Cover Jürgen Pettinger – Franz. Schwul unterm Hakenkreuz
Ende Januar 2022 freuten wir uns besonders auf den österreichischen Journalisten- und Moderatorenkollegen Jürgen Pettinger in unserer Sendung. Nach mehrjährigen Recherchen ist er mit einem besonderen Buch kürzlich wieder unter die Autoren gegangen: „Franz. Schwul unterm Hakenkreuz“. In dem Sachbuch führt uns der mehrfach preisgekrönte Jürgen Pettinger zurück in die 40er-Jahre und lässt uns eintauchen in das Leben von Franz Doms. Er ist eines der vergessenen Opfer der NS-Justiz. Wie tausende andere schwule Männer wurde er verfolgt, diskriminiert, inhaftiert und schließlich zum Tode verurteilt. 1944 starb er im Alter von 21 Jahren. Bis zu seinem Tod blieb er loyal und denunzierte nie andere, um sich selbst zu retten.
Jürgen Pettinger hat sich intensiv mit Franz Doms Leidensweg auseinandergesetzt, erzählt bildhaft, was über sein Leben bekannt ist, zitiert aus überlieferten Ermittlungs- und Gerichtsakten und bildet Dialoge anhand von Gesprächsprotokollen nach. Doch Pettingers Zugang ist mehr als eine bloße Rekonstruktion der Fakten. Er taucht tief in die Welt Franz Doms’ ein und zeichnet dessen letzte Lebensjahre auf intime und packende Weise nach, wodurch sein tragisches Schicksal, das exemplarisch für die systematische Verfolgung Homosexueller während des NS-Regimes steht, auf besondere Weise nah und spürbar wird.
Marc Weinmann spielt „Luis Ahrens“ Foto (c) TVNOW Rolf Baumgartner
Zwei spannende Interview-Gäste haben wir heute in unserer Sendung. Einmal der Schauspieler Marc Weinmann, der in der Erfolgsserie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ seit vergangenem September die Rolle des „Luis Ahrens“ spielt. Als solcher ist er in der Serie in einer Beziehung mit Miriam ist, aber in den sein bester Freund Moritz sich schwer verliebt hat. Vor kurzem gab es dann überraschenderweise einen Kuss zwischen Moritz und Luis! Und man darf gespannt darauf sein, wie es weiter geht …
Wir wollen aber mit Marc Weinmann auch über seinen bisherigen Werdegang und seine Arbeit als Schauspieler plaudern.
Ballechin House / Foto (c) Titania Medien
Und wir freuen uns auf Marc Gruppe, der zusammen mit seinem Partner Titania Medien leitet und atmosphärische Hörspiele mit namhaften Schauspieler/innen produziert. Für das aktuelle Projekt „Spuk in Ballechin House“, das im Sommer 2022 auf den Markt kommt, begab sich Marc Gruppe sogar in ein vermeintlich reales Spukhaus in Schottland. Wie es ihm dort ergangen ist, wollen wir ihn fragen – und auch sonst mehr über seine Arbeit im Grusel-Genre reden („Gruselkabinett“). Und wir sprechen über queere Horror-Filme, -Serien und -Bücher.
In der Februar-Sendung unserer GayMusic-Reihe stellen wir Euch neue schwule/queere Songs und Künstler vor. Aber auch Musikerinnen und Musiker, die für Schwule eine besondere Bedeutung oder Anziehung haben.
Alle ausgeflogen! Alex muss seinen Kaffee heute alleine trinken. Dafür gibt es Kuchen satt ohne die Mitesser. Es wird trotzdem wieder geklatscht im Studio. Alex plaudert bei Kaffee und Kuchen über die großen und kleinen schwulen Geschichten aus Showbiz, Sport und Politik.
Ganz aktuell wird er von der Pressekonferenz des NDR berichten, der, just am Tag unserer Sendung, die Acts für den deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2022 vorstellen wird.
Garniert wird das Ganze wieder mit einer bunten Mischung passender Musik und den Nachrichten aus der schwulen Welt. Und vielleicht kommt ja doch noch jemand spontan vorbei.
Es ist wieder Zeit für das MAGAZIN mit einem bunten Strauß an Themen.
