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Interview Florian Plumeyer („Bis ans Ende der Nacht“)

Der Thriller “Bis ans Ende der Nacht” von Christoph Hochhäusler bildete den Abschluss Sektion “Wettbewerb” bei den diesjährigen 73. Internationalen Filmfestspielen in Berlin – der Berlinale. Der Wettbewerb zeigt die besten Filme der Auswahl eines Kinojahrgangs – unabhängig davon, ob sie von etablierten Regisseurinnen bzw. Regisseuren oder Nachwuchstalenten stammen.
Und der Film errang nicht nur viel Aufmerksamkeit, sondern erhielt auch den Silbernen Bären für die beste schauspielerische Leistung in einer Nebenrolle. Das Besondere: die Rolle war eine trans*Frau namens Leni, verkörpert von der Schauspielerin und Trans-Aktiviustin Thea Ehre.
In dem packende Thriller muss sich “Leni” mit ihrem schwulen Ex-Freund Robert zusammentun, um als verdeckte Ermittler einen Großdealer zu überführen. Für diesen Großdealer arbeitet sie einst noch als Mann. Dass nun Robert und Leni zusammen den Großdealer überführen sollen, geschieht nicht freiwillig. Leni wurde dafür früher aus einer Haftstrafe entlassen und sie hofft, nach vollendetem Auftrag ihre Strafe abgebüßt zu haben.
Doch die ehemalige Verbindung zwischen Robert und Leni steht weiter zwischen den Beiden und nötigt ihnen Einiges ab.

Das Drehbuch für diesen Thriller stammt von Florian Plumeyer, der mit dem Film “Alle wollen geliebt werden” bereits für Aufsehen sorgte. Das Drehbuch schrieb er damals zusammen mit der Regisseurin Katharina Woll, die er aus seiner Studienzeit in Erlangen und später an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin bereits kannte.
Beide erhielten beim Filmfest München 2022 für das gemeinsame Drehbuch den Förderpreis Neues Deutsches Kino.

Nun war Florian Plumeyer alleine für das Drehbuch von “Bis ans Ende der Nacht” verantwortlich und das mit sehr großem Erfolg.
Und am 23. März 2023 haben wir mit ihm in unserer Sendung DAS MAGAZIN geplaudert.
Hier das Interview mit Florian Plumeyer.

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36. Queergestreift Filmfestival in Konstanz 2023

Ab dem 14. bis zum 23. April 2023 ist Konstanz wieder „queergestreift“ – und das bereits zum 36. Male. Das queere Filmfestival in der Stadt am Bodensee hat eine lange Geschichte, die nun nach einigen Corona-Dellen, wieder traditionell im Frühjahr stattfinden und den Reigen an LGBTI-Festivals anführt.

Ein gesteiftes Zebra sitzt auf dem Plakat in einer Badewanne. Dass es ein Zebra ist, hängt mit dem Veranstaltungsort zusammen, denn das Konstanzer Zebra-Kino ist die Heimat des Festivals.

Was es dieses Jahr an zehn Tagen zu sehen und erleben gibt, das erfragen wir am 23. März 2023 bei Fabian vom Queergestreift-Team.

Hier das Interview.

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GayHistory – The Warren Cup im Podcast

Nur etwa 10 cm groß, die Henkel längst abgefallen, die Vergoldungen verwittert… Und trotzdem: der Warren Cup ist ein herausragendes Beispiel römischer Handwerkskunst aus der Zeit um Christi Geburt. Doch was ihn wirklich speziell macht, das sind die Darstellungen, die filigran als Relief um den Becher herum laufen: Auf der einen Seite sehen wir einen bärtigen und einen offensichtlich jüngeren Mann, auf der anderen Seite einen jüngeren Mann mit einem noch jüngeren Jugendlichen. Beide Paare jeweils unbestreitbar und explizit beim Sexualakt dargestellt. Dass das, nachdem dieser Becher im frühen 20. Jahrhundert erstmals bekannt wurde, nicht jedem gefiel, dürfte auf der Hand liegen. Wie er es dennoch aus einer Privatsammlung ins British Museum geschafft hat, wie er bis dahin und darüber hinaus immer wieder für Aufsehen und Kontroversen gesorgt hat und was es mit diesen Szenen in der Antike ursprünglich auf sich hatte, das ergründen wir heute hier bei der Schwulen Welle!

Die vollständige Sendung ist noch bis zum 07.04. auf rdl.de abrufbar!

