie “Boom Boom Bruno”, die am 7. Dezember auf Warner TV zu sehen sein wird.
Wir haben sie uns im Vorfeld anschauen dürfen und müssen ganz offen und ehrlich sagen: sie ist für uns die seit langer Zeit beste Serie mit queerer Thematik aus deutschsprachigen Landen, dazu auch noch hochrangig besetzt mit Ben Becker und Vincent zur Linden.
Und das Ganze in einer Erzählform und Optik, wie man sie nur selten hierzulande sieht. Die Serie zieht in ihren Bann und bis zur letzten Minute ist sie spannend, berührend und auch humorvoll.

Das Live-Interview mit Maurice Hübner führten wir am 30. November 2023 war sehr aufschlussreich und interessant. Ihr könnt es nun als Podcast nachhören.

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Barbara Nelting im Exklusivinterview

Copyright: Cover: shutterstock Umschlaggestaltung: Olaf Welling, Grafik–Designer AGD, Hamburg. www.olafwelling.de)

Bei der Oh Happy Gay Sendung am 4. Januar 2024 war live im Studio die Freiburger Autorin Barbara Nelting. Die gebürtige Rheinländerin ist seit ihrer Jugendzeit bereits buchbegeistert und schrieb auch damals schon. Dennoch gewann nach dem Abitur der mit der Journalistik konkurrierende Studienwunsch der Medizin das Rennen. Seit 2016 wohnt sie in Freiburg und arbeitet als Hausärztin und Psychotherapeutin in eigener Praxis. Während der Coronapandemie hat sie das Schreiben wiederentdeckt – zuerst als Möglichkeit der Aufzeichnung und Verarbeitung von Erfahrungen, später dann „einfach“ um der Erzählung erzählenswerter Geschichten wegen. Seitdem wurden im Himmelstürmer Verlag 3 Bücher veröffentlicht („Judys langer Weg ins Pink Paradise“,  „Wachgeküsste Prinzen muss Mann lieben“ und „Wiedersehen im Men´s Inn“) und ein viertes erscheint schon nächsten Monat.

Spannenderweise sind diese Bücher keine simplen Romane, sondern drehen sich um schwule Figuren, die sich – formulieren wir es ´mal jugendfrei – eben nicht aufs Händchenhalten und Busserln beschränken.

Für welches Publikum die Bücher gedacht sind und ob es bei Literatur auch so etwas wie beim Film die FSK-Klassifizierung gibt… Das erfahren wir direkt von der Autorin.

Mehr über Barbara Nelting:
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Lisa F. Olsen exklusiv im Interview

In der ersten Ausgabe von Oh Happy Gay im Januar 2024 war zu Gast die Schriftstellerin Lisa F. Olsen. Bereits in ihrer frühesten Jugend hat Lisa F. Olsen, das Schreiben von Geschichten für sich entdeckt und schreibt seitdem vorwiegend Texte, in denen sie am liebsten die Liebe zwischen zwei Männern thematisiert. Außerdem ist es der Autorin, die zeitgleich Psychologie studiert, ein großes Anliegen, vor allem die tiefgreifenden Gefühle der Protagonisten, die persönliche Entwicklung, aber auch die vorliegenden Situationen so realistisch wie möglich wiederzugeben. Im exklusiven Interview mit zusätzlichem Hörbuchausschnitt machen wir uns ein Bild von „Dacre“ und „Cap“, den beiden Hauptprotagonisten.

Mehr über Lisa F. Olsen:
Homepage
Instagram
TikTok

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Andreas Obster exklusiv

Unser rasender Reporter Hartmut hat sich mit Andreas Obster getroffen, der uns erklärt, was es auf dem Homochrom Litfest ab dem 27.10.23 in Köln zu hören geben wird.

Im Podcast ist das exklusive Interview zu hören.