Derzeit erregte die Aktion #OutInChurch“ für viel Aufregung. Wir sprechen mit Sebastian Kienast, Referent für Männerpastoral und Pastoral mit homosexuellen Frauen und Männern in der Erzdiözese Freiburg auch über die Angebote innerhalb der Kirche. Unter dem Motto „Realitäten ernst nehmen – Mit Menschen Wege gehen“ wird hier versucht, auch innerhalb der Kirche auf homosexuelle Menschen zuzugehen. Was genau gibt es an Angeboten? Wie wird die aktuelle Aktion gesehen und eingeschätzt? Gibt es Gottesdienste auch und speziell für homosexuelle Menschen?
Ebenso zu Gast bei uns ist der Schauspieler Alexandros Koutsoulis, dessen Film „Boy Meets Boy“ im Januar in der Gayfilmnacht zu sehen war.
Alexandros spielt in dem deutschen Independent-Film „Johannes“, der in einem Club Mayasokou „Harry“ kennenlernt. Dieser ist in Berlin zu Besuch, hat aber die Zeit fast nur mit Feiern verbracht. In den letzten 15 Stunden bis zu seinem Flug zurück nach London ziehen die Beiden durch die Straßen Berlins und lernen sich besser kennen. Das Gespräch zeigt dabei auch, in welchen unterschiedlichen Lebensentwürfen die Beiden stecken … Ein spannender Film! Alexandros Koutsoulis ist Schauspieler und Musiker. Wir sprechen mit ihm über seinen bisherigen Werdegang, den Film „Boy Meets Boy“ und auch über seine Band „The Hidden Keys“.
Wir plaudern auch mit dem Schauspieler Thomas Goersch, der zur Zeit auf der Suche nach dem Hauptdarsteller für seinen nächsten Film ist. Mit seinem Independent-Kurzfilm „Unhappy“ erregte er zuletzt viel Aufmerksamkeit und erhielt viele internationale Preise.
Und wir freuen uns auf die Radio-Premiere der Band „Stairway to Violet“, deren neue Single „Towards the Stars“ wir erstmalig spielen dürfen.
Interessante Gäste werden erwartet mit spannenden Interviews und obendrein noch mit viel Musik.
In der Januar-2022-Ausgabe mit dabei sind Thomas Herzsprung, der uns seinen allerneusten Thriller „Der Heimsucher“ vorstellen wird. Nach seinem Erstlingswerk in Sachen Thriller – „Der Behandler“ – ist nun vor wenigen Wochen ein weiteres spannendes Werk auf dem Buchmarkt erhältlich, in dem der offen schwule Autor auch einen schwulen Handlungsstrang eingebaut hat. Zusammen mit seinem Ehemann Jimmy Herzerzählt uns Thomas „Tommy“ Herzsprung alles Wichtige. Nichts für schwache Nerven, aber garantiert äußerst unterhaltsam.
Nur für kurze Zeit : „Der Heimsucher“ – zum Schnäppchenpreis Als Dankeschön für die Unterstützung, gibt’s den aktuellen Thriller-Besteller „Der Heimsucher“ kurze Zeit für nur 0,99 Euro (als E-Book). Ja, nur 99 Cent für diesen Pageturner – krass, oder? Da heißt es: schnell zuschlagen! Link zum Herzsprung-Schnäppchen: https://amzn.to/348dqEL
Cover Jürgen Pettinger – Franz. Schwul unterm Hakenkreuz
Wir freuen uns auch besonders den österreichischen Journalisten- und Moderatorenkollegen Jürgen Pettinger in unserer Sendung begrüßen zu dürfen. Nach mehrjährigen Recherchen ist er mit einem besonderen Buch kürzlich wieder unter die Autoren gegangen: „Franz. Schwul unterm Hakenkreuz“. In dem Sachbuch führt uns der mehrfach preisgekrönte Jürgen Pettinger zurück in die 40er-Jahre und lässt uns eintauchen in das Leben von Franz Doms. Er ist eines der vergessenen Opfer der NS-Justiz. Wie tausende andere schwule Männer wurde er verfolgt, diskriminiert, inhaftiert und schließlich zum Tode verurteilt. 1944 starb er im Alter von 21 Jahren. Bis zu seinem Tod blieb er loyal und denunzierte nie andere, um sich selbst zu retten.