Weitere Infos zur Sendung.

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Berlin-Premiere „Zeit der Monster“

Während der Berlinale 2023 gab es auch weitere Film-Premieren in der Hauptstadt, darunter auch beim Film-Treff SaarLorLux. Produzent und Hauptdarsteller Wolfgang Reeb stellte den trashigen Dragqueen-Film „Zeit der Monster“ vor, bei dem selbstredend auch Regisseur Tor Iben vor Ort war. Hartmut sprach mit beiden direkt nach der Premiere.
Hier die beiden Interviews.

Link zur ganzen Sendung (verfügbar bis 09.03.23)

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Berlinale-Bericht 2023 von Hagen

Teddy Award der Berlinale

Im Rosaroten Waschsalon drehte sich am 2.3.23 nicht nur die Waschtrommel, sondern es sich auch um Nachrichten und die gerade zu Ende gegangene Berlinale. Unser Mann in Berlin Festivalspezialist Hagen Gottschalck berichtet ausführlich auch von der Teddy Award Verleihung.

Link zur ganzen Sendung (verfügbar bis 09.03.23)

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Historische Lesestunde II: „Der urnische Mensch“ im Podcast

Magnus Hirschfeld (Bild: Public Domain).

Wie war das eigentlich früher mit der Homosexualität? Diese Frage haben wir bereits in mehreren Gay-History-Ausgaben beackert und sind dabei auch immer wieder auf interessante Quellentexte aus der Vergangenheit gestoßen, die teilweise unerwartetete und überraschende Ansichten zur Homosexualität enthielten. Heute wollen wir uns einen solchen Text einmal genauer ansehen oder besser: anhören. Wir lesen Auszüge aus dem Buch Der urnische Mensch aus dem Jahr 1903, das versuchte, die damaligen Erkenntnisse über Homosexualität wissenschaftlich präzise zusammenzufassen. Auch wenn uns sein Inhalt nach heutigem Stand der Wissenschaft seltsam erscheint und auch weitgehend überholt ist, war es damals doch ein großer Schritt in den frühen Sexualwissenschaften, dieses Thema überhaupt zu behandeln. Der Autor: kein geringerer als Magnus Hirschfeld, ein früher Pionier auf diesem Gebiet, der damals im „urnischen Menschen“, also dem „Homosexuellen“ ein ganz eigenes, drittes Geschlecht sehen wollte, eine Tendenz die wir schon letztes Jahr bei Karl Heinrich Ulrichs haben sehen können.

Weitere Infos zur Sendung.

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Rettet die Friedrichsbau- und Apollo-Kinos in Freiburg

Das Kinojahr 2023 in Freiburg begann mit einem Schock: die Freiburger Kinos Friedrichsbau sowie Apollo 1, 2 und 3 stehen vor dem Aus. Als die Nachricht am 2. Januar verkündet wurde, waren viele sehr bestürzt. Und es gab sehr schnell eine Petition im Internet, bei der sich inzwischen 25.000 Menschen (Stand: 19.1.23) beteiligten – faktisch mehr als jeder zehnte Freiburger nahm daran teil.
Unter anderem kämpft auch die Freiburger Bürgerstiftung für den Fortbestand der Arthouse-Kinos in Freiburg.
In dem Zusammenhang sprachen wir am 19. Januar 2023 in unsererwir mit Hanna Lehmann telefonisch verbunden sind, die sich sehr bei der Bürgerstiftung und für die Kinos engagiert.
Herzlich willkommen bei der Schwulen Welle aus Freiburg, Hanna Lehmann.

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Interview mit dem Schauspieler und Komponist Heiner Bomhard

