GEMA-freier Podcast der Weihnachtssendung 2019
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GEMA-freier Podcast der Weihnachtssendung 2019
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Ein Ausschnitt der Sendung vom 3.1.19 aus urheberrechtlichen Gründen ohne Musik.
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In unserem heutigen Magazin beschäftigen wir uns schwerpunktmäßig u.a. mit unseren „Auswanderern“, die im EU-Land Zypern eine Gaysauna eröffneten, aber auf homophoben Widerstand auch seitens der Behörden stießen. Was ist genau passiert? Wie kann man dagegen vorgehen?

Und wir haben weitere Top-Gäste:
MATTHIAS FREIHOF, Schauspieler, Sänger, Regisseur. Obwohl er in unzähligen Rollen im TV, Film und auf der Bühne zu erleben war und ist, kennen ihn wohl Viele aus dem Kult-Film „Coming Out“ (1989), dem ersten und ansich einzigen schwulen Spielfilm der DDR. Uraufgeführt wurde er just am Tag des Mauerfalls im Kino International in Ost-Berlin – ein doppelt denkwürdiger Abend. Wie hat Matthias Freihof selbst das Leben als Schwuler in der DDR erlebt, wie kam es zu dem Film und wie hat er die Uraufführung erlebt?

GÜNTER A. BUCHWALD, Komponist, Musiker. Der Freiburger Künstler hat sich auf die Vertonungen von Stummfilmen spezialisiert und tritt damit weltweit auf. In Freiburg vertont er am 8. Mai im Kino Kandelhof den Stummfilm „Anders als die Andern“ (1919), den ersten schwulen Film der Weltgeschichte.

STEFAN PESCHECK, Schauspieler, Sänger. Schon oft war er bei uns zu Gast, mehrmals schon wegen der Rolle in der schwulen Komödie „Patrick 1,5“. Seitdem war er in vielen anderen schwulen und nicht-schwulen Rollen zu erleben, er dreht zuletzt einen Kurzfilm um das Coming Out eines Sohnes bei seinem Vater. Und auf RTL wird er in Kürze für ein Sendung austesten, wie es ist, als Schwuler kirchlich zu heiraten.
Im Studio: Hartmut, Alex und Dieter

Rock, Hardrock, Metal: harte Musik gibt es seit Jahrzehnten und dazu die jeweiligen Lebensgefühle und Subkulturen. Aber was macht diese Musik eigentlich aus? Wie fühlen sich Rock und Metal eigentlich an und wie gut passen LSBTTIQ-Themen und Personen mit herein?
Das versuchen wir in dieser Sendung in Erfahrung zu bringen – und dazu gibt’s eine ganze Menge Rock und Metal auf die Ohren.
Im Studio: Andy und Roland
Zum Podcast…
Zur Fortsetzung…

Es ist wieder Zeit für das Magazin: eine bunte Sendung mit vielen spannenden Gästen, Themen aus Politik, Kultur, Boulevard und vielem mehr. Und das alles in 90 Minuten – dazu noch viel Musik.
Mit dabei der sympathische Schauspieler und Moderator Cronis Karakassidis, der vor 4 Tagen aus der RTL-Serie „Unter uns“ ausstieg. Wir wollen ihn würdig mit einem exklusiven Interview verabschieden.
Und: Wir sprechen über den ersten schwulen Film der Weltgeschichte: „Anders als die Andern“ (1919), der dieses Jahr 100 Jahre alt wird und in Kürze mit Live-Klavierbegleitung auch auf der Schwulen Filmwoche Freiburg gezeigt wird.
Unser Gesprächspartner ist der Film-Experte Erwin In Het Panhuis.
Außerdem zu Gast: die Leiterin der Geschäftsstelle Gender & Diversity der Stadt Freiburg, Frau Snežana Sever. Vor kurzem gab es ein erstes Treffen der neugeschaffenen Kommunalen Plattform LSBTTIQ Freiburg und wir wollen nachfragen, was es damit auf sich hat.
Dann: Das Freiburger Theater der Immoralisten spielt derzeit mit großem Erfolg „Das Bildnis des Dorian Gray“. Wir haben es gesehen und berichten Euch, wie es war/ist.
Und selbstredend fehlen nicht die Nachrichten aus der Schwulen Welt sowie die Veranstaltungshinweise.
Im Studio: Hartmut, Dieter und Alex

