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Fabienne Vesper bei uns im Studio

In der Sendung vom 15. Mai (Wiederholung am 16. Mai) 2014 haben wir Fabienne Vesper zu Gast im Studio, die als Kandidatin für das Europäische Parlament zur Wahl steht. Mit ihr wollen wir u.a. über ihre Erfahrungen als lesbische, transgeschlechtliche Frau, insbesondere in der Politik, reden und in welcher Art und Weise queere Menschen von der Europawahl am 25. Mai betroffen sind.
Thema wird auch die Diskussion um den Bildungsplan und natürlich Europa sein.

Informationen zu Fabiene Vesper: https://www.vesper.eu/

 

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„Unsere Stimme“ im Freiburger Vorderhaus

Vor eiOliverHaeeeeh_Plakatnigen Monate hatten wir die Freude, daß uns der Kabarettist und Schauspieler Oliver Genzow einige Einspieler für unsere Sendungen einsprache, die wir jeden Woche nutzen.
Nun ist Oliver Genzow mit seinem neuen Kabarett-Programm im Freiburger Vorderhaus zu erleben, die Premiere ist am Donnerstag, 15. Mai. Die zweite Aufführung ist am Samstag, 17. Mai.
In unserer Sendung am 8. Mai steht uns Oliver in der Sendung Rede und Antwort und wird uns auch schon einen kleine „Kostprobe“ seines neuen Programmes darbieten.
Weitere Infos findet Ihr hier: https://www.vorderhaus.de/show.php?ku_dateID=1882
Oder aber: www.olivergenzow.de

Wir drücken Oliver die Daumen und sagen: Toi, Toi, Toi!

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Das Programm der 30. Schwulen Filmwoche ist da!

30. Schwule Filmwoche 2014

vom 30. April bis 7. Mai 2014 im Kino Kandelhof 
Die Sektkorken knallen und man feiert sich als die 30. Schwule Filmwoche – das älteste schwule Filmfestival Deutschlands!
8 Tage volles Programm!
22 Langfilme und mehrere Kurzfilme!
1 Gala mit dem Kabarettisten Holger Edmaier und vielen Gästen!
1 Filmparty!
Hier das Jubiläums-Programm der Schwulen Filmwoche! Gerne veröffentlichen wir GANZ AKTUELL die Pressemitteilung.

DIE ERÖFFNUNGSGALA

Los geht’s am Mittwoch, 30. April 2014 im Freiburger Kino Kandelhof. Bereits um 19.30 Uhr empfangen wir alle Gäste mit einem Sekt, leckeren Häppchen und beginnen um 20 Uhr im Kinosaal mit der Eröffnungsgala. Wir haben hierfür den Kabarettisten Holger Edmaier gewinnen können, der durch den Abend führt. Wir erwarten auf unserem Bühnensofa spannende Interviews mit unseren Gästen: Bürgermeister Ulrich von Kirchbach, ehemaligen Mitgliedern der Filmwoche, Unterstützer/innen und natürlich dem Freiburger Publikum. Und diesem bieten wir gleich zu Beginn einen besonderen cineastischen Leckerbissen: Den Gewinner der diesjährigen Teddy Awards auf der Berlinale „The Way He Looks“ aus Brasilien. Der Regisseur Daniel Ribeiro erzählt eine träumerische Komödie und großes Gefühlskino rund um eine Dreier-Clique (eine Mädchen, zwei Jungen), die in einem Gefühlskosmos aufwühlender Anziehung, verlegener Versteckspiele und scheuer Berührungen einander umkreisen. Die Jury urteilte: „Ein freudvoller Debütfilm von einem Regisseur, der gute Dialoge, Charakterisierung, Performances, Kamera und Musik vereint, um einen Film zu präsentieren, der aus dem gut erforschten Genre des Coming-of-Age herausragt und dem alten Spruch ‚Liebe ist blind‘ eine neue Deutung verleiht.“