Am 19. Januar 2023 sprachen wir mir dem Schauspieler und Komponisten Heiner Bomhard, den wir vor rund zehn Jahren schon einmal in unserem Studio interviewten. Damals ging es vor allem um das Musical “Elternabend”, dass an den Städtischen Bühnen Freiburg zur Aufführung kam. Mehrere Jahre gehörte Heiner zum Ensemble des Theater Freiburg und war in vielen Inszenierungen zu erleben.
Seit 2016 dann konnte man ihn auf vielen anderen Bühnen, wie dem Deutschen Theater Berlin oder am Dehnberger Hoftheater, sehen.
Und man sah ihn im Kino in Filmen wie “Darkroom” und “Der Hirschsprung”. Die genannten beiden Filme sind von dem Kult-Regisseur Rosa von Praunheim, der mit ihm auch die Theaterstücke “Jeder Idiot hat eine Oma, nur ich nicht” und “Hitlers Ziege und die Hämorrhoiden des Königs” besetzt.
Und im vergangenen Jahr nun inszenierte Rosa von Praunheim mit Heiner Bomhard auch sein erstes Musical “Die Bettwurst” nach seinem frühen Kultfilm aus dem Jahre 1971. Und nicht nur das: die Musik des Musicals stammt – basierend auf Texten von Rosa von Praunheim, von Heiner Bomhard.
Hartmut von der Schwulen Welle hat “Die Bettwurst” im Herbst in der Berliner “Bar Jeder Vernunft” erleben dürfen und war hellauf begeistert. Und nun freuten wir uns, dass wir nach rund zehn Jahren Heiner Bomhard erneut in unserer Sendung begrüßen dürften.
Es wurde ein sehr interessantes Interview, dass Hartmut führte.

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Katar 2022: Interview mit dem Netzwerk Queere Football Fanclubs

Derzeit steht die Fußball-Weltmeisterschaft im Focus der Medien – allerdings nicht nur des Sportes wegen.

Die WM in Katar steht schon seit Jahren in Kritik, Korruptionsvorwürfe gab es von Anfang an. Auch über den Bau der Stadien in dem Emirat wurde viel geschrieben und berichtet.

Diese wurden nicht von Kataris erbaut, sondern von tausenden Wanderarbeitern vor allem aus Nepal und Indien, die unter arbeitsrechtlich – sagen wir mal höflich – sehr bedenklichen Bedingungen wirkten.

Dabei kamen auch viele der Arbeiter um’s Leben. Während die FIFA drei Todesopfer bedauert, sprach Amnesty-International von über 15.000. Die Wahrheit scheint etwa in der Mitte zu liegen, je nachdem, ob man alleine den Bau der Stadien zählt oder den Bau der ganzen dazugehörigen Infrastruktur. Auch starben viele Arbeiter offenbar aufgrund gesundheitlicher Probleme aufgrund ihrer Arbeit.

Neben den skandalösen Bedingungen auf den Baustellen, dazu den Korruptionsvorwürfe bei der Vergabe der WM und auch der Verschiebung des Turniers in die Weihnachtszeit, ist aber natürlich auch die Frage nach den Menschenrechten dominant. Die Gleichberechtigung von Frauen existiert so gut wie gar nicht. Und zudem ist Homosexualität in dem Emirat verboten. Der „Equality Index“ berichtet, dass nicht-Musline in Katar mit einer Gefängnisstrafe von bis zu sieben Jahren rechnen müssen, Muslimen droht sogar die Steinigung oder andere Todesstrafen.

Es gibt auch eine strenge Zensur, was die Verbreitung von LGBT-Themen betrifft. Bereits die Thematisierung von Homosexualität kann zu einer Gefängnisstrafe führen.

Wurde im Vorfeld der WM eine Lockerung der Bestimmungen versprochen, wurde dies aber zuletzt wieder zurück genommen.

Und wer vielleicht doch etwas Hoffnung gehabt haben könnte, dass diese harte Linie vielleicht gelockert wird, wurde erst kürzlich in einem ZDF-Interview von dem katarischen WM-Botschafter und früheren Fußball-Nationalspieler Khalid Salman auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. Unverhohlen sagte er, Homosexualität sei „haram, eine Sünde“ sowie – so wörtlich – „ein geistiger Schaden“.

Ein letzter Tropfen brachte dann das Fass zum Überlaufen, als die „One-Love-Binde“ während der Spiele verboten wurde. Auf diese hatten sich die Fußball-Nationen Deutschland, England, Die Niederlanden, Belgien, die Schweiz, Wales und Frankreich und außerdem die dann doch nicht qualifizierten Schweden und Norweger verständigt.

Die FIFA setzte die jeweiligen Verbände so sehr unter Druck, dass sie einknickten. Welche Strafen genau bei einer Zuwiderhaltung verhängt worden wären, darüber gibt es keine ganz genauen Aussagen, aber sie schienen gewirkt zu haben.

Gestern nun trat die Deutsche Mannschaft gegen Japan an – aus sportlicher Hinsicht wenig erfolgreich, da man mit 1:2 unterlag. Vor dem Spiel gab es aber ein Gruppenfoto, auf dem sich alle Spieler und auch das Team auf der Bank provokant die Münder zuhielten. Damit wies man auf die offensichtliche Zensur seitens (auch) der FIFA hin.