Oh Happy Gay – Die schwule Show heute mit einem Special über die Berlinale und die Oscars.
Zwei der weltweit wichtigsten Filmpreise sind vor kurzem verliehen worden: Der Acadamy Award (im Volksmund „Oscar“ genannt) und die Bären. Darüber sprechen wir mit unserem Filmexperten Hartmut, der sich für uns schlau gemacht hat.
Dazu haben wir noch unser alljährliches Interview mit Hagen, der sich für uns auf der Berlinale besonders um die Filme mit queerer Thematik gekümmert hat. Unser Ehrenredaktionsmitglied Götz wird ihn zu allen Details zu den kleinen LGBT-Brüderchen der Berlinale-Bären – den Teddys – befragen.
Mit dabei ist auch viel Musik.
Im Studio: Dieter, Hartmut und Götz
Die Sendung kann im Podcast musikfrei nachgehört werden. Und bis zum 17.3.19 auch noch in voller Länge in der Mediathek bei RDL.

Seit einigen Jahren gibt es in Baden-Württemberg Programme, die auch das Thema LSBTTIQ besser in das Bewusstsein der Gesellschaft transportieren und damit gleichzeitig einen Beitrag für Akzeptanz und Gleichberechtigung leisten sollen. Doch seit das Thema „Bildungsplan“ vor inzwischen rund fünf Jahren lautstark durch die Medien ging, ist es in der Öffentlichkeit wieder stiller geworden.
Wir versuchen uns einen Einblick zu verschaffen, was sich seither in der Jugendarbeit geändert hat, wo vielleicht Hürden und Probleme liegen und wie sich das allgemeine Stimmungsbild verändert hat. Zu diesem Thema im Interview: Katja Glaus aus dem Kinder- und Jugendhaus „Altes Gefängnis“ in Bad Säckingen, die unter anderem ein geplantes Aufklärungsprojekt „Pinky“ vorstellt.
Im Studio: Andy und Roland
Zum Podcast…