DIE SPIELFILME

Aber dies ist nur der Start einer ganzen Reihe hervorragender Filme, die es während der Filmwoche zu sehen geben wird. So gibt es diese Jahr nicht nur „Schweres“, sondern so versprechen auch einige Komödien einen angenehmen Kinobesuch. Aus den Niederlanden zum Beispiel kommt „20 Lügen, 4 Eltern & ein kleines Ei“, die zwei völlig überforderte homosexuelle Elternpaare zeigt, die mit ihrem pubertierenden Sohn alle Hände voll zu tun haben. Durchdachte Charaktere und große Gefühle – vor allem aber viele witzige Situationen gibt es zu sehen.
Aus Frankreich und Belgien stammt die schräge, schrille, aber vor allem liebevolle Komödie „Maman und Ich“, in der der junge Hauptdarsteller sich auf die Suche nach seiner sexuellen Identität begibt.
Ebenfalls schräg ist auch „First Period“ aus den USA vom Regisseur Charlie Vaughn, eine Parodie eines 80er-Jahre-Highschool-Films im Geiste von John Waters. Diesen Film sollte man auf sich wirken lassen – aber nicht zu ernst nehmen. Spaß macht er allemal.
Apropos Highschool-Komödie: Hier muss auch „G.B.F. – Gay Best Friend“ genannt werden. Eine herrlich überdrehte US-Gesellschaftssatire, in der es ein Wiedersehen mit „Desperates Housewives“-Star Andrea Bowen und Megan Mullally („Will & Grace“) gibt. Ein prominent besetzter Film-Spaß!
Die Tragikkomödie „Ich fühl mich Disco“ ist das neue Werk von Axel Ranisch (einem der „Lehrlinge“ von Rosa von Praunheim, der mit „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt“ aus dem Jahr 1971 bekannt wurde), von dem wir im vergangen Jahr schon „Dicke Mädchen“ im Programm hatten. War der Film im letzten Jahr noch eher ein Kammerspiel, so ist das neue Werk überaus unterhaltsam und nicht nur für ein Nischenpublikum interessant. Wir haben diesen Film auch deshalb für den Samstagabend ausgesucht, da wir finden, dass er ein großes Publikum verdient.
Aus Israel kommt „Cupcakes“ von Regisseur Eytan Fox, dessen Filme „Yossi & Jagger“, „The Bubble“ undYossi nicht nur in schwulen Kreisen sehr beliebt sind. Wir freuen uns auf seine neue Komödie.
Ebenfalls aus Israel stammt Yariv Mozers fesselndes und sexuell aqufgeladenes Psychodrama „Liebesbriefe eines Unbekannten“, in dem der gutaussehende Boaz, der in einer glücklichen Beziehung mit einer Frau lebt, plötzlich Liebesbriefe von einem unbekannten Mann erhält, die sein bisheriges Leben auf den Kopf stellen.
Und noch ein Drama aus Israel gibt es zu sehen: „Melting Away“. Assaf fliegt nach einem heftigen Streit mit seinem homophoben Vater aus der elterlichen Wohnung, als er in Frauenkleidern in seinem Zimmer erwischt wird. Sohn und Vater sind entzweit, bis sie Jahre später doch noch auf schicksalshafte Weise wieder aufeinandertreffen …
Aus Südamerika kommt der Spielfilm „Feriado“ von Diego Araujo, der von dem schüchternen Juan Pablo erzählt, der den selbstbewußten Juano kennen und lieben lernt – ungeachtet der gesellschaftlichen Konventionen. Doch diese Liebe wird auf eine harte Probe gestellt!
Unsere polnischen Nachbarn sind dieses Jahr vertreten mit Tomasz Wasilewskis „Floating Skyscraper“, einem visuell meisterhaften und erstaunlich offenherzigen Drama rund um die Selbstfindung eines jungen Mannes und die Sehnsucht nach einem selbstbestimmten Leben und sexueller Freiheit.
Aus Kanada kommen oft besonders überraschende Meisterwerke, so zum Beispiel dieses Jahr „Geron“ von Bruce LaBruce, der ein wenig an den Kult-Film „Harold & Maude“ erinnert. Der 18-jährige Lake entdeckt hier nicht nur seine Homosexualität, sondern auch seine Liebe zu älteren Männern. Genauer gesagt geht es um Mr. Peabody, dem er anlässlich seines Ferienjobs im Altenheim kennen lernt. Dessen Leben dort ist alles anderes als angenehm, übermedikamentiert dämmert er seinem Lebensabend entgegen, bis Lake ihm zur Flucht aus dem Heim verhilft. Was folgt, ist ein humorvoller und herzlicher Roadtrip.
