Wer kennt das nicht… Ein einziges rotes Halstuch bei 60 Grad in der Weißwäsche und schon ist alles rosarot…
Aber das soll heute nicht unser Problem sein. Schmutzige Wäsche wird nur am Rande gewaschen. Im Rosaroten Waschsalon dreht sich alles um Nachrichten, Berichte und Musik aus der schwulen Welt.
Den Schwerpunkt setzen wir mit dem Gaypride in Kopenhagen vor 2 Wochen. Ein Bericht von der CSD-Parade und ein kleines „GayAway Light“ vom Kopenhagen mit Ausgehtipps.
Im Studio: Dieter und Alex
Du möchtest die verpasste Sendung gerne nachhören? Zum Podcast geht’s hier lang und zur Mediathek von RDL da…
Politisch hat sich in den letzten Monaten und Jahren viel im Bereich LSBTTIQ getan – und es geht noch mehr, denn am 24. September ist Bundestagswahl. Bei so viel Politik mischen auch wir gerne mit und stellen euch vor, was welche Partei in der letzten Legislaturperiode gefordert und durchgesetzt hat (oder eben gerade nicht) und wenden auch den Blick nach vorne – nämlich in die Parteiprogramme und die Wahlversprechen für LSBTTIQ-Personen.
Natürlich steht auch bei dieser Ausgabe von GayMusic die Musik im Vordergrund. Aber wir werden das ganze etwas aufmischen mit Info-Happen, O-Tönen und einem Vor-Ort-Bericht vom CSD in Stuttgart.
Abgemischt wird das Ganze mit den Nachrichten aus der schwulen Welt und den Veranstaltungshinweisen. Der ideale Soundtrack für den Sommer.
Am 6.7.17 sprachen wir mit Aaron Koszuta, der den Valentin Huber spielt, über sein erstes Jahr in der täglichen Serie bei RTL und seinen ersten Kuss mit einem Mann.
Lars Steinhöfel und Hartmut Bild: Schwule Welle
Lars Steinhöfel plauderte über die auch für ihn überraschende Entwicklung seiner Rolle „Easy Winter„, die sie über ihre sexuelle Identität nachdenken lässt.
Wir sprachen in der Ausgabe vom 8. Juni 2017 mit …
… Lara von OberlinImpuls e.V. über eine Tagungswochenenden mit dem Titel „Jenseits von Blau und Rosa“, das vom 15. bis 18. Juni 2017 bin Freiburg stattfindet.
… den „Auswanderern“Werner und Iosif, die – es ist endlich soweit – und absoluter Bälde auf Zypern ihre Gaysauna „Vinci“ eröffnen.
In Berlins führender Männersauna „Boiler“ geht es heiß her. Wie heiß, verrät Euch der Betriebsleiter Marcel in einem Interview und unser Auftragsreporter Hendrik hat den Boiler für Euch getestet.
Radio RainbowStars surft auf der Ferienwelle – Sommer, Sonne pur und geile Musik gibt es ans Ohr geliefert. Dazu werden Euch News aus der schwulen Szene serviert und aktuelle oder gar uncoole Ereignisse aus dem politischen Umfeld.
Ihr braucht nichts anzuhaben – außer natürlich unserem Sender auf Welle 102,3 MHz oder im Livestream unter rdl.de/live
Wir sprachen mit der Regisseurin Melanie Latiniüber ihre Inszenierung des Musicals “Lady in the Dark”. Alex war für uns in Hamburg und beobachtete von dort den ESC. Der Dramaturg des Wallgraben Theaters, Dirk Schröter, sprach mit uns über die aktuelle Inszenierung “Stück Plastik”. Und wir fragten bei unseren “Auswanderern” Werner und Iosif nach, die in Zypern eine Gay-Sauna eröffnen wollen. Zuletzt gab es Probleme kurz vor der Eröffnung … Sind diese inzwischen beseitigt?
Das Filmgespräch und das Interview mit dem Regisseur und Drehbuchautoren Jakob M. Erwa exklusiv bei uns jetzt musikfrei im Podcast. Obendrein noch die Rezensionen von weiteren schwulen Filmen.
„Erfrischend un(d)beliebt“ heißt das Motto des Freiburger CSDs am 1. Juli 2017. Radio RainbowStars setzte sich schon des öfteren mit den Begriffen “ Toleranz“ und „Akzeptanz“ auseinander und verband diese in seiner Mai-Sendung mit dem allgegenwärtigen Begriff der „Homophobie“.
Unsere Aufgabe ist es, auch weiterhin dieser entgegenzuwirken. Das tun wir in unserer Juni-Sendung. Weltweit, somit auch in Europa, gibt es Länder, die eine extrem homophobe Politik betreiben und somit die LSBTTIQ-Community diskriminieren, erniedrigen und bekämpfen.
Wir wollen diese Länder beim Namen nennen. Die CSDs überall in der Welt sind also nach wie vor als politisches Instrument für die LSBTTIQ-Community unterwegs. Sie prangern die Missachtung der Menschenrechte an und machen auch Druck auf politische Entscheidungen.