Viele tolle schwule Filme haben wir uns für Euch angesehen. Unsere Empfehlungen für die kalten und dunklen Winterabende sind:
„Mario“ von „Marcel Gisler„. Letztes Jahr bereits im Kino haben wir von der Schwulen Welle ihn auch noch gesehen. Und dabei auch den Regisseur Marcel Gisler getroffen und gesprochen. Das exklusive Interview heute bei uns in der Sendung.
Außerdem stellen wir Euch auch 3 neue Filme von Salzgeber vor:
Von pro-fun haben wir uns für Euch „Venus“ angeschaut.
Mehr Infos zur Sendung…
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Wer kennt das nicht… Ein einziges rotes Teil bei 60 Grad in der Weißwäsche und schon ist alles rosarot…
Aber das soll heute nicht unser Problem sein. Schmutzige Wäsche wird nur am Rande gewaschen. Im Rosaroten Waschsalon dreht sich alles um Nachrichten, Berichte und Musik aus der schwulen Welt.
Dazu noch aktuelle Film- & TV-Tipps wie z.B. den brandneuen Film „Der verlorene Sohn„, der am Tag unserer Sendung in Deutschland seinen Kinostart hat. Er erzählt die ergreifende und wahre Geschichte des 19-jährigen Jared (Golden Globe und Academy Award®-Nominierter Lucas Hedges), der in einem Baptistenprediger-Haushalt in den amerikanischen Südstaaten aufwächst. Als sein streng gläubiger Vater (Golden Globe und Academy Award®-Gewinner Russell Crowe) von der Homosexualität seines Sohnes erfährt, drängt er ihn zur Teilnahme an einer fragwürdigen Konversationstherapie. Vor die Wahl gestellt, entweder seine Identität oder seine Familie und seinen Glauben zu riskieren, lässt er sich notgedrungen auf die absurde Behandlung ein. Seine Mutter (Golden Globe und Academy Award®-Gewinnerin Nicole Kidman) begleitet Jared zu der abgeschotteten Einrichtung, deren selbst ernannter Therapeut Viktor Sykes (Regisseur, Drehbuchautor und Produzent des Films Joel Edgerton) ein entwürdigendes und unmenschliches Umerziehungsprogramm leitet.
Ebenfalls im Film zu sehen und zu hören ist Troye Sivan, der mit Revelation auch die Titelmusik beigesteuert hat.
Basierend auf dem gefeierten, autobiografischen Roman Boy Erased von Garrard Conley, zeigt der Film erschütternde Zustände im Bible Belt der USA, wo ein mutiger junger Mann den Kampf gegen Homophobie und für ein selbstbestimmtes Leben aufnimmt.
Bei uns zu gewinnen: 2×2 Kinofreikarten für „Der verlorene Sohn“ und das Buch zum Film. Die Auslosung und Bekanntgabe der Gewinner/innen findet in der Sendung statt. Einsendeschluss ist leider schon vorbei.
Außerdem planen wir eine Liveschalte nach Berlin zu unserem ESC-Korrespondenten Alex, der uns exklusiv vom deutschen Vorentscheid berichten wird, der am morgigen Freitag stattfindet.
Und live ins Studio eingeladen ist Robert von der AIDS-Hilfe Freiburg, der uns alles Wissenswerte und Wichtige über den anstehenden 23. Ball VerQueer erzählen wird.
Dazu gibt es noch viel Musik und Information aus der (schönen) schwulen Welt.
Übrigens: Einen ersten Eindruck des mit dem Prädikat „Besonders wertvoll“ ausgezeichneten Films „Der verlorene Sohn“ vermittelt der Trailer:
Im Studio: Dieter
Die ganze Sendung inkl. der Musik noch bis zum 1.3.2019 in der Mediathek bei RDL zum Nachhören.
Im Nachgang zu unserer Sendung vom 21.02.2019 und passend zum Film „Der verlorene Sohn“ möchten wir auf ein Video aufmerksam machen, das „reporter“ – eine WDR Produktion für funk, das Online-Medienangebot der ARD und des ZDF für Jugendliche und junge Erwachsene. Reporter Timm hat undercover an einer „Konversionstherapie“ teilgenommen. Diese „Therapie“ ist mehr als umstritten und stellt sich gegen die wissenschaftliche Faktenlage. Trotzdem ist sie in Deutschland immer noch (Stand: März 2019) erlaubt.
Die 13. Folge von GayAway, dem rosaroten Ländermagazin, führt uns in kein fernes Land, sondern in die deutsche Kapitale.
Der Paragraf 175 existierte vom 1. Januar 1872 bis zum 11. Juni 1994. Dennoch konnten Homosexuelle in der Zeit zwischen den Kriegen relativ frei ihr Leben führen – zumindest im Rahmen bestimmter Örtlichkeiten.
Das „Lila Lied“ (Text: Kurt Schwabach / Musik: Mischa Spoliansky) entwickelte sich zur Hymne der „Queeren Weimarer Republik“. Mehrere Organisationen bemühten sich, den umstrittenen Paragrafen abzuschaffen, der deutsche Arzt Magnus Hirschfeld war einer der Mitbegründer der Homosexuellen-Bewegung, aber schon im Kaiserreich engagierten sich Vorkämpfer wie Karl Heinrich Ulrichs um die Rechte der Lesben und Schwulen.
Bereits 1919 kam der erste schwule Film in die Kinos: „Anders als die Anderen“ (Regie: Richard Oswald).
Und Berlin galt als Stadt, in der sich Homosexuelle in den dortigen Clubs relativ ungehindert treffen konnten. Während Metropolen wie Paris oder das in dieser Hinsicht rückständige London bei diesem Thema noch eher unbedeutend waren, entwickelte sich Berlin zur „Hauptstadt der Homosexuellen“ – übrigens: auch der Begriff „homosexuell“ ist eine deutsche Erfindung.
Viel hört man immer wieder über diese Zeit, aber wie war sie wirklich?
Wir sprechen mit Experten zu dem Thema, das „Bad Mouse Orchestra“ spielt uns exklusiv das „Lila Lied“ ein, wir beleuchten das queere Leben in Deutschland am Vorabend des Dritten Reiches.
Sprecher ist u.a. Peter Haug-Lamersdorf (u.a. Arte, Stimme der Freiburger Straßenbahnen, Schauspieler und Regisseur).
Eine Produktion der Schwulen Welle Freiburg.
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QUEERE WEIMARER REPUBLIK
Zwischen Lila Lied und dem Paragrafen 175
Ein Feature von Hartmut Stiller für die Schwule Welle Freiburg
Redaktion und Technik:
Dieter Herchenbach
Alexander Kaufhold
und Hartmut Stiller
Mitarbeit und Assistenz:
Sebastian Heusel
Texte, Interviews und Zusammenstellung:
Hartmut Stiller
Sprecher:
Peter Haug-Lamersdorf
Zwischentexte:
Wigand Alpers
Gesprächspartner:
Dr. Jens Dobler
Jan Feddersen
Tilmann Warnecke
Matthias Gerschwitz
Charlotte Pelgen
Stefan Pößiger
Erwin In het Panhuis
Original-Aufnahme der Neuinterpretation des “Lila Lieds”
vom Bad Mouse Orchestra Freiburg
Zusätzliche Original-Musik:
Hendrik Schwarzer
Wir danken für ihre Unterstützung:
Hendrik Schwarzer
Marc Wassenberg
Udo Behr
Florian Bossert
dem Radio Dreyeckland Freiburg
sowie Allen, die darüber hinaus zur Fertigstellung des Features beigetragen haben.
Das überaus lesenswerte Buch “Das andere Berlin. Die Erfindung der Homosexualität. Eine deutsche Geschichte 1867-1933” von Robert Beachy ist 2014 im Siedler Verlag, München erschienen.
Gesamtleitung: Hartmut Stiller
Das Feature entstand aus Anlass des 30. Jubiläums der Schwulen Welle Freiburg, der ältesten regelmäßigen schwulen Radiosendung Deutschlands.
In der ersten Folge unserer Sendereihe „GayWatch“ für 2019 schlagen wir Euch Filme vor, die dem schwulen Auge gayfallen könnten.
Was tun mit den Geschenkgutscheinen von Weihnachten? Wie wäre es damit, sie in DVDs und Blu-rays anzulegen?
Wir haben für Euch schon ‚mal ein paar Neuerscheinungen und Klassiker getestet.