Ein weiterer Teddy-Award-Gewinner ist „Der Kreis“ aus der benachbarten Schweiz, auf den wir ganz besonders stolz sind, da er gar nicht so einfach zu bekommen war. U.a. gibt es hier ein Wiedersehen mit Marianne „Out of Rosenheim“ Sägebrecht. Stefan Haupt erzählt in diesem Film die Geschichte der schwulen Emanzipation in den 50er Jahren in Zürich und um die Zeitschrift „Der Kreis“. Das Anfang der 40er Jahre gegründete Netzwerk rund um das Heft überlebte als einzige Schwulenorganisation die Herrschaft des Naziregimes und blühte in der Nachkriegszeit zu einem international beachteten Underground-Club auf. Legendäre Maskenbälle im Züricher Theater am Neumarkt boten bis zu 800 Besuchern aus ganz Europa einen verborgenen und sicheren Freiraum zum selbstbestimmten Anderssein. Doch nach einem Mord im „Schwulenmilieu“ folgen gewaltsame Repressionen gegen Schwule und auch gegen den „Kreis“.  Der Film gewann nicht nur den Teddy sondern auch den Panorama-Publikumspreis der Berlinale.
Einen Blick zurück wirft auch „Test“, denn er entführt in das Jahr 1985 und hinein in das Schwulenmekka San Francisco. Der atmosphärisch sehr dichte Film erzählt vom Ausbruch der „Schwulenseuche“ AIDS, von Unwissenheit, Verdrängung, Panik, Angst, Vorurteile und offene Homophobie. Aber er erzählt auch von der Freundschaft des schwulen Tänzers Todd mit Frankie.
Außerdem zeigen wir den ersten schwulen Film aus Venezuela: „Blue Is Not So Pink“. Der Film erzählt von dem erfolgreichen Modefotografen Diego, der glücklich in einer offenen schwulen Beziehung mit Fabrizio lebt. Die Beziehung wird aber neuen Herausforderungen ausgesetzt, als der 15-jährige Sohn Fabrizios auftaucht und bei den beiden Männern lebt. Alle Gefühlslagen, die man sich vorstellen kann, kommen vor bei Diego, seinen Freunden und seiner Familie – natürlich alles mit viel Charme und Temperament. Der Film war in vielen lateinamerikanischen Ländern ein Kassenschlager!
Um ein schwules Paar „mit Familienzuwachs“ geht es auch in dem US-Film „Any Day Now“. Künstler Rudy und der smarte Anwalt Paul nehmen den  kleinen Marco auf, der bald für sie wie ein Sohn wird. Der Junge mit Down-Syndrom gehört schon fest zu ihrer Familie, bis die Ämter versuchen, diese zu zerreißen.
Vor einigen Jahren kam das umjubelte Film-Musical „Wäre die Welt mein“ in die Kinos und lief auch bei der Schwulen Filmwoche. Nun hat das Team des Erfolgsfilms  ein neues Werk um die Gunst des Kinopublikumes ins Rennen gewschickt: „My Private Go-Go“. Der internetsüchtige Videoblogger Doc trifft auf seinen Traummann, mit dem er eine Doku drehen will. Wird es ein rein projektbezogenes Verhältnis bleiben? „My Privat Go-Go“ ist einer der wohl besten, aufregendsten und vielfach ausgezeichneten Filme des New Queer Cinema. Jung, sympathisch, sexy, humorvoll, freizügig und zwei Hauptdarsteller zum Niederknieen.
Anfang des Jahres outete sich Ex-Fußball-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger und das Thema „Fußball und Homosexualität“ war und ist in aller Munde. Dazu passt unser Film „Sturmland“, in dem der junge Fußballprofi Szabols aus Deutschland zurück in seine ungarische Heimat geht und ein Leben ohne Fußball beginnt. Doch auch in der ländlichen Provinz kann er sein Leben nur schwer nach seiner Natur gestalten, Homophobie herrscht allerorts und seine Beziehung zu dem gleichaltrigen Áron wird auf eine schwere Probe gestellt.
Komödien und Dramen gibt es einiges bei der Filmwoche, doch auch Spannung, Action oder Horror? Und ob! Sogar aus deutschen Landen! Zwar hat der Film einen englischen Titel, „Lose Your Head“, aber spielt in Berlin und nach einem harmlosen Beginn inmitten der boomenden Clubszene der Hauptstadt, entsteht eine atemlose Hetzjagd, bei der sich die Grenzen zwischen Traum und Realität, Wirklichkeit und Paranoia immer mehr verschieben. Ein abgründiger Psychothriller von Stefan Westerwelle („Detlef“) und Patrick Schuckmann.
Freitag zur späten Stunde präsentieren wir gar einen Horrorthriller mit dem Titel „Der Samurai“ – und abermals kommt der Film aus Deutschland. Till Kleinert entführt in seinem alptraumhaften Film in ein kleines Dorf nahe der deutsch-polnischen Grenze, das nicht nur durch einen umherstreifenden Wolf, sondern auch von einem seltsamen Mann mit drahtigem Körper, wilden Blick und einem japanischen Schwert terrorisiert wird. Nach einer rabenschwarzen Nacht ist nichts mehr, wie es einmal war. Das gibt es selten: Einen schwulen Horrorfilm.

