Ramon Ademes, der singende Türsteher, Kölsche Kraat, Roger Schmitz und der Chef einer Sicherheitsfirma zusammen im exklusiven Interview. In 1 Person. Denn Ramom Ademes hat viele Facetten. Über die haben wir gesprochen.
Das Interview liegt aus urheberrechtlichen Gründen nur als musikfreie Podcastversion vor.
Bis zum 14.10.2016 ist aber noch die gesamte Sendung inklusive Musik in der Mediathek bei RDL abrufbar.
Am 22. und 23. August 2016 besuchte das Team der Schwulen Welle das “Unter uns-Fantreffen” und das Set für einen spektakulären Außendreh bei “Unter uns” in den Studios in Köln.
Wir haben jede Menge exklusive Interviews mit Stars der RTL-Serie mitgebracht. Die gibt es gebündelt jetzt auch im Podcast, nur leider ohne Musik. Weitere Infos zur Sendung gibt es HIER!
Volles Programm und viele Gäste – das ist das „Magazin“. Dieses Mal sprechen wir mit dem Schauspieler Stefan Pescheck, der uns von seiner aktuellen Inszenierung berichten wird.
Außerdem sprechen wir mit dem Regisseur und Hauptdarsteller der Inszenierung von „Wintermond„ in Basel, Uwe Peter.
Dann gibt es auch wieder eine neue Ausgabe unserer Reihe „Die Auswanderer“ und wir sprechen mit Werner und Iosif in Zypern.
Mit dem Schauspieler Stefan Pescheck sprachen wir über seine nächste Inszenierung „Der Ansager einer Striptease-Show gibt nicht auf“, über seine sonstigen Projekte und die Lage der LSBTTIQ-Gemeinschaft.
Links im Bild der Schauspieler Stefan Pescheck, der uns von seiner aktuellen Inszenierung berichtete. Hier im Podcast zum Nachhören und Downloaden.
Die schwule Show bei RDL präsentiert 3 Studiogäste mit ihren Angeboten für LSBTTIQ-Menschen. Aber auch Nachrichten, Musik und ein Filmtipp kommen nicht zu kurz.
Die Olympischen Spiele in Brasilien sind Geschichte, so auch unser dazu gehöriger Kaffeeklatsch. Aber in unserem Podcast könnt Ihr jederzeit nachhören, was wir im Plauderton dazu zu sagen hatten, nur leider ohne die Musik. Weitere Infos zur Sendung findet Ihr HIER.
Durch halb Europa führten uns die Interviews in dieser Ausgabe des „Magazins“ bei der Schwule Welle. Wir sprachen mit:
– Nebahat Güçlüaus Hamburg, die die dortige türkische Gemeinde beim Hamburger CSD angeführt hat
– Marius Fries aus Saarbrücken, einem der beiden Gründer und Frontmänner der Band „Asozial im Weltall“
– Werner, dem Ex-Freiburger, der sich auf Zypern eine neue Existenz als Gaysaunabetreiber schaffen will
Mehr Infos zu unseren Gästen und zur Sendung findet ihr hier…
Wenig Zeit?
– Dann das Interview mit Marius Friesseparat anhören
– Dann das Interview mit Werner von den Auswanderern separat anhören
– Dann das Interview mit Nebahat Güçlü separat anhören
Jetzt alles Wissenwertes aus unserer GayAway-Schweiz-Sendung im Podcast zum Nachhören, leider ohne die Musik aber mit viel fachkundiger Swissness. Weitere Infos zur Sendung HIER.
Diese Ausgabe des Magazins bietet verschiedene Interviews:
– Unser Alex war für uns auf dem Freiburger CSD und beobachtete die Veranstaltungen, lief bei der Parade mit und sprach u.a. mit den Verantwortlichen. Wir freuen uns auf seinen Bericht.
– Der schwule Kult-Autor Lucas Timm, der jüngst den 5. Teil seiner Roman-Reihe herausbrachte: “Zimmer mit Einblick”.
– Wir starten eine neue Reihe innerhalb des “Magazins”: die “Auswanderer”. Die beiden Freiburger Werner und Iosif wagten kürzlich den Schritt und zogen nach Zypern. Dort wollen sie eine Gay-Sauna eröffnen. Die Schwule Welle wird das Paar bei seinem Neustart in Zypern begleiten und wir sind gespannt, wie sich alles entwickelt. Wir sprechen LIVE in der Sendung mit ihnen.
– Die bezaubernde Betty BBQ besucht uns und wir plaudern über den Freiburger und andere CSDs und ihre Rolle als Drag Queen in der Gesellschaft.
Betty BBQ beim CSD in Stutgart 2014 (Copyright Schwule Welle).
Der schwule Kult-Autor Lucas Timm brachte jüngst den 5. Teil seiner Roman-Reihe heraus: “Zimmer mit Einblick”. Daraus liest er bei uns und erzählt von den Hintergründen.
In unserer Premiere plaudern wir mit Werner über die Gründe, alle Zelte in Freiburg abzubrechen und auf der Insel im Mittelmeer eine neue Existenz aufzubauen. Wie ist der Stand, jetzt, 2 Wochen nach dem Umzug?