Ganz vorne mit dabei ist „Mario“ von „Marcel Gisler„. Letztes Jahr bereits im Kino und auf diversen Festivals gelaufen und mit Preisen überhäuft. Auch in Freiburg wurde der Film gezeigt; in Offenburg und in Bad Wörishofen haben wir von der Schwulen Welle ihn auch noch gesehen. Und dabei auch den Regisseur Marcel Gisler getroffen und gesprochen. Das exklusive Interview heute bei uns in der Sendung.
Außerdem stellen wir Euch auch 3 neue Filme von Salzgeber vor:
Von pro-fun haben wir uns für Euch „Venus“ angeschaut.
Dazu gibt es noch TV-Tipps und Veranstaltungshinweise für die Regio.
Im Studio: Dieter, Alex und Hartmut
Die Sendung ist noch bis zum 25.01.19 in der Mediathek bei RDL nachhör- und downloadbar. Als musikfreie Podcastversion jetzt auch schon bei uns.
In unserer heutigen Sendung dreht es sich schwerpunktmäßig um Theater. Wir sprechen mit den Machern des Freiburger Theaters der Immoralisten, die derzeit ihre Inszenierung von „Das Bildnis des Dorian Gray“ von Oscar Wilde präsentieren. Regisseur Manuel Kreitmeier besucht uns im Studio.
Und MONDO, die Musiktheatergruppe des Studierendenwerks Freiburg, präsentiert ein Musical mit schwuler Thematik. Auch darüber wollen wir berichten.
Dies und mehr mit spannenden Gesprächspartner/innen präsentieren wir in dieser Sendung – garniert natürlich mit Nachrichten aus der Schwulen Welt und den Veranstaltungshinweisen.
Im Studio: Hartmut und Dieter