DIE DOKU

Auch in diesem Jahr freuen wir uns über eine erneute Kooperation mit der Hochschulgruppe von Amnesty International Freiburg. In Kooperation mit dieser zeigen wir die Dokumentation „Born This Way“ von Shaun Kadlec und Deb Tullmann.
Diese eindrückliche Dokumentation wurde ohne Genehmigung gedreht und schafft es vielleicht gerade dadurch, ein scharfes Bild der Situation von LGBTs in Kamerun zu zeichnen. In dem westafrikanischen Land wird “homosexuelles Verhalten” mit drei bis fünf Jahren Gefängnis bestraft – ein Umstand, der von großen Teilen der Gesellschaft begrüßt wird. Die Kamera begleitet unter anderem Cedric und Gertrude in ihrem Kampf für eine Verbesserung der Situation. Beide leben in Douala und arbeiten in dem selbstverwalteten Zentrum “Alternatives Cameroun”, das wegen der dort angebotenen HIV-Hilfe und -Prävention vom Staat geduldet wird. Neben dem rechtlichen Beistand stellt vor allem die dort erfahrbare Solidarität und soziale Entlastung Hilfe für Menschen dar, die den täglichen Balanceakt des Versteckens ihrer Identität bestehen müssen. Unterstützung bekommen sie von Verbündeten wie Alice Nkom (Amnesty-Menschenrechtspreisträgerin 2014), einer Anwältin, die sich immer wieder angeklagter LGBTs annimmt. Gertrudes Rückkehr in das Konvent ihrer Kindheit für ein offenes Gespräch mit ihrer Ziehmutter, einer katholischen Nonne, und Cedrics Vorbereitung auf eine Partynacht sind schöne, zärtliche Szenen, die trotz der widrigen Umstände Hoffnung geben.
Die Hochschulgruppe von Amnesty International wird die Zuschauer/innen in die Thematik des Films einführen und steht danach für eine Fragerunde zur Verfügung.
„Born This Way“ zeigen wir am Sonntag, den 4. Mai 2014, um 15 Uhr.

DIE KURZFILME

129 Minuten „Filmperlen pur“ bietet „WÜRZIG – Das Kurzfilmprogramm“. Wie immer freuen wir uns darüber, dass dies eine wirklich einzigartige Veranstaltung ist, denn wir übernehmen kein bereits existierendes Kurzfilmprogramm, sondern stellen es jedes Jahr exklusiv und nur für Freiburg zusammen. Es ist praktisch eine Art „Festival im Festival“ und beinhaltet neun Kurzfilme, die aus einer Vielzahl von Werken „herausgesichtet“ wurden. Wir freuen uns jedes Jahr auf diesen besonders abwechslungsreichen Abend, der wahrlich auch immer ein „Wechselbad der Gefühle“ ist. Und dieses Jahr ist alles dabei: Von zart bis hart, von düster bis knallbunt, von dramatisch bis brüllkomisch. Bon appetit!
„Würzig – Das Kurzfilmprogramm“ zeigen wir – nach dem Motto: „Das Beste kommt zum Schluß“ – am Mittwoch, den 7. Mai 2014, um 21.15 Uhr.

GÄSTE

Die Filmwoche erwartet zu einigen Filmen auch Gäste, die sie aus organisatorischen Gründen leider erst nach und nach bekanntgeben können. So werden z.B. einige Gäste von Filmen aus unserem Kurzfilmprogramm erwartet.
Und es kommen die beiden Protagonisten Ernst Ostertag und Röbi Rapp (übrigens ein sehr sympatisches Paar von über 80), die in den 50er Jahren zu der Gruppe „Der Kreis“ gestoßen sind und deren Geschichte der gleichnamige Film erzählt. Der Film ist am Donnerstag, 1. Mai 2014, um 19 Uhr zu sehen.

DIE PARTY

30 Jahre – das gibt viel Grund, sich zu freuen und zu feiern! Und so gibt es eine Party am Samstag, den 3. Mai 2014, ab 22 Uhr im Club „White Rabbit“ und „El Haso“ am Siegesdenkmal! Alles steht unter dem Motto des letzten Films an diesem Abend: „Ich fühl mich Disco“.
Verschiedene DJs & gute Musik sowie leckere Drinks, feine Häppchen – und das Ganze in zwei Räumen, einer davon ein Nichtraucherbereich.
Hier kann Jede/r feiern, wie er/sie will!

DAS PROGRAMM IN DER ÜBERSICHT

Mittwoch 30. April 2014

Eröffnungsgala (mit dem Kabarettisten Holger Edmaier)
Einlass: 19.30 Uhr mit Sekt und Häppchen vom Les Gareçons
Beginn 20:00 Uhr

Im Anschluß: The Way He Looks (Hoje Eu Quero Voltar Sozinho) | 95 min, OmU
Gewinner der diesjährigen Teddy Awards!