Viele Menschen haben für sich persönlich entschieden, die WM durch Nicht-Schauen zu boykottieren.

Gestern erreicht das Deutsche Spiel noch nicht mal die 10-Millionen-Marke, die zwar für das Nachmittags-Programm hoch erscheinen mag, nicht aber für das Interesse an einer Fußball-WM.

Wobei man bei dem Boykott aber unterscheiden muss, ob es jemand tut, der ohnehin nicht geschaut hätte oder ob jemand sich dafür entscheidet, dessen Fußball-Herz dabei blutet.

Sicher sind besonders die verschiedenen queeren Fußball-Fanclubs derzeit in einer Zwickmühle, die sich seit Jahren für LGBT-Rechte im Profifußball einsetzen und nun mit der WM in Katar konfrontiert werden.

Darüber wollten wir sprechen mit Sven Kistner vom Netzwerk QUEER FOOTBALL FANCLUBS. Wir sprachen schon einmal im Februar 2021 mit ihm und freuten uns, ihn rneut begrüßen zu dürfen.

Hier das Gespräch vom 24.11.2022

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7000. Folge „Unter uns“

Am 23. November 2022 lief – unglaublich aber war – die 7000. Folge der RTL-Erfolgsserie UNTER UNS. Gefeiert wird dies mit einer sogenannten “Event-Woche”, die noch bis morgen andauern wird. Wer die Serie etwas kennt, weiß, dass es in dieser Woche stets besonders turbulent in der Schillerallee zugeht.
Seit dem Coming Out des Schauspielers Lars Steinhöfel hat die SCHWULE WELLE ja sehr häufig Kontakt mit dem Team von UNTER UNS. Wir berichteten von mehreren Fantreffen und hatten bereits ausführliche Interviews mit vielen Stars der Serie – ehemalige wie auch aktuelle.
Die Schauspielerin, mit der wir heute die Ehre haben, sprechen zu dürfen, kennen wir sehr lange und gut. Wir sprachen sie nicht nur am Telefon oder am Set in Köln-Ossendorf – nein: Sie besuchte uns auch schon mal in Freiburg und wir plauderten mit ihr in der Freiburger Altstadt und in einem urigen Lokal.
Mit dem deutschen Südwesten ist sie ohnehin stark verbunden, stammt sie doch aus dem schönen Baden-Baden. Neben der Schauspielerei hat sie u.a. auch eine klassische Ballettausbildung, hat ebenso eine Ausbildung als Skilehrerin, aber in erster Linie ist sie eigentlich “Miss Unter uns”, denn seit dem 13. Februar 1995 (!) verkörpert sie die Rolle der “Ute”. Damit ist sie die einzige Schauspielerin, die fast seit der ersten Stunde mit dabei ist. Und sie ist heute in der Serie ebenso wichtig wie schon zu Beginn. Ihre Rolle ist kaum wegzudenken und sie hat viele Kolleginnen und Kollegen kommen und gehen sehen.
Derzeit hat sie in der Serie eine sehr lebendige und spannende Beziehung mit dem eher schwierigen Unternehmen Benedikt Huber, gespielt aber von dem sehr sympathischen Jens Hajek. Sie leitet das “Schiller” und ihre Rolle kennt wohl alle Bewohnerinnen Bewohner der Schillerallee 10.
Es ist – natürlich – Isabell Hertel und wir freuten uns darüber, dass wir heute erneut mit ihr plaudern durften.
Hier findet Ihr das Gespräch.

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Frl. Wommy Wonder und „Velspol“ im Throwback Thursday Podcast

Velspol Stand in Offenburg im Kino

In Schwaben nicht mehr von den Bühnen wegzudenken, feierte Frl. Wommy Wonder mit ihrem kongenialen Pianisten Tobias Becker auch in Rimsingen einen durchschlagenden Erfolg. Auch wenn die Bühnenbretter unzerbrochen blieben.

Im Exklusivinterview mit unserem Promi-Reporter Dieter plauderte der Fräulein-Darsteller Michael Panzer aus dem Nähkästchen und lässt Euch hinter die Kulissen hören.

Alles über Wommy findet Ihr auf ihrer Homepage www.wommy.de .

Der besondere Tipp: Am 28.12.2022 kommt das Fräulein live nach Breisach-Oberrimsingen ins Schloss Rimsingen. Karten gibt es bei Reservix.