Jürgen Pettinger hat sich intensiv mit Franz Doms Leidensweg auseinandergesetzt, erzählt bildhaft, was über sein Leben bekannt ist, zitiert aus überlieferten Ermittlungs- und Gerichtsakten und bildet Dialoge anhand von Gesprächsprotokollen nach. Doch Pettingers Zugang ist mehr als eine bloße Rekonstruktion der Fakten. Er taucht tief in die Welt Franz Doms’ ein und zeichnet dessen letzte Lebensjahre auf intime und packende Weise nach, wodurch sein tragisches Schicksal, das exemplarisch für die systematische Verfolgung Homosexueller während des NS-Regimes steht, auf besondere Weise nah und spürbar wird.
Zum wiederholten Male bei uns ist Lukas Jakob, der 23-jährige Kunstmäzen aus der Regio, der heute in genau dieser Funktion in einem exklusiven Interview Rede und Antwort steht, eröffnete vor kurzem im Delphi Space seine neue Kunstausstellung in Freiburg. Und darüber wollen wir alles erfahren.
Die Rapperin JNNRHNDRXX (vertreten von @wirsinduns)
Das erste Magazin im neuen Jahr! Eine bunte Mischung aus Politik, Gesellschaft, Historie, Kultur und Boulevard. Wir haben viel vor in unserer LIVE-Sendung!
Kürzlich machte der Verein vielbunt aus Darmstadt auf sich aufmerksam, weil er eine Stellungnahme veröffentlichte, in der er die Querdenker-Demos als Angriff auf die Queere Community verstand. Wir sprechen mit Timo Meyer und Benedikt Freitag vom „Arbeitskreis Politik und queere Bildung“ bei vielbunt e.V. Darmstadt.
Außerdem ist uns die Freiburger Dragqueen Betty BBQ zugeschaltet, die sich am vergangenen Samstag an der Gegendemonstration zu den Corona-Protesten beteiligte. Was sind ihre Eindrücke?
Leopold Foto (c) Lieblingslieder Records
Wir freuen uns auch auf die Influencerin und Rapperin Jenner Hendrixx aka Jnnrhndrxx, die gerade ihre zweite Single LICK IT herausgebracht hat.
Außerdem sprechen wir mit dem Sänger Leopold. Leopold macht queeren Glamour-Pop und kürzlich gab er bekannt, dass er sich für den ESC 2022 beworben hat. Bei uns stellt er seine aktuelle Single JAMES DEAN aus seinem neuen Album „Unattractive“ vor.
Weitere Themen: Holocaust-Gedenktag am 27. Januar 2022 sowie die Kult-Ikone James Dean.
Und es erwarten Euch weitere Nachrichten aus der Schwulen Welt und Veranstaltungstipps.
Diese Sendung unserer GayMusic-Reihe beschäftigt sich mit einem Genre, das unter diversen Namen bekannt ist: Bastard Pop, Mashup oder Bootie. Mitte der 1990er Jahre entstand die musikalische Technik, bei der durch Samplen eine Collage aus Tonaufnahmen von Stücken verschiedener Interpreten zusammengemischt wird.
Dabei können sehr interessante bis geniale neue musikalische Werke entstehen. Einige davon stellen wir Euch vor.
Portrait von Karl Heinrich Ulrichs (Wikimedia, Gemeinfrei).
Wie war das eigentlich früher mit der Homosexualität? Diese Frage haben wir bereits in mehreren Gay-History-Ausgaben beackert und sind dabei auch immer wieder auf interessante Quellentexte aus der Vergangenheit gestoßen, die teilweise unerwartetete und überraschende Ansichten zur Homosexualität enthielten. Heute wollen wir uns einen solchen Text einmal genauer ansehen oder besser: anhören. Wir lesen auszugsweise den ersten Teil der „Forschungen über das Räthsel der mannmännlichen Liebe“ mit dem Titel: „Vindex“ oder „Social-juristische Studien über mannmännliche Geschlechtsliebe“, der nicht weniger verpricht, als den Nachweis zu führen, dass männliche Homosexualität „ebensowenig Verfolgung verdient, als die Liebe zu Weibern“ und „daß sie schon nach den bestehenden Gesetzen Deutschland’s gesetzlich nicht verfolgt werden kann“: Ein starkes Wort für eine Zeit, in der es Deutschland noch gar nicht gab und in den meisten deutschen Staaten „widernatürliche Unzucht“ auf eine jahrunderte alte Straftradition für Homosexuelle zurückblicken konnte, denn wir befinden uns mit dieser Schrift im Jahre 1864 und hinter dem Verfasser „Numa Numantius“ steht kein anderer als Karl Heinrich Ulrichs, einer der ersten Vorkämpfer für die erste Homosexuellenbewegung, noch lange vor dem viel berühmteren Magnus Hirschfeld.