Donnerstag 1. Mai 2014

17:00 Melting Away (נמס בגשם | Names BaGeshem) | 84 min, OmeU

19:00 Der Kreis | 102 min, OV
Gäste: Die beiden Protagonisten Ernst Ostertag und Röbi Rapp (übrigens ein sehr sympatisches Paar von über 80), die in den 50er Jahren zu der Gruppe „Der Kreis“ gestoßen sind und deren Geschichte der Film erzählt, werden kommen.

21:00 Cupcakes (בננות | Bananot) | 84 min, OmU

22:45 Lose Your Head | 105 min, OV

Freitag, 2. Mai 2014

17:00 First Period | 100 min, engl. OV | 82 min, OmU

19:00 Liebesbriefe Eines Unbekannten (Snails In The Rain) | OmU

20:45 Blue Is Not So Pink (Azul Y No Tan Rosa) | 110 min, OmeUOmU

23:00 Der Samurai | 80 min, dt. OV


Samstag, 3. Mai 2014

16:15 The Way He Looks (Hoje Eu Quero Voltar Sozinho) | 95 min, OmU

18:00 Floating Skyscrapers | 93 min, OmU

20:00 20 Lügen, 4 Eltern Und Ein Kleines Ei | 80 min, OmeU

21:45 Ich Fühl Mich Disco | 98 min, dt. OV

22:00 PARTY im White Rabbit und Elhaso am Siegesdenkmal, Freiburg

Sonntag, 4. Mai 2014

15:00 Born This Way | 85 min, OmeU

17:15 G.B.F. – Gay Best Friend | 94 min, engl. OV

19:00 Feriado | Holiday | 82 min, OmU

21:00 Any Day Now | 97 min, engl. OV | 92 min, OmU

Montag, 5. Mail 2014

19:00 Geron (Gerontophilia) | 83 min, engl. OV

21:00 Maman Und Ich (Les Garçons Et Guillaume, À Table!) | 85 min, DF


Dienstag, 6. Mai 2014

19:00 Test | 89 min, OmU

20:45 Überraschungsfilm Sneak Preview | 105 min, OmU

23:00 My Private Go-Go (Getting Go: The Go Doc Project) | 92 min, OmU

Mittwoch, 7. Mai 2014

19:00 Sturmland | 105 min, dt. OV

21:15 Würzig – Das Kurzfilmprogramm | 129 min. (mit Pause)

Aktuelle Infos, Ergänzungen und überhaupt ganz viel mehr findet Ihr unter:
www.schwule-filmwoche.de

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Fragen zum Thema „Pflege“

In der kommenden Sendung „Schwule Welle – Das Magazin“ freuen wir uns über viele Gäste im Studio. Das Programm wird bunt gemixt sein!

U.a. haben wir einen Versicherungsfachmann im Studio, mit dem wir über das Thema „Pflegeversicherung“ sprechen möchten.

Habt Ihr Fragen dazu? Dann mailt uns gerne: hartmut@schwulewelle.de

Wir werden dann Eure Fragen an unseren Gast richten.

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Allgemein Magazin Podcast Sendungen

Schwule Welle – Das Magazin 2

Volles Programm in unserem „Magazin“ und viele unterschiedliche Gäste im Studio!

Martin Mayer – Schauspieler und Regisseur, seit diesem Jahr auch Mitglied der Schwulen Filmwoche, die ihr 30. Jubiläum feiert. Martin wird uns von den Vorbereitungen und dem Programm der Filmwoche etwas berichten. Er hat auch einen Werbetrailer für das Festival gedreht, wir befragen ihn über die Dreharbeiten. Hier der Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=K2v879rXA-w&feature=youtu.be
Infos zur 30. Schwulen Filmwoche Freiburg: www.schwule-filmwoche.de

Werner Reger – Versicherungsfachmann. Das Thema „Pflegeversicherung“ steht im Mittelpunkt, wir wollen wissen, ob sich eine solche lohnt und was zu beachten ist. Ihr könnt es bis Mittwoch noch Fragen einschicken, die wir an Werner weiterreichen.

Benjamin Schwer – Der 27jährige ist im Internet ein Star und unterhät seine Fans, die seine Postings, Weisheiten und Sprüchen zahlreich folgen mit vielerlei Humor, Spaß und Nachdenklichem. Benny ist ein Vorbild für Jugendliche und heranwachsende Homosexuelle, die, wenn sie denn den Mut aufbringen, auch etwas bewegen können. Homosexualität sollte, so Benny, nicht mehr als etwas Abnormales betrachtet werden, sondern vielmehr als gesellschaftlich akzeptiert gelten.
Benjamin veröffentlichte auch das Buch „2013 Booom Bennys kleine Facebook Welt – Band 1“, im Mai erscheint sein zweiter Band. Wir werden auch zwei signierte Ausgaben in der Sendung verlosen.
Weitere Infos: https://www.bennys-facebook-welt.de/
Oder: https://www.facebook.com/BoomBennySchwer