Bereits in mehreren Sendungen beschäftigten wir uns mit dem genialen schwulen Fußballerdrama „Mario“ des Schweizer Starregisseurs „Marcel Gisler„.
Hier die Übersicht:
1.) Rezension des Films „Mario“ über die Liebe zweier Fußballstars im Podcast.
2.) Mitschnitt des Filmgesprächs mit „Mario“-Regisseur Marcel Gisler anlässlich der Filmvorführung beim Regenbogenkino der OGays in Offenburg.
3.) Interview mit Michael Scharpf u.a. über das GSC-Filmfest in Bad Wörishofen und den Film „Mario“.
4) Exklusives Interview mit Marcel Gisler über seinen Film „Mario“ mit interessanten Details.
Dieses Jahr gibt die neu zusammengestellte 2018/19er Chor-Mannschaft von Oxfords einziger komplett männlichen A-Capella-Gruppe „Out of the Blue“ einen Weihnachtsklassiker zum besten: „Last Christmas“ von „Wham!“. Die Hauptrolle spielt der süße „Rory Naylor„, mit dem wir 2018 bereits ein Interview führten.
Zusammenstellung der in der Sendung „Queere Weimarer Republik“ ausgestrahlten Interviews
Im Rahmen unseres Radio-Features „Queere Weimarer Republik“ (Sendedatum: 15. November 2018) sprachen wir mit vielen Historikern und Experten zu diesem Thema u.a. in Berlin und Freiburg.
Im Feature selbst sind nur Ausschnitte derselben zu hören, die vollständigen Interviews haben wir hier auf dieser Seite zusammengestellt. Sie sind dauerhaft als Podcast nachhör- und runterladbar.
WIR DANKEN NOCH EINMAL GANZ HERZLICH FÜR DIE GROSSE UNTERSTÜTZUNG!
Interviewpartner:
Das Freiburger Bad Mouse Orchestra hat sich auf die Musik der 20er und 30er Jahre spezialisiert und nahm für uns das „Lila Lied“ extra neu auf. Mit ihnen, genauer gesagt mit Charlotte Pelgen und Stefan Pößiger, sprachen wir u.a. über die Musik in der queeren Szene in der Weimarer Republik.
Bad Mouse Orchestra
Erwin In Het Panuis ist Historiker und gab uns wertvolle Hinweise u.a. über das Kaiserreich, die Weimarer Republik, den Film „Anders als die Andern“ (1919) und das „Lila Lied“. Warum überhaupt die Farbe „Lila“, was ist die „grüne Nelke“? Das und mehr in dem Interview.
Erwin In Het Panhuis
Das ausführlichste Gespräch führten wir mit dem Journalisten und Redakteur u.a. bei der Berliner Tageszeitung taz, Jan Feddersen, dessen Schwerpunkte u.a. die Gesellschafts- und Geschichtspolitik, Sexualität, Diskurstheorie, aber auch die Pop- und Schlagermusik ist. Er ist u.a. auch ein sehr gefragter Kenner des ESCs.
Mit ihm durften wir gleich zwei ausführliche Gespräche führen und er verschaffte und wertvolle Einblicke in das Kaiserreich und die Weimarer Republik, aber auch in die Schwule Szene und deren Kommunikation.
Dr. Jens Dobler ist Historiker, Autor und Herausgeber. Außerdem ist er Leiter der Polizeihistorischen Sammlung im Polizeipräsidium Berlin. Dort durften wir ihn auch treffen. Einer seiner Schwerpunkte ist die Arbeit der Berliner Polizei zwischen 1848 und 1933.
Jens Dobler
Der Autor Matthias Gerschwitz nahm sich auch viel Zeit, mit ihm über das Kaiserreich und die Weimarer Republik zu sprechen. Auch von ihm erfuhren wir viele neue Infos für unser Feature.
Matthias Gerschwitz
Der Journalist Tilmann Warnecke ist Redakteur bei der Zeitung „Der Tagesspiegel“. Dort betreut er auch den Queerspiegel, dem LGBTI-Blog des Tagesspiegels
Mit ihm sprachen wir vor allem über die „Berliner Szene“ in den 20er Jahres des 20. Jahrhunderts.
Tilmann Warnecke
Die gesamte Sendung inkl. Musik kann vom 16.11.18 bis zum 23.11.18 (13.00 Uhr) bei RDL in der Mediathek nachgehört werden.
Mehr Infos zur Sendung…
Zum Jahresausklang blickt Radio RainbowStars auf seine Sendungen von 2018 zurück. Ein Jahr voller Engagement für ein friedliches Zusammenleben Aller und ein Plädoyer für Toleranz und Akzeptanz prägte die Themen unserer Sendungen in hohem Maße. Das heiße Thema der Pädophilie war genauso dabei wie ein Interview mit einer Transfrau, das Thema Asexualität oder Gaymer, Menschen der Community im Alter oder das witzig-ernste Hinterfragen von Vorbildern mit der Aussage „Der war auch… [beliebige Minderheit einfügen]“. Am 27. Dezember einfach wieder reinhorchen und mit uns die wichtigsten Punkte des Jahres nochmal Revue passieren lassen – bevor dann bald 2019 beginnt.
Im Studio: Radio RainbowStars
Wir laden wieder zum gemütlichen Plausch. Kurz vor Weihnachten kommen wir nicht drumherum, das „Fest der Liebe“ in den Mittelpunkt unserer Plauderei zu stellen. Damit wir aber nicht zu sehr in Besinnlichkeit ertrinken, darf auch gelästert werden. Seid dabei wenn wir bei Punsch und Keksen über besinnliche, amüsante, kritische und vielleicht auch schreckliche Seiten des Weihnachtsfests plaudern. Das alles aus einem rosaroten Blickwinkel und garniert mit einer gehörigen Portion Musik.
Im Studio: Alex, Hartmut und Überraschungsgäste