Als wäre das noch nicht genug, hatten wir in dieser Sendung noch weitere exklusive Interviews. Mit Mitgliedern von VelsPol-BW, dem Mitarbeiternetzwerk für Lesben und Schwule in der Polizei. Wir trafen sie beim Regenbogenkino der OGays in Offenburg. Dort schauten wir uns zusammen den Film „Freier Fall“ an, in dem sich zwei junge Polizisten ineinander verlieben.

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Exklusives Interview mit Jordan Hanson

Jordan Hanson

In der Oktober-Ausgabe der Reihe GayMusic des Jahres 2022 stellten wir auch jede Menge Musik von Schwulen, über Schwule oder für Schwule vor.

Ein treuer Fan unseres Formats ist auf der Künstlerseite Jordan Hanson. Und er hatte etwas Neues im Gepäck. Das Leben ist bunt und voller spannender Geschichten, die erzählt werden wollen. Nach diesem Motto lebt Jordan Hanson. Der charismatische Entertainer und Sänger präsentierte mit seiner neuen Single „Sei mutig“ eine Hymne für alle, die sich nicht in Schubladen einordnen möchten. Mit eingängiger Melodie und einprägsamen Text versprüht er gute Laune und das Gefühl, nicht allein zu sein.

Mehr Infos zu Jordan Hanson:
Website www.jordan-hanson.de
Unser Interview von 2019

Aus urheberrechtlichen Gründen ist dieser Podcast musikfrei. Aber die ganze Sendung – inklusive der Musik von Jordan Hanson – kann in der Mediathek bei RDL noch bis zum Mittag des 4.11.22 nachgehört werden.

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John Riot exklusiv im Interview

John Riot

In der Oktober-Ausgabe der Reihe GayMusic des Jahres 2022 stellten wir jede Menge Musik von Schwulen, über Schwule oder für Schwule vor.

Mit dabei war John Riot, der nicht nur als Model eine gute Figur macht, sondern sich auch als Sänger hören lassen kann. Er war schon bei „The Voice of Germany“ dabei und hat seit dem eine Schwäche für Musik. Wir plauderten über seine größte Leidenschaft, die Liebe zur Musik.

Mehr Infos zu John Riot:
Insta: john_riot
YouTube: JohnRiot
Spotify
TikTok: johnriot

Aus urheberrechtlichen Gründen ist dieser Podcast musikfrei. Aber die ganze Sendung – inklusive der Musik von John Riot – kann in der Mediathek bei RDL noch bis zum Mittag des 4.11.22 nachgehört werden.

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Interview mit Samuel Coenigsberg vom 20.10.22


Im Oktober 2022 besuchte Hartmut den Autoren Samuel Coenigsberg in Berlin. Vor einiger Zeiten plauderten wir bereits in unserer Sendung über sein erstes Buch „Queerflug – Von der Lebens-Wandlung eines schwulen Vaters“. Nun kam die Fortsetzung heraus:
„Im Aufwind – Nach dem Que(E)rflug“. Um was geht es? Wie kam es zu dem zweiten Teil? Dies und mehr wollen wir erfragen.

Das Interview und eine kleine Lesung aus dem Buch könnt Ihr nun nachhören.

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Tea for three… 2… 1… Die 70er – im Podcast

Frisches Gebäck auf dem Tisch, dazu heiß dampfender Tee – und davor zum zweiten Mal unsere Moderatoren Roland und Andy mit Gastmoderator Philip ins Gespräch vertieft:

Dieses Mal dreht sich bei uns alles um die 70er-Jahre: Wie war das noch gleich mit der Mode damals – Alles Schlaghose und weite Hemden? Was lief damals im Radio von Schlager bis Rock? Was fuhr auf der Straße rum? Und was brachten Zeitungen und BRAVO für heiße News? Es wird nostalgisch aber zu keinem Moment kitschig – denn früher war auch nicht alles besser, es war nur anders…

Weitere Infos zur Sendung.

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Zacker exklusiv 2022

Ein gutes Jahr ist es inzwischen her, seit die Leipziger Szenegröße ZACKER uns erstmals die Ehre eines Interviews gab. Der Anlass war damals die Gründung seines queeren Musikarchivs „BOUYGERHL„. Und das hat eben vor kurzem Geburtstag gefeiert. Da wollen wir doch ´mal nachfragen, wie es dem kleinen Racker so geht. Nach der „Corona-Pause“ laufen auch die von ZACKER veranstalteten Party-Reihen wieder an. Auch darüber möchten wir alles wissen.