Carmine und Peter von „Alle Register – Der Gendermix-Chor in Freiburg“
Freiburg hat einen neuen lesbisch-schwulen Chor: darüber müssen wir mehr erfahren! Daher freuen wir uns auf den Besuch von Carmine und Peter im Studio. Infos: https://www.facebook.com/AlleRegister

Jonny, unser Kollege vom Radio RainbowStars, der uns vom neuen Treff der Rosa Hilfe berichtet: die „Rainbow Lounge“. Was ist das? Wann findet die statt? Das und mehr erfahren wir in der Sendung.

Außerdem natürlich gibt es wieder Nachrichten und Veranstaltungshinweise.

Im Studio: Hartmut, Alex, Basti und Dieter

 

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Schwule Welle – Das Magazin (Erstausgabe)

In unserer Premierensendung „Das Magazin“ hatten wir eine Menge interessanter Gäste. Wen genau? Einfach hier nachsehen und -hören …

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Thema „Homo­sexualität“ im Lehrplan?

Das Thema „Homosexualität“ soll in den Augen mancher Mitbürger nicht auf dem Lehrplan der Schulen stehen? Keine Aufklärung in diese Richtung?
Mit Erschrecken und Unverständnis muss man die Befürchtung mancher Menschen zur Kenntnis nehmen, die glauben, man könne zur Homosexualität erzogen werden. Offenbar sei es „in“ und „angesagt“, schwul zu sein?
Ganz klar: offenbar nimmt jede lesbische Frau und jeder schwule Mann freucig und gerne den jahrelangen Kampf in Kauf, den sie/er zu durchleben hat! Und das auch noch in aller Regel völlig alleine und für sich! Wieviel Kraft kostet es, sein „inneres Coming Out“ zu haben? Wieviele Zweifel, Hoffnungen und wieviel Frust muss man überstehen? Und dann die Angst, durch das Coming Out bei Familie und Freunden alles zu verlieren, was man sich über die Jahre aufgebaut hat. Wie werden die Menschen, die einen begleiten, die man mag und liebt, reagieren?
Und dann ist da noch das eigene „Ego“, das man überwinden muss, da man eben „anders“ ist.
Schließlich muss man sich auch noch in der neuen „lesbischen oder schwulen Welt“ einordnen, denn wie schnell erkennt man, daß man mit anderen Lesben oder Schwulen nur eine einzige Sache gemeinsam hat? Plötzlich steht man schon wieder am Anfang und muss sich neu orientieren.

Klar: all‘ das macht man natürlich gerne, weil es „in“ und „angesagt“ ist. Man wählt bewußt den „schwereren Weg“, weil man in der Schule davon gehört hat?

Es ist erstaunlich, wie sich manche Menschen den Weg eines Coming Outs vorstellen und zu verhindern suchen, daß junge Menschen zumindest ansatzweise in der Schule erfahren, welche Lebensformen es nun mal gibt und die man sich eben nicht aussuchen kann.
Die Welt könnte ein Stückchen einfacher sein, wenn sie nicht so manche „Übereifrige“ erschweren würde.

Kommentar von Hartmut

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Ergänzung von Dieter:

Die Gegenpetition kann hier (auch anonym) hier unterzeichnet werden:

https://www.openpetition.de/petition/online/gegenpetition-zu-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens

Jede „Unterschrift“ zählt. Erhebe Deine Stimme gegen Homophobie und Ignoranz. Homosexuelle Orientierung ist KEINE freie Willensentscheidung. Homophobie allerdings schon.

 

 

 

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Fragen zu Versicherungen?

FRAGEN? In unserer Sendung „Schwule Welle – Das Magazin“ am Do., 23.1. werden wir über viele Themen reden und Gäste empfangen. U.a. haben wir einen Versicherungsfachmann ins Studio eingeladen, der uns Fragen zum Thema „Sinn oder Unsinn bei Versicherung für Schwule“ beantwortet wird. Habt Ihr Fragen dazu? Wir geben Sie gerne (auch anonym) weiter. Einfach bis zum 22.1. eine Mail an uns senden: https://www.schwulewelle.de/kontakt/
Wir freuen uns auf Eure Fragen!

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Allgemein Magazin Podcast Sendungen

Schwule Welle – Das Magazin

Was ist gerade los in der „Schwulen Welt“? Worüber spricht man gerade? Ein buntes Magazin mit vielen Infos zu politischen, kulturellen und boulevardesken Themen verspricht kurzweilige Unterhaltung, spannende Interviews und natürlich viel Musik.

