Im Juli plauderten schon einmal der Musical-Darsteller, Schauspieler, Regisseur, Choreograph und Dozent Julian Wejwar mit Hartmut über Schwule Musicals – und sie merkten: sie sind noch lange nicht fertig. Deswegen machen sie am 13. August weiter!
U.a. plaudern wir über „Fame“, „The Rocky Horror Show“, „Billy Elliot“ und „Bare“ von Jon Hartmere und Damon Intrabartolo.
Außerdem sprechen wir mit der Freiburger Dragqueen Betty BBQ, die unfreiwillig letzte Woche in die Schlagzeilen kam: auf dem Weg zu einem Termin wurde Sie nachmittags in der Freiburger Innenstadt von einem Unbekannten bedroht und beschimpft. Betty berichtet uns in unserer Sendung von dem Vorfall.
Außerdem gibt es Nachrichten aus der Schwulen Welt und Veranstaltungstipps.
In der August-Ausgabe der schwulen Show „Oh Happy Gay“ stellen wir Euch den unterhaltsamen Podcast „Hart aber Herzsprung“ von Tommy Herzsprung und Jimmy Herz vor.
In ihrem schwulen Podcast sprechen die beiden jungen Männer immer wieder gerne auch über ‚was Erotisches. Kein Wunder, denn Tommy Herzsprung ist ein bekannter Buchautor, der u.a. auch die „Männerherzen schlagen schneller“-Reihe verfasst hat. Aber auch sein Ehemann Jimmy Herzist unter die Autoren gegangen. Zusammen plaudern sie seit einiger Zeit in ihrem professionell gemachten Podcast über allerhand Interessantes zum Thema Sex und Erotik; aber auch über ihre Beziehung.
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Leon Jansen
Leon Jansen
Und wir sprechen mit Leon Jansen, der für ein Studiumsprojekt an der Technischen Hochschule in Köln eine Webseite geschaffen hat, die sich mit der Zunahme homophober Gewalt beschäftigt. Unter www.princeninetynine.de war seine Projektseite erreichbar. Was verbirgt sich hinter dem URL und der dazugehörigen Website?
„Prince 99“ steht uns für das Exklusivinterview am Telefon Rede und Antwort.
Daneben gibt es noch eine Menge Musik; z.b. aus dem Soundtrack des Films „Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga„, der einen guten Ersatz für den dieses Jahr ausgefallenen ESC darstellt.
Außerdem stellen wir Euch das neue Album von Rufus Wainwright vor. „Unfollow the Rules“ ist ein sehr persönliches Werk des schwulen musikalischen Tausendsassas.
Heute freuen wir uns auf einen ganz besonderen Gast: den Regisseur, Schauspieler („Zorn“), Produzenten, Autoren (u.a. „Nackt über Berlin“) und „Klassik-Nerd“ AXEL RANISCH. Mit Filmen wie „Dicke Mädchen“ und „Ich fühl‘ mich Disco“ eroberte er schon sehr früh nicht nur ein schwulen Publikum, sondern erregte großes Interesse in der (Kultur)Szene. Die beiden von ihm inszenierten Ausgaben der ARD-Krimi-Serie „Tatort“ sorgten in ihrer spannend-experimentellen Art viele Diskussionen. Auf vor der Kamera sah und sieht man ihn oft, u.a. in der Serie „Zorn“.
Axel Ranisch (li.) und Devid Striesow
Sein Debüt-Roman „Nackt über Berlin“ wurde gleich ein Jahr nach seinem Erscheinen erfolgreich für die Bühne adaptiert, seine Opern-Inszenierungen finden viel Beachtung. Und dabei ist Axel Ranisch gerade mal knappe 37 Jahre jung. Seit Kindesbeinen ist er zudem ein Fan klassischer Musik, zusammen mit dem Schauspieler und Musiker Devid Striesow plaudern sie bei Deutschlandfunk Klassik in der Reihe „Klassik drastisch“ unterhaltsam über große Werke und Komponisten.