BOUYGERHL ist das Archiv für queere Musik und legt den Fokus auf Musikschaffende, die sich als lesbisch / schwul / bi / trans / non-binär / queer identifizieren. Komplettiert wird das Projekt durch einen eigenen Podcast sowie einen Blog. Mittlerweile wurden über 1.000 queere Musikschaffende im Archiv veröffentlicht. BOUYGERHL möchte das gesellschaftliche Bewusstsein schärfen. Es geht um Sichtbarkeit, Selbstverständnis und Empowerment von LGBTQ+. Es geht um Identität. Denn Identität ist Realität!

Auch als Podcast stellt BOUYGERHL queere Musik in den Fokus. Dabei lässt Gastgeber Zacker in jeder Folge Musikschaffende zu Wort kommen oder tauscht sich mit Fachpersonen zu bestimmten Themen aus. Es geht um die Geschichten dahinter – und natürlich sprechen er und seine Gäste auch immer ein wenig über das Leben und die Liebe.

Mehr über ZACKER:
Website des Archivs BOUYGERHL
Zum Podcast
Zum ersten Interview mit der Schwulen Welle
Insta-Profil
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Aus urheberrechtlichen Gründen ist der Podcast leider musikfrei. Aber die komplette Sendung inklusive der Musik kann noch bis zum 23.09.2022 in der Mediathek bei RDL nachgehört und/oder downgeloadet werden.

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FERHAT & DJ İpek İpekçioğlu im Podcast

FERHAT & DJ Ipek ©Sareh Oveysi
FERHAT & DJ Ipek ©Sareh Oveysi

Der Künstler FERHAT und die Produzentin und DJ  İpek İpekçioğlu veröffentlichten den PEHLIVAN Remix von Ipek am 22.07.22, pünktlich zum Berliner CSD und den weltweiten Pride-Veranstaltungen. Beiden mit türkischen Wurzeln, ist es ein großes Anliegen, auf die prekäre Situation in der Türkei – wie das Verbot des Istanbul Prides, sämtlicher LGBTQ+Veranstaltungen sowie zahlreicher Festnahmen –  aufmerksam zu machen und ein Zeichen zu setzen.

„Pehlivan“ ist ein Song aus Ferhats EP „Turkish Delights“, die letztes Jahr veröffentlicht wurde. Das mutige Musikvideo bricht Tabus, indem der traditionelle türkische Männer-Ringsport zur extrem erotischen Angelegenheit wird und auf das heikle Thema Homosexualität in der türkischen Kultur hinweist, während der Track sinnlich und tanzbar ist. Das Video wurde in der Türkei verboten. Ipek, selbst Queeraktivistin, fand Ferhats Haltung und Song sehr mutig und hat kurzerhand für den Remix zugesagt. Entstanden ist ein treibend energetischer Club-Mix, der die Message bestens transportiert: „Yalniz degilsin!“ / Ihr seid nicht allein!“

Mehr zu FERHAT und DJ  İpek İpekçioğlu:
FERHAT – FACEBOOK / INSTAGRAM
IPEK IPEKCIOGLU www.djipek.comFacebook/  Instagram
Musikvideo zu „Pehlivan“
Ältere Interviews mit DJ Ipek bei RDL: In „La Radio“ und im Musikmagazin

Aus urheberrechtlichen Gründen ist der Podcast leider musikfrei. Aber die komplette Sendung inklusive der Musik kann noch bis zum 23.09.2022 in der Mediathek bei RDL nachgehört und/oder downgeloadet werden.

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Cassy Carrington exklusiv im Podcast 2022

Die charmante Cassy Carrington ist nicht zum ersten Mal zu Gast in unserer Show. Und heute gibt es einen besonders guten Grund für das nächste exklusive Plauderründchen mit dem vielseitigen Star. Das erste Soloalbum ist erschienen! Über „Lichter in Neon“ und alles drum herum möchten wir gerne mit der Travestiekünstlerin, Songwriterin, Entertainerin, Menschenrechtsaktivistin und Sängerin sprechen.