Eine kommentierte Fassung des ersten Teils der ersten Schrift findet ihr hier. Und wer selbst weiterlesen möchte, findet einen Teil von Ulrichs‘ Schriften via Wikisource.
Portrait von Karl Heinrich Ulrichs (Wikimedia, Gemeinfrei).
Wie war das eigentlich früher mit der Homosexualität? Diese Frage haben wir bereits in mehreren Gay-History-Ausgaben beackert und sind dabei auch immer wieder auf interessante Quellentexte aus der Vergangenheit gestoßen, die teilweise unerwartetete und überraschende Ansichten zur Homosexualität enthielten. Heute wollen wir uns einen solchen Text einmal genauer ansehen oder besser: anhören. Wir lesen auszugsweise den ersten Teil der „Forschungen über das Räthsel der mannmännlichen Liebe“ mit dem Titel: „Vindex“ oder „Social-juristische Studien über mannmännliche Geschlechtsliebe“, der nicht weniger verpricht, als den Nachweis zu führen, dass männliche Homosexualität „ebensowenig Verfolgung verdient, als die Liebe zu Weibern“ und „daß sie schon nach den bestehenden Gesetzen Deutschland’s gesetzlich nicht verfolgt werden kann“: Ein starkes Wort für eine Zeit, in der es Deutschland noch gar nicht gab und in den meisten deutschen Staaten „widernatürliche Unzucht“ auf eine jahrunderte alte Straftradition für Homosexuelle zurückblicken konnte, denn wir befinden uns mit dieser Schrift im Jahre 1864 und hinter dem Verfasser „Numa Numantius“ steht kein anderer als Karl Heinrich Ulrichs, einer der ersten Vorkämpfer für die erste Homosexuellenbewegung, noch lange vor dem viel berühmteren Magnus Hirschfeld.
Eine unkommentierte Fassung des ersten Teils der ersten Schrift findet ihr hier. Und wer selbst weiterlesen möchte, findet einen Teil von Ulrichs‘ Schriften via Wikisource.
„Oh Happy Gay“ ist die schwule Show bei RDL. Mit dabei ist ein exklusives Interview mit dem Kölner Drag-Star Cassy Carrington. Wir plauderten über ihre neueste Single „Tattoo“ und warum der Song unter die Haut geht.
„Oh Happy Gay“, die schwule Show bei RDL, hatte in der Dezemberausgabe ein exklusives Interview mit Kay Shanghai. Er ist nicht nur Betreiber des Clubs „Hotel Shanghai“ in Essen, sondern ab sofort auch der erste offen schwule deutschsprachige Rapper. Ein Umstand, der Kay selbst ein bisschen egal ist. Aber man kann, muss und sollte das an dieser Stelle ruhig noch mal so klar sagen. Denn Deutschrap tut sich mit allem, was nicht der HipHop-Heteronormativität entspricht, auch 2021 noch ziemlich schwer. Sein Debütalbum „Haram“ erschien am 26. November 2021. Wir sprachen über das Album Haram und Kay als Künstler.
(c) Gloria Theater Bad Säckingen(c) Gloria Theater Bad Säckingen
“Tommy Tailors Traumfabrik” heißt das aktuelle Musical am Gloria Theater in Bad Säckingen. Es stammt von Jochen Frank Schmidt und ist nach “Lust am Leben”, “Herzklopfen”, “Lichterloh”, “Bikini-Skandal”, und “Happy Landing”sein mittlerweile sechste Musical, dass er für sein Theater schrieb. Er leitet seit 2007 zusammen mit Alexander Dieterle das renommierte Gloria Theater, einst ein Lichtspielhaus, dass sie zu einem inzwischen renommierten Theater umgewandelt haben. Jochen Frank Schmidt ist dort Komponist, Librettist, Regisseur und Intendant. Am 25. November 2021 war er LIVE bei uns in der Sendung. Das sehr informative und spannende Interview ist nun nachhörbar als Podcast.