Axel Ranisch mit seiner Großmutter Ruth Bickelhaupt, die weibliche Hauptrolle in seinem Debütfilm „Dicke Mädchen“
Nun entstand daraus auch ein lesenswertes Buch, dass zum einen sehr persönlich ist und zum anderen große Lust auf Musik hervorruft. Wir freuen uns darauf, mit Axel Ranisch LIVE in unserer Sendung plaudern zu dürfen.
Und wir blicken auch nach Zypern, wo die „Auswanderer“ Werner und Iosif vor ein paar Jahren eine Gay-Sauna eröffneten – leider gegen viel Widerstand. Inzwischen ist die Sauna von den Behörden geschlossen, es gab zuvor auch homophobe Attacken und der Fall ist inzwischen vor Gericht. Werner wird uns berichten, wie der aktuelle Stand derzeit ist …
Darüber hinaus gibt es viel Musik und die Veranstaltungshinweise aus der Schwulen Welt.
Eckersberg, Narcissus, 1815. Lizenz: Public Domain, Quelle: Wikimedia Commons
Narzissmus – ein Begriff, ein Mythos. Aber: Wie narzisstisch ist eigentlich die schwule Welt? Besonders die alten Schwulen? Und welche Rolle spielen hier eigentlich die Medien mit Werbung und Marketing?
Nicht alle Vorstellungen von Narzissmus treffen auch zu. Wir schauen uns an, was es mit narzisstischen Persönlichkeiten auf sich hat, wie man das Phänomen eingrenzen kann und versuchen damit, die oben gestellten Fragen zu beantworten.
Eigentlich sollte die CSD-Saison in vollem Gange sein – eigentlich! Doch wenn wir nicht auf den CSD gehen können, dann kommt der CSD halt zu uns in’s Studio. Wir berichten darüber, wie in verschiedenen Orten mit der besonderen Situation umgegangen wurde und wird. Was sind die Themen der Christopher-Street-Day-Saison 2020 und wie werden sie unter Corona-Bedingungen umgesetzt. Schwerpunkt dabei die CSDs von denen wir traditionellerweise in unseren Sendungen berichten, wie z.B. Freiburg, Stuttgart und Köln.
Und wir werden mit Betty BBQ sprechen, die uns von ganz persönlichen Anfeindungen berichten wird, die uns zeigen, wie wichtig es ist, auch unter erschwerten Bedingungen Präsenz zu zeigen, um für die Forderungen der LSBTTIQA*-Gemeinschaft zu kämpfen.
Abgemischt wird das ganze mit einer Menge passender Musik, sowohl aktuelle Musik die es bestimmt auf das eine oder andere CSD-Straßenfest geschafft hätte und auch Klassiker, die auf keiner CSD-Party fehlen dürfen.
So stellen wir Euch die brandaktuelle Single von Marcella Rockefeller x FASO vor. „HELLER“ ist der erste gemeinsame Titel den Marcella und FASO aufgenommen haben. Der Song, der gemeinsam mit Peter Plate aufgenommen wurde, hat definitiv Potential zum Sommerhit 2020.
Und wenn wir schon bei Sommer sind, ist auch Schwitzen ein Thema. SIMEON singen über Schweiß. Die 4 Jungs aus Stuttgart beweisen mit „SCHWEISS“, dass man dieser Flüssigkeit durchaus auch etwas Erotisches abgewinnen kann.
Derzeit sind die großen Musical-Theater geschlossen, das Londoner Westend gab kürzlich bekannt, dass erst 2021 wieder mir „Les Miserables“, „Hamilton“, „The Phantom of the Opera“ etc. zu rechnen ist.
Julian Wejwar
Ein Grund mehr, dass wir das Genre „Musical“ zumindest in unserer Sendung etwas pflegen.
Der Musical-Darsteller, Schauspieler, Choreograf und Regisseur Julian Wejwar und Hartmut stellen Shows mit queerem Charakter vor wie „La Cage aux Folles“, „Rent“, „The Last Session“ etc. Ein Schwerpunkt ist u.a. die Verarbeitung des HI-Virus im Showbiz und die Frage, wie Schwule in diversen Musicals dargestellt werden.