Wie Viele nutzte Cassy die Zeit der Pandemie um zu schreiben. Dabei entstand ein bunter Blumenstrauß an Ideen. Texte über Liebe, Freundschaft, Abschied, Nostalgie und dem Wunsch nach mehr Zusammenhalt. Mit den Hamburger Songwritern und Produzenten Stefan Rebelski und Sebastian Treu fand sie hervorragende Partner, die ihre Ideen innovativ umsetzten und für Cassy ein aufregendes musikalisches Spektrum entwarfen – irgendwo zwischen Deutsch-Pop, Latin, Elektro-Pop und ein bisschen Rock. Cassy und ihre Produzenten nahmen sich die Freiheit, all ihre Facetten zu beleuchten, denn diese passen nicht in nur eine musikalische Schublade.
Erste Single-Auskopplungen wie „Bei mir“, „Tattoo“ oder „Bin Kummer gewohnt (feat. Franca Morgano)“ ließen dies schon erahnen.

Die neue Single „Lichter in Neon“, die gleichzeitig Titeltrack der Platte ist, ist ein aufregendes Stück 80er Jahre Pop – tanzbar, melancholisch und euphorisch. Die Kölnerin besingt die Zeit ihrer wilden Club-Nächte, die sie mit ihrer besten Freundin erlebte – ein nostalgischer Ritt in die Vergangenheit, der in Zeiten von Stranger Things und The Weeknd nicht aktueller klingen könnte.

Mehr über Cassy:
Tourtermine:
09.09. Köln – Atelier Theater – PREMIERE
15. 10. Schöppingen – Kraftwerk
21. 10. Pulheim – Theater im Walzwerk
09. 11. Hamburg – Cascadas
05. 11. – Essen – Das kleine Theater Essen
18. 11. Oberhausen – Theater an der Niebuhrg
30. 11. Köln – Atelier Theater (Xmas-Show)
01. 12. Köln – Atelier Theater (Xmas-Show) Sold out

Website: www.alleliebencassy.de

Zum ersten Interview von Cassy Carrington mit der Schwulen Welle
Zum zweiten Interview mit Cassy; wir sprachen über „Tattoo“
Zum dritten Interview mit Cassy; dieses mal zusammen mit Franca Morgano
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Oh Happy Gay – September 2022 – im Podcast

Die September-Ausgabe der Show „Oh Happy Gay“ hielt exklusive Interviews für Euch bereit mit:

FERHAT & DJ Ipek ©Sareh Oveysi
FERHAT & DJ Ipek ©Sareh Oveysi

FERHAT:
Der Künstler FERHAT und die Produzentin und DJ  İpek İpekçioğlu veröffentlichten den PEHLIVAN Remix von Ipek am 22.07.22, pünktlich zum Berliner CSD und den weltweiten Pride-Veranstaltungen. Beiden mit türkischen Wurzeln, ist es ein großes Anliegen, auf die prekäre Situation in der Türkei – wie das Verbot des Istanbul Prides, sämtlicher LGBTQ+Veranstaltungen sowie zahlreicher Festnahmen –  aufmerksam zu machen und ein Zeichen zu setzen.

„Pehlivan“ ist ein Song aus Ferhats EP „Turkish Delights“, die letztes Jahr veröffentlicht wurde. Das mutige Musikvideo bricht Tabus, indem der traditionelle türkische Männer-Ringsport zur extrem erotischen Angelegenheit wird und auf das heikle Thema Homosexualität in der türkischen Kultur hinweist, während der Track sinnlich und tanzbar ist. Das Video wurde in der Türkei verboten. Ipek, selbst Queeraktivistin, fand Ferhats Haltung und Song sehr mutig und hat kurzerhand für den Remix zugesagt. Entstanden ist ein treibend energetischer Club-Mix, der die Message bestens transportiert: „Yalniz degilsin!“ / Ihr seid nicht allein!“

Mehr zu FERHAT und DJ  İpek İpekçioğlu:
FERHAT – FACEBOOK / INSTAGRAM
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Musikvideo zu „Pehlivan“
Ältere Interviews mit DJ Ipek bei RDL: In „La Radio“ und im Musikmagazin

 

Cassy Carrington – Lichter in Neon Album Cover

Cassy Carrington:
Die charmante Cassy Carrington ist nicht zum ersten Mal zu Gast in unserer Show. Und heute gibt es einen besonders guten Grund für das nächste exklusive Plauderründchen mit dem vielseitigen Star. Das erste Soloalbum ist erschienen! Über „Lichter in Neon“ und alles drum herum möchten wir gerne mit der Travestiekünstlerin, Songwriterin, Entertainerin, Menschenrechtsaktivistin und Sängerin sprechen.