Passend zur Jahreszeit ein buntes Potpourri aus Musik. Angereichert mit Informationen zur anstehenden CSD-Saison.
Und passend dazu stellen wir eine brandneue CD vor, die am 23. Juni 2017 erscheint: „House of Pride“ heißt sie und beinhaltet auf 2 Scheiben 42 Gay-Pride-taugliche Tracks zum Feiern und Zelebrieren.
Unser seit vielen Jahren etabliertes Sendeformat bietet Euch eine bunte Mischung aus Nachrichten und Musik. Für 30-, 60- oder 95-Jährige; egal, es ist für jeden ‚was dabei.
Anlässlich der 33. Schwulen Filmwoche sprachen wir mit dem Regisseur Jochen Hick, einem der produktivsten Filmemacher Deutschlands, der schwerpunktmäßig schwule Themen auf die Leinwand oder den Bildschirm bringt. Er realisierte bislang unzählige Reportagen und Dokumentationen u.a. für die ARD, das ZDF, 3sat, Spiegel TV.
Er war zudem stellvertretender Programmdirektor und Chefredakteur von TIMM, dem ersten TV-Sender für schwule Männer im deutschsprachigen Raum.
In „East/West – Sex & Politics“ wagte er eine Dokumentation über den Alltag einer kleinen homosexuellen Gruppe in Moskau. 2013 kam seine Film „Out in Ost-Berlin – Lesben und Schwule in der DDR“ auf die Leinwand. Und nun präsentiert er am 1. Mai in Freiburg seine aktuelle Doku mit dem Titel „Mein wunderbares West-Berlin“.
In unserem Interview sprach Jochen Hick über seinen Film „Mein wunderbares West-Berlin„, in dem er die Zeit zwischen Kriegsende und dem Mauerfall betrachtete: Wie hat sich die schwule Szene in dieser Zeit entwickelt?
Der Film „Ein Weg“war einer der Überraschungserfolge der diesjährigen Berlinale. Selten zuvor wurde die Beziehung zweier Menschen und deren Probleme so intensiv und authentisch gezeigt – noch dazu die Beziehung zweier Männer. Die Schauspieler Mike Hoffmann und Mathis Reinhardt spielen nicht nur „Martin“ und „Andreas“, sie durchleben ihre Charaktere.
„Ein Weg“ ist der Diplomfilm des Regisseurs Chris Miera, der das intensive und packende Werk auf die Leinwand gebracht hat. Anläßlich der 33. Schwulen Filmwoche Freiburg sprachen wir mit dem Regisseur, der bereits schon mit fünf (!) Jahren erste Schritte beim Film machte …!
Wir alle kennen wahrscheinlich das „Traumschiff“ oder das US-amerikanische Original „Love Boat“. Nun gibt es auch das „Dream Boat“, und am Freitag, den 28. April 2017, sticht es auch bei der Schwulen Filmwoche in’s Meer. Das „Dream Boat“ heißt eigentlich „The Cruise“ und unternimmt eine siebentägige Kreuzfahrt mit rund 3000 homosexuellen Männern.
Mit an Bord war der Regisseur Tristan Ferland Milewski und sein Film-Team und er bringt uns von dort eine farbenfrohe Hochglanzdokumentation mit, die kürzlich auf der Berlinale in der Sektion „Panorama Dokumente“ vorgestellt wurde.
Unter anderem ist Tristan Ferland Milewski Vielen auch von seiner Doku-Serie „Make Love“ ein Begriff, in der er Paare auf entspannte, humorvolle und feinfühlige Art und Weise durch deren Beziehungsalltag begleitete und sexuelle Fragen beleuchtete.
Wir sprachen mit Tristan Ferland Milewski über seinen Film „Dream Boat“.
DieSchwule Filmwoche Freiburg, präsentiert vom 26. April bis zum 3. Mai 2017 rund 22 Lang-, viele Kurzfilme und ein spannendes Rahmen-Programm. Wir haben mit den Machern gesprochen. Wir freuten uns außerdem darüber, drei Regisseure LIVE in der Sendung gehabt zu haben, deren Filme auf dem Festival gezeigt werden: Tristan Ferland Milewski („Dream Boat“) Chris Miera („Ein Weg“) Jochen Hick („Mein wunderbares West-Berlin“)
Von der Filmwoche waren Genís und Martin bei uns zu Gast.
Am 27. April 2017 startet bundesweit der Film „TORO„, der in eindringlichen Bildern die Geschichte zweier Männer erzählt, die als Sexarbeiter ihren Lebensunterhalt verdienen. Wir sprachen exklusiv mit dem Regisseur Martin Hawie.
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Am 27. April 2017 startet bundesweit der Film „TORO„, der in eindringlichen Bildern die Geschichte zweier Männer erzählt, die als Sexarbeiter ihren Lebensunterhalt verdienen. Wir sprachen exklusiv mit dem Regisseur Martin Hawie.