Wir blicken auch ein wenig auf die Geschichte der Schwulen in Musicals über die Jahrzehnte – und hören viel Musik.
Lehnt Euch zurück und genießt! Es gibt Viel zu hören.
Hartmut im Westend
Dazwischen haben wir aber auch die aktuellen Nachrichten aus der Schwulen Welt im Blick: Alex wird und davon berichten.
In der Schweiz steht das Thema “Queer” in diesem Jahr sehr im Mittelpunkt. Am 9. Februar 2020 hatte eine Volksabstimmung die Diskriminierung und den Aufruf zu Hass aufgrund der sexuellen Orientierung mit 63,1 zu 36,9 eindeutig verboten.
Am 11. Juni nun winkte der Nationalrat mit 132 Ja-Stimmen, 52 Nein-Stimmen sowie 13 Enthaltungen sechs Jahre nach Einreichung durch die Grünliberale Fraktion die “Ehe für Alle” durch.
Nun muss diese Frage noch vor den Ständerat und am Ende gibt es auch noch eine Volksabstimmung.
Dennoch schon jetzt ein sehr erfolgreiches Jahr für queere Menschen in der Schweiz.
Gleichzeitig aber gibt es auch Meldungen von homo- und transphoben Attacken, die die Freude trüben.
Unter anderem darüber wollen wir mit zwei sehr engagierten schweizer Persönlichkeiten sprechen.
Michael von der Heide
Zum einen mit dem Sänger, Entertainer, Tänzer und Schauspieler Michael von der Heide, der bereits zwölf Alben herausbrachte, unter Christoph Marthaler am Royal Opera House in London mit dem Singspiel „King’s Size“ gastierte, in unzähligen TV-Shows auftrat und auch schon die Schweiz beim Eurovision Sing Contest vertrat. Aktuell ist sein neues Album „Rio – Amden – Amsterdam“ herausgekommen, in dem er auch seine jazzigen Seiten zeigt.
Ein spannender Gast, über den wir uns sehr freuen!
Ernst Ostertag (Foto: Raphael Hadad)
Und auch unser zweiter Gast ist (nicht nur) in der Schweiz überaus bekannt:
Vor einigen Jahren plauderten wir schon einmal mit Ernst Ostertag. Damals ging es u.a. um den Film „Der Kreis“, der seine und die seines Partners Röbi Rapp (+2018) erzählte. Beide erlebten die queere Geschichte der Schweiz seit den 60ern bewusst mit und sie engagierten sich für die Szene.
Nun freuen wir uns darauf, erneut mit Ernst Ostertag reden zu dürfen. In den letzten Monaten stand das Thema „Queer“ in unserem Nachbarland ja sehr im Mittelpunkt, u.a. ging es um die „Ehe für Alle“. Wir will darüber mit Ernst Ostertag reden und wissen, wir er die aktuelle Lage einordnet.
Die gesamte Sendung inklusive der Musik, ist bis zum 3.7.20 in der Mediathek bei RDL nachhörbar.
So stellt uns Susanne von der Freiburger Jos Fritz Buchhandlung das „Queere Bücherregal“ vor und außerdem drei Bücher: Rebecca Makkai: Die Optimisten Rupert Thomson: Never anyone but you Andrew Sean Greer: Mr Weniger.
Martina wiederum spricht mit uns über ihren Podcast „Queer is near“, in dem sie in den ersten Ausgaben von ihrer eigenen Coming-Out-Geschichte berichtet.
Hairball Remedy interpretiert „Das Lila Lied“
Und schließlich dreht sich bei uns alles um die erste queere Hymne „Das Lila Lied“, das vor 100 Jahren erschien. Viele Künstler/innen haben sich dem Song über das Jahrhundert hinweg angenommen, nun gibt es eine neue frische Variante. Betty BBQ präsentiert „Das Lila Lied“ interpretiert von der Band Hairball Remedy. Sebastian kommt zu uns in’s Studio und erzählt uns von den spannenden Projekt.