Und gleich zu Beginn hatten wir viele spannende und vielfältige Themen:
Homosexualität im Fußball – wir sprachen mit dem Mitarbeiter von Amnesty International, sowie leidenschaftlichen Fußball-Fan „Holzi“, dem das Comi8ng Out von Hitzlsperger eher zu spät war …
Sinn und Unsinn bei Versicherungen für Schwule – wir sprachen mit dem Versicherungsfachmann Werner Reger, der Fragen von Zuhörer/innen beantwortete …
Homosexualität im Gefängnis – wir sprachen mit dem Autor, Sozialkritiker, TV-Moderator, Blogger, Freier Dozenten und Gesellschaftskritiker Christan Lukas-Altenburg, der uns Erstaunliches über seine Arbeit berichtete …
Aktueller Bericht vom Netzwerk und Beteiligungsworkshop Freiburg am 23.01.2014 – wir sprachen mit unserem Redaktions-Mitglied Sebastian, der einen der Workshops besucht hatte ,,,
Bericht vom neuen Webber-Musical „Stephen Ward“ sowie „From Here To Eternity“ in London (leider aus urheberrechtlichen Gründen nicht auf dem Podcast, aber unten findet Ihr zwei Links von Songs aus den beiden Musicals zum nachhören) …
und, und, und …

Natürlich durften auch aktuelle Nachrichten nicht fehlen.

Volles Programm! Das Nachhören lohnt sich!

Im Studio waren: Hartmut, Alex, Sebastian und Basti

Infos zu unseren Gästen:
WERNER REGER:
Ihr habt noch Fragen an unseren Versicherungsfachmann? Diese könnt Ihr entweder einfach an uns senden und wir reichen diese weiter. Oder schreibt ihm direkt: info@wreger.de. Oder schaut auf die Website von Werner Reger: www.wreger.de.
CHRISTIAN LUKAS-ALTENBURG: Fragen an ihn bitte an office@lukas-altenburg.de
Hier der Link zu seinem Blog: https://lukas-altenburg.blogspot.de/
Sein Buch, über das wir in der Sendung sprachen, heißt: Im Dschungel der Justiz: Leben in Freiheit oder Sterben hinter Gittern.
Weitere Veröffentlichungen von Herrn Lukas-Altenburg findet Ihr hier: Amazon
BETEILIGUNGS-WORKSHOP: Infos zu den Beteiligungsworkshops findet Ihr hier. LSBTTIQ

Songs aus der „Musical-Ecke“:
– Joanna Riding, „I’m Hopeless When It Comes to You“ aus dem Musical „Stephen Ward“
– Robert Lonsdale „Fight the Fight“ aus dem Musical „From Here To Eternity“

Bei Fragen, einfach an uns wenden!

Viel Spaß beim Hören!

 

 

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Frohe Weihnachten!

Liebe Hörerinnen, liebe Hörer,

das Team der Schwulen Welle wünscht Euch ein frohes Weihnachtsfest und schon jetzt einen guten Rutsch in’s neue Jahr 2014!
Wir bedanken uns für Eure Treue und hoffe, auch 2014 wieder viele spannende, informative und unterhaltsame Sendungen für Euch produzieren zu dürfen!

Auch rund um die Feiertage sind wir da und senden wie gewohnt jeden Donnerstag von 19.30 Uhr bis 21 Uhr sowie jeden Freitag von 13.30 Uhr bis 15 Uhr (dort in der Wiederholung).

Und Ihr könnt Euch schon jetzt auf viele Programm-Höhepunkt in 2014 freuen!

Alles Liebe,

Euer Team der Schwulen Welle.

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GayMusic: „There’s no business …“ – Eine Reise in die Welt des (schwulen) Musicals – Teil 3

GayMusical_RegenschirmeZum dritten Mal widmete sich eine ganze Sendung speziell dem Genre „Musical“.

Was ist gerade „in“ in Deutschland, im Londoner Westend oder am Broadway?

Wir stellten neue Shows vor, berichteten aber auch von Musicals vorwiegend mit schwul-lesbischer Thematik. Und wir sprachen mit Künstlern über die Arbeit auf und hinter der Bühne. Und natürlich gab es viel (Musical-)Musik! Ein MUSS für jeden Fan – und ideal für einen kuschelig-schönen Abend in der kalten Jahreszeit …!

Aus urheberrechtlichen Gründen ist unser Podcast wie immer leider ohne die Musik, aber wir hatten in der Sendung viele interessante Insider-Interviews, so daß das Nachhören dennoch lohnt!