Wie Viele nutzte Cassy die Zeit der Pandemie um zu schreiben. Dabei entstand ein bunter Blumenstrauß an Ideen. Texte über Liebe, Freundschaft, Abschied, Nostalgie und dem Wunsch nach mehr Zusammenhalt. Mit den Hamburger Songwritern und Produzenten Stefan Rebelski und Sebastian Treu fand sie hervorragende Partner, die ihre Ideen innovativ umsetzten und für Cassy ein aufregendes musikalisches Spektrum entwarfen – irgendwo zwischen Deutsch-Pop, Latin, Elektro-Pop und ein bisschen Rock. Cassy und ihre Produzenten nahmen sich die Freiheit, all ihre Facetten zu beleuchten, denn diese passen nicht in nur eine musikalische Schublade.
Erste Single-Auskopplungen wie „Bei mir“, „Tattoo“ oder „Bin Kummer gewohnt (feat. Franca Morgano)“ ließen dies schon erahnen.

Die neue Single „Lichter in Neon“, die gleichzeitig Titeltrack der Platte ist, ist ein aufregendes Stück 80er Jahre Pop – tanzbar, melancholisch und euphorisch. Die Kölnerin besingt die Zeit ihrer wilden Club-Nächte, die sie mit ihrer besten Freundin erlebte – ein nostalgischer Ritt in die Vergangenheit, der in Zeiten von Stranger Things und The Weeknd nicht aktueller klingen könnte.

Mehr über Cassy:
Tourtermine:
09.09. Köln – Atelier Theater – PREMIERE
15. 10. Schöppingen – Kraftwerk
21. 10. Pulheim – Theater im Walzwerk
09. 11. Hamburg – Cascadas
05. 11. – Essen – Das kleine Theater Essen
18. 11. Oberhausen – Theater an der Niebuhrg
30. 11. Köln – Atelier Theater (Xmas-Show)
01. 12. Köln – Atelier Theater (Xmas-Show) Sold out

Website: www.alleliebencassy.de

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ZACKER im Sessel
ZACKER im Sessel

ZACKER:
Ein gutes Jahr ist es inzwischen her, seit die Leipziger Szenegröße ZACKER uns erstmals die Ehre eines Interviews gab. Der Anlass war damals die Gründung seines queeren Musikarchivs „BOUYGERHL„. Und das hat eben vor kurzem Geburtstag gefeiert. Da wollen wir doch ´mal nachfragen, wie es dem kleinen Racker so geht. Nach der „Corona-Pause“ laufen auch die von ZACKER veranstalteten Party-Reihen wieder an. Auch darüber möchten wir alles wissen.

BOUYGERHL ist das Archiv für queere Musik und legt den Fokus auf Musikschaffende, die sich als lesbisch / schwul / bi / trans / non-binär / queer identifizieren. Komplettiert wird das Projekt durch einen eigenen Podcast sowie einen Blog. Mittlerweile wurden über 1.000 queere Musikschaffende im Archiv veröffentlicht. BOUYGERHL möchte das gesellschaftliche Bewusstsein schärfen. Es geht um Sichtbarkeit, Selbstverständnis und Empowerment von LGBTQ+. Es geht um Identität. Denn Identität ist Realität!

Auch als Podcast stellt BOUYGERHL queere Musik in den Fokus. Dabei lässt Gastgeber Zacker in jeder Folge Musikschaffende zu Wort kommen oder tauscht sich mit Fachpersonen zu bestimmten Themen aus. Es geht um die Geschichten dahinter – und natürlich sprechen er und seine Gäste auch immer ein wenig über das Leben und die Liebe.

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Eine Produktion von Dieter

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GayAway Flashback im Podcast

Über mehrere Jahre haben wir euch mit GayAway – dem rosaroten Ländermagazin – rund um den Globus geführt. Mit Beginn der Corona-Pandemie ist es etwas stiller um GayAway geworden, war an das Verreisen nur noch eingeschränkt zu denken. Doch jetzt wird es langsam wieder Zeit, GayAway aus der Versenkung zu holen. Mit dieser Sendung wollen wir euch mit kleinen Berichten und Anekdoten zu LSBTTIQA-Themen aus aller Welt wieder auf den Geschmack bringen, euch den Globus durch die rosarote Brille genauer anzusehen.

Euch erwartet ein buntes Kaleidoskop an Themen aus Politik, Szene, LSBTTIQA-Rechten, Kultur, Ausflugstipps… Ein schön verpacktes Info- und Unterhaltungspaket mit rosa Schleife drum, im Podcast nur leider ohne die Musik!

Im Studio: Alex und Hartmut