Und er vertraut uns an, was es mit dem „Schwarzwald Palaver“auf sich hat … Darüber hinaus hören wir nach, wie es den (queeren) Künstler/innen derzeit in der Corona-Zeit geht.
Die Jos Fritz Buchhandlung in Freiburg
Volles Programm – und dazwischen gibt es viel Musik (u.a. 21 Pilots, Danna Paola), Nachrichten aus der schwulen Welle und die Veranstaltungstipps.
Ach ja … und kennt Ihr die Netflix-Serie„Elité“? Falls noch nicht, stellen wir sie Euch vor.
Wir laden wieder zum gemütlichen Plausch. Es darf auch gelästert werden. Seid dabei wenn wir bei Kaffee und Schnittchen unter anderem über amüsante, kritische und vielleicht auch schreckliche Seiten des Lebens plaudern. Das alles aus einem rosaroten Blickwinkel und garniert mit einer gehörigen Portion Musik.
Im Studio: Alex und Hartmut; zugeschaltet ist Dieter
Das Magazin ist dieses Mal wieder gefüllt mit vielen unterschiedlichen Themen.
Wir verabschieden unsere liebe Kollegin Svetlana vom Radio ECH, die aus Freiburg wegzieht …
Uwe Görke-Gott, SPD-Politiker und LGBT-Aktivist in Schwerte
Wir sprechen mit Anke Rietdorf, die uns von einem Pilotprojekt berichtet, dass die Rosa Hilfe unterstützt. Es heißt HOKISA, das für “Homes for Kids in South Africa” – übersetzt “Ein Zuhause für Kinder in Südafrika” – steht.
Wir schalten nach Schwerte in Nordrhein-Westfalen, das seine Städtepartnerschaft mit der polnischen Stadt Nowy Sacz auf Eis gelegt hat. Nowy Sacz hatte sich zuvor – wie viele andere polnischen Städte und Gemeinden – zur „LGBT-freien Zone“erklärt.
Uns zugeschalten sind die Fraktionsvorsitzende der Schwerter SPD Angelika Schröder sowie dem LGBT-Aktivisten und ebenfalls SPD-Politiker Uwe Görke-Gott.
Blanka Vay (taz)
Wir schauen auch nach Ungarn, wo kürzlich Transmenschen mehr oder minder entrechtet wurden. Über die Lage von Transmenschen und überhaupt LGBT in Ungarn sprechen wir mit der LGBT-Aktivisten Blanka Vay.
Und wir plaudern mit Gerd Bräutigam, der zur Zeit Online-Live-Lesungen mit queeren Texten organisiert.
Literatunten-Personal: vlnr: Andrew C. Larsson, Gerd Bräutigam, Falk Schneider (Foto: Gerd Bräutigam)
Männer, die Männer, und Frauen, die Frauen begehren – für Manche widernatürlich, eine Krankheit, eine Sünde oder sogar ein Verbrechen, eine regelrechte Bedrohung für die Gesellschaft. Für andere wiederum etwas ganz natürliches, normales und selbstverständliches, ja sogar etwas willkommenes. Aber was ist „Homosexualität“ denn nun wirklich und warum lässt sich damit so gut polarisieren?
In unserer heutigen Ausgabe versuchen wir uns dieser Frage einmal aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln heraus anzunähern – sei es Biologie, Psychologie, Geschichte, Gesellschaft, Religion oder Politik. Über viele dieser Aspekte haben wir schon in vergangenen Sendungen, oft mit sachkundigen Gästen, diskutiert. Auf Altes und Neues greifen wir also heute für eine umfassende Synthese zurück, die zeigen wird: bei den Debatten um Homosexualität geht es oft eigentlich um etwas ganz anderes…
In der Mai-Ausgabe der schwulen Show „Oh Happy Gay“ stellen wir Euch das neueste Buch eines alten Bekannten vor: „Zitronenjoghurt mit Buttermilch“.