Wir freuten uns über viele Gäste in unserer Sendung!
So sprachen wir mit …
Urs Affolter (Regiseur des Musicals „Rent“ am Hamburger „Gruenspan„)
Heiner Bomhard (Schauspieler am Theater Freiburg, aktuell in der Inszenierung des Musicals „Elternabend“ zu sehen)
Luise Zierer und Malin (Mondo Musical Group des Studentenwerks Freiburg mit der Produktion „Endlich FREIburg„)
und Patrick (Hörer & Musicalfan)

Es ging aber auch um „Charlie and the Chocolate Factory“ (London) und „From Here to Eternity“ (London)

Im Studio waren: Hartmut, Alex, Dieter und Basti

 

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Papst Franziskus nennt Schwule „Brüder“

Ganz neue Töne aus dem Vatikan: Papst Franziskus schlägt erfreulich moderatere Töne gegenüber Homosexuellen an! Für mich als schwulen Katholiken, der versucht, „seine“ Kirche mit seinem Leben zu verbinden, ein kleiner Hoffnungsschimmer.
Nein, es ist dadurch nicht alles gut: nur weil der Papst die Schwulen „unsere Brüder“ nennt, akzeptiert die katholische Kirche nicht plötzlich die schwule Community. Und sicher werden auch in den nächsten Monate und Jahre in diesem Bereich keine Berge versetzt.
Dennoch: die katholische Kirche, die sich immer wieder in ihren eigenen Gesetzen und Regeln verheddert, die nicht selten zwischen Anspruch und Realität einen Spagat wagen muss, sie ist nicht ganz verloren. Mir machen diese moderaten Töne Mut, weiter als Katholik – wenn auch nicht als strenger – leben zu können.

Manche werden sagen, die Kirche MUSSTE ja reagieren, damit ihr nicht alle Schäfchen abhanden kommen. Ich denke aber: die katholische Kirche MUSSTE noch nie was. Eher schrupft ihnen die Gemeinde auf eine Handvoll Gläube zusammen, als daß sie einlenkt, wenn sie nicht will. Sie lenkt z.B. nach wie vor nicht ein bei der Rolle der Frau oder beim Zölibat. Dennoch hatte man lange das Gefühl, daß Schwule und Lesben beim Vatikan moralisch noch weiter unterhalb von Kinderschändern kommen. Es schien manchem sündiger, wenn er schwul ist, als daß er einen Menschen aus Habgier ermordet.

Dieser Eindruck ist nicht ganz weg, aber zumindest besteht Hoffnung, daß sich durch Papst Franziskus‘ Worte nun doch noch etwas tun und die Kirche deutlich entspannter mit Homosexuellen umgehen wird. Das ist für alle Nicht-Gläubigen und Nicht-Katholiken vielleicht egal, für mich als Katholik ist das dennoch ein Meilenstein.

Ich mag nicht überbewerten, aber seit heute zumindest wieder hoffen.

Kommentar von Hartmut
(Dieser Kommenar muss nicht die Meinung der gesamten Redaktion widerspiegeln)

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„Russendisco“ – Die Lage der Homosexuellen in Russland

RussendiscoErstmalig wieder seit 1999 legen Radio Ech und die Schwule Welle ihre Sendezeiten zusammen und beschäftigen sich zwei Stunden mit der Lage der Homosexuellen in Russland. Welche Auswirkungen haben die jüngsten Gesetze in der Praxis? Wie reagieren die Lesben und Schwulen vor Ort?

 

Wir sprechen mit Betroffenen, wollen aber auch in der Sendung das große Land am östlichen Rand von Europa etwas besser kennenlernen.

Eine Kooperation von Radio Ech und der Georgischen Redaktion und der Schwulen Welle Freiburg.

im Studio: Svetlana, Manana und das Team der Schwulen Welle

 

 

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Schwules Theater

GayMusical_RegenschirmeGerade auf der Bühne wird besonders oft mit dem Thema „Homosexualität“ gespielt. Sei es in offen schwul-lesbischen Stücken, sei es in modernen Inszenierungen, die spezielle Interpretationen klassischer Werke präsentieren.
Wir reden mit Schauspielern und Regisseuren über die „Bretter, die die Welt bedeuten“. Wie kommen Stücke mit dieser Thematik an? Was bewirken sie? Hat sich das schwul-lesbische Theater in den letzten Jahren gewandelt? Wie werden Homosexuelle im Theater dargestellt?
Wir freuen uns auf Jesse Coston, Manuel Kreitmeier und Martin Mayer, die wir in unserem Studio als Gesprächspartner erwarten.

Im Studio: Hartmut, Sebastian, Dieter, Basti und Alex

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Frohe Ostern

Das Team der Schwulen Welle wünscht Euch ein frohes Osterfest, viel Spaß beim Eier-Suchen und falls es draußen ungemütlich ist, hört doch einfach eine unserer Sendungen nach. Das wärmt auf!