Peter Lund (c): R. Zöllner(C) Peter Lund, www.augohr.de
Peter Lund und Thomas Zaufke haben schon häufig zusammen gearbeitet, Thomas Zaufke schreibt die Musik, Peter Lund ist u.a. für die Texte und die Inszenierung verantwortlich. Geht man auf die Website von Peter Lund, so findet man dort 80 Stücke aus dem Bereich Oper, Operette, Musical und Stücke für Kinder, die er inszeniert hat und die häufig auch aus seiner Feder stammen. Seine künstlerische Heimat ist häufig die Neuköllner Oper in Berlin, seit 2002 ist er auch Leitungsmitglied des Studienganges “Musical/Show” an der Universität der Künste ebenfalls in der Hauptstadt. Seine Stücke schreien häufig nach einer Verfilmung, mit “Kopfkino” ist dies nun auch gelungen. Die Theater-Uraufführung feierte das Musical am 13. April 2017. Und die Verfilmung ist nun am 4. Dezember 2021 auch in Freiburg bei der Schwulen Filmwoche zu erleben. Peter Lund wird hierfür auch nach Freiburg kommen.
Wir sprachen vorab mit Peter Lund, der übrigens auch eine besondere Beziehung zu Freiburg hat. Mehr dazu in diesem Podcast.
JETZT ABER! Im vergangenen Jahr konnte die „kleine Filmwoche“ im Dezember bekanntlich nicht stattfinden.
Auch in diesem Mai entfiel die eigentliche Schwule Filmwoche im Frühjahr wie bereits im vergangenen Jahr, dafür gab es zumindest einen Open-Air-Variante im Juni im Innenhof des Schwarzen Klosters sowie ein Spezial am gleichen Ort im August.
Aber es sind viele Filme liegen geblieben und andere rücken nach. Im kommenden Mai soll auch wieder unsere „normale“ Filmwoche stattfinden!
Um schon mal etwas „abzuarbeiten“ bzw. die Wartezeit zu verkürzen, präsentieren das Team der Filmwoche vom 3. bis 5. Dezember 2021 bereits eine „Limited Edition“ im Freiburger Kino Kandelhof.
Geplant sind acht Spielfilme aus aller Welt, eine Doku und ein Kurzfilmprogramm.
Martin Mayer vom Team der Schwulen Filmwoche erzählte uns in der Sendung vom 25. November 2021, was genau man Anfang Dezember im Kino Kandelhof erwarten darf. Das Interview liegt nun auch als Podcast vor.
Zur Veröffentlichung des neuen ABBA-Albums Voyage erzählte uns Regina Grafunder, die Leiterin des ABBA-Intermezzo Fanclubs, von ihren Eindrücken der Release-Party in Berlin, auf der die zwei Singles „I Still Have Faith In You“ und „Don’t Shut Me Down“ veröffentlicht und das neue Album angekündigt wurden, außerdem von ihrem Treffen mit Björn von ABBA einige Zeit später, und schließlich davon, wie es sich für sie angefühlt hat, nach fast 40 Jahren ein neues ABBA-Album zu hören.
Nach (fast) 40 Jahren veröffentlichte die schwedische Kultband ABBA am 5.11.2021 ihr mutmaßlich letztes Studioalbum. Denn schließlich sind die Megastars der 70er mittlerweile auch selbst alle in ihren 70ern.
Wir haben uns das Album für Euch angehört, analysiert, spannende Hintergrundinformationen ermittelt und Regina Grafunder, der Leiterin des ABBA-Intermezzo Fanclubs über ihre Eindrücke und ihr kürzliches Treffen mit Björn von ABBA gesprochen.
Wir präsentieren Euch die Top 10 der meistgehörten Sendungen der Schwulen Welle. Seid gayspannt auf Eure Wahl und freut Euch auch auf die Highlights des letzten Jahres.