In „Zitronenjoghurt“ beschreibt der Ex-Blogger und jetziger Buchautor Jan Ranft Szenen aus dem schwulen Leben. Kurzgeschichten über Romantik, Liebe, Sex und Coming-Out, über Begegnungen, Gefühle und Sehnsüchte, wie sie jeder kennt.
Im „ganz normal Anderssein“ spiegelt sich so manches typische Dilemma der Menschheit. Den Leser erwarten 69 alltägliche, nachdenkliche und unglaubliche Geschichten mit Martin, Justus, Gary, Manni, Reza, Ottokar, Yannik und vielen mehr. Auf 344 Seiten wirft der Autor einen Blickt zurück in die bewegte Geschichte Deutschlands, aber auch das wechselhafte Schicksal der Schwulen in den letzten 100 Jahren. Episoden und Schicksale verbinden sich miteinander. Flaschenpost, Briefe, Tagebucheinträge, Papierflieger, E-Mails, Fotos, SMS und erzählte Biografien tragen das Geschehen weiter.
Süß ist das Leben, aber manchmal auch ganz schön bitter. Man muss einfach lernen, aus jeder Situation das Beste zu machen, frei nach dem Motto: „Wenn das Leben dir Zitronen gibt, dann mach Joghurt damit!“
Nach der Büchern „Himbeerjoghurt“ und dem Nachfolger „Himbeerjoghurt mit Sahne“ erscheint nun also „Zitronenjoghurt mit Buttermilch„. Was es damit auf sich hat, das fragen wir den Autor Jan Ranftexklusiv in unserer Sendung. Als besonderes Highlight liest der Autor selbst eine Geschichte für uns vor.
Aufgepasst: Wir verlosen 3 Exemplare von „Zitronenjoghurt mit Buttermilch“. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns eine Email mit dem Betreff „Zitronenjoghurt“ an „gewinnspiel(ät-Zeichen)schwulewelle.de“. Und zwar bis zum 22.5.2020 um 15 Uhr. Die Glücklichen werden per Email benachrichtigt.
Als besonderes Highlight planen wir außerdem ein Interview mit MKSM. Hinter der Abkürzung verbirgt sich der begnadete Sänger, Songwriter und Geiger Maksim. Was es Neues von ihm gibt und was er uns speziell zu seiner aktuellen Single „Sirens“ zu sagen hat, darüber sprechen wir mit ihm in einem exklusiven Interview in der Sendung.
MKSM war bereits schon zuvor unser Gast und das Interview von 2019 kann hier nachgehört werden.
Der Eurovision Song Contest in Rotterdam ist Geschichte, noch bevor er stattgefunden hat. Das hat uns nicht davon abgehalten, euch alles Wissenswerte und die interessantesten Musikstücke des Grand-Prix-Jahrgangs 2020 für Euch zusammenzustellen.
Und da es beim ESC keine offizielle Abstimmung geben wird, gibt es nun den ASC, den Alex Song Contest. 18 der 41 Titel stellen wir Euch vor. Davon wurden 9 von der Redaktion der Schwulen Welle ausgesucht und 9 Titel wurden ausgelost. So hatte jeder der Titel eine Chance unter die letzten 18 in der Sendung zu kommen. Wie Ihr abstimmen könnt, erfahrt Ihr in der Sendung.
Wir präsentieren den deutschen Beitrag und einige Hintergründe dazu. Und natürlich werfen wir einen genauen Blick auf die Konkurrenz und bieten aktuelle Fakten und Gerüchte. Vielleicht ein ganz kleiner Ersatz für den abgesagten Song Contest in Rotterdam.
In unserem Magazin besprechen wir viele unterschiedliche Themen, es ist eine bunte Mischung aus Information, Boulevard und natürlich auch Musik. Dazu laden wir uns viele Gäste ein.
Ursprünglich war für diesen Termin eine Spezial-Sendung zur 36. Schwulen Filmwoche geplant. Leider fällt diese aber aufgrund der Corona-Krise aus. Wir sprechen aber mit Genís von der Filmwoche und hören nach, wie es denn weiter geht. Gibt es schon Pläne?
Die Corona-Krise wird auch Thema bei unseren weiteren Live-Gäste sein. Wir wollen in unserem Magazin mal nachfragen, welche Probleme sie mit sich bringt und wie man ihr ggf. trotzen kann.
Betty BBQ
Auch die Freiburger Dragqueen Betty BBQ ist von der Krise betroffen und zeigt sich seht kreativ. U.a. bietet sie zweimal die Woche eine Instagram-Show mit dem Titel „Betty Live“ an. Wir werden mit ihr darüber reden.
Wir sprechen auch mit Carina von FLUSS e.V. über die Corina-Krise und die Situation der LGBT-Vereine, -Projekte, -Organisationen etc. Was kann man in dieser neuen Situation tun?
Martin Wunderlich
Ein weiterer Gast ist Martin Wunderlich, Pressesprecher der LAG Queeres Sachsen e.V., der kürzlich im Namen vieler LGBT-Organisationen und CSDs eine besorgte Pressemitteilung verschickte. Auch mit ihm möchten wir über die Krise und insbesondere in Sachsen sprechen.
Ggf. wird der Reigen an Gästen noch erweitert und Infos dazu nachgereicht.
Das Team der Schwulen Welle zusammen mit Julian Wejwar (2.v.l.)
Heute dreht sich bei uns alles um die Welt des Musicals: wir stellen Euch sehenswerte und auch neue Produktionen vor, die Ihr auf keinen Fall verpassen solltet und plaudern über Shows in Deutschland, im Westend, am Broadway oder sonstwo …
Im Studio haben wir einen ganz besonderen Experten: den Schauspieler und Musical-Darsteller Julian Wejwar, selbst auf vielen deutschsprachigen Bühnen zu erleben.
Er war kurz vor den Schließungen der Westend-Theater noch einmal in London und sah aktuelle Shows. Natürlich wollen wir wissen, was er sah und wie er sie fand …
Adrian (li.) und Michel von der RED CURTAIN SHOW
Und wir haben die Michel und Adrian zu Gast in unserer Sendung, die in ihrer kultigen RED CURTAIN SHOW regelmäßig und kompetent – aber auch überaus unterhaltsam! – über Musical informieren, loben, mahnen und warnen.
Das Siegel des Templerordens zeigt zwei Ritter auf einem Pferd – ein Hinweis auf Homosexualität? (Bild: gemeinfrei)
Eine Burg, darin Edelleute, davor ein Heerlager mit allerlei Rittern, versorgt mit Met und Bier von armen stinkenden Bauern, denen die nahen Priester den letzten Taler für Ablassbriefe abnehmen: kurz das Mittelalter, wie man es sich gerne vorstellt und wie es niemals war. In dieser Folge schauen wir einmal hinter die Kulissen der Phantasie in das, was wir vom realen Mittelalter wirklich wissen und fragen besonders: Gab es Homosexualität und Homosexuelle im Mittelalter? Und wenn es sie gab: stimmt es, dass sie alle zusammen mit anderen Ketzern und Hexen ihr Leben auf dem Scheiterhaufen ließen? Finden wir es heraus!
In der 16. Ausgabe von GayAway, dem rosaroten Ländermagazin, widmen wir uns den Ländern Zentralamerikas. In unserer Sendung über die Karibik, legten wir den Schwerpunkt auf die Inselstaaten. Diesmal werden wir die Länder auf dem mittelamerikanischen Festland in den Fokus rücken.
Schwule-Welle-Team im Homeoffice: Hartmut, Dieter und Alex (v.l.n.r.)
Wir wollen der Frage nachgehen, wie sich das koloniale Erbe auf die aktuelle Situation von Homosexuellen auswirkt und euch dabei einige Länder Zentralamerikas aus einem queeren Blickwinkel vorstellen. Begleitet uns auf eine Reise zu den Ländern, die mehr als nur ein Bindeglied zwischen den amerikanischen Kontinenten sind.