Die EM gerade im Ausklingen und der CSD-Freiburg gerade kurz vor seinem Höhepunkt: Unter diesen Vorzeichen haben wir in sommerlicher Stimmung geplaudert und Euch einige Infos zum bevorstehenden Christopher Street Day geliefert. Die dazu passende Musik müsst Ihr Euch aus GEMA-Gründen selber vorstellen, aber alles Andere könnt Ihr jetzt nachören. Weitere Infos zur Sendung findet Ihr HIER.
Kristin Meyer als „Andrea Huber“ (hier zusammen mit Jens Hajek als „Benedikt Huber“) / Foto: RTL
Wir sprachen bereits mit Petra Blossey, Isabell Hertel, Tabea Heynig, Nora Koppen, Olivia Burhart, Anne Apitzsch, Lars Steinhöfel, Lucas Sauer, Benjamin Kiss, Stefan Bockelmann und Hanno Friedrich – allesamt spielen oder spielten sie in der TV-Serie „Unter Uns“ mit. Nun freuten wir uns über einen weiteren Gast aus der legendären „Schillerallee“. Sie ist recht neu dabei und ihre Figur in der Serie zieht in den aktuellen Folgen gerade mit ihrer TV-Familie nach Köln. Die Figur heißt „Andrea Huber“, verkörpert wird sie von der Schauspielerin Kirstin Meyer. Kirstin Meyer war schon in vielfältigen Rollen im TV zu sehen, u.a. in „Polizeiruf 110“, „In aller Freundschaft“, im „Tatort“, in der „Küstenwache“ oder auch in „Ein Fall für Nadja“ – um nur Beispiele ihrer unzähligen TV-Auftritte zu nennen.
Berühmt wurde sie vor allem als „Iris Cöster“, die sie in der TV-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ ab der Folge 3671 bis 4643 gab. In Jahreszahlen heißt das, sie spielte von 2007 bis 2010 in der Erfolgsserie mit. Ihre Figur erlebt in der Zeit viele Höhen und Tiefen und ihr TV-Sohn Lenny damals sein Coming Out.
Derzeit ist sie auch in der ARD-Serie „Ein Fall für Liebe“ zu sehen.
Nun wechselte sie von Berlin nach Köln und ist seit dem 17. Mai bei „Unter Uns“ zu sehen. Und sie darf dort gleich viele Facetten ihrer Schauspielkunst zeigen: sie ist die liebevolle Mutter, gleichzeitig die Tochter von Robert, deren Beziehung lange Zeit sehr schwierig war. Und sie ist die treue Ehefrau von Benedict, der sich allerdings als sehr schwieriger Charakter entpuppt und „Andrea“ oft zwischen den Stühlen sitzen läßt. Eine Rolle, auf die wohl noch viele Herausforderungen warten.
Wir sprachen mit ihr über ihre TV-Arbeit, aber auch für ihr Engagement bei der von ihr in’s Leben gerufene Organisation ACT TO BE, mit der sie vor allem in Uganda sehr engagiert ist: https://act-to-be.org/de
Und wir sprachen noch über sehr viel mehr … nun gibt es den Podcast zum Nachhören!
Rosa von Praunheim drehte seit den 60er Jahren weit über 140 Filme gedreht hat. Sein 1971 gedrehter Film „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt“ wird als Mit-Auslöser der moderne Schwulenbewegung im deutschsprachigen Raum gewertet. Er drehte unzählige Kurz- und Langfilme, die sich neben der queeren Welt auch der AIDS-Prävention widmeten, aber auch berühmten Persönlichkeiten wie Evelyn Künneke, Lotti Huber, Divine, Jackie Curtis und Andy Warhol. Seine Werke sind international angesehen, das New Yorker Museum of Modern Art zeigte ebenso seine Filme wie die Tate Gallery of Modern Art in London. Zu den vielen Preisen, die ihm verliehen wurden, gehörte mehrfach der Teddy Award(Aids-Trilologie 1990 / Special Teddy Award 2014), der Grimme Preis(Die Jungs vom Bahnhof Zoo, 2012) und 2015 auch das Bundesverdienstkreuz.
Nun ist sein Dokumentarfilm „Praunheim Memoires“ aus dem Jahre 2014 auf DVD erschienen, zusammen übrigens mit zwei weiteren Filmen, einmal ein Interview mit dem Dichter Mario Wirz und ein Portrait der Stuttgarter LGBT- und AIDS-Aktivistin und Clubbesitzerin Laura Halding-Hoppenheit.
Wir sprachen mit Rosa von Praunheim über diese drei Filme.
Der Filmemacher und Autor ROSA VON PRAUNHEIM gilt als einer der wichtigsten und bekanntesten Köpfe der deutschen Schwulenbewegung, sein Dokumentarfilm “Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt” (1971) gilt noch heute als einer der wichtigsten deutschen Filme zum Thema. Von Praunheim ist einer der Mitbegründer der politischen Schwulen- und Lesbenbewegung in der Bundesrepublik Deutschland.
Cover „Praunheim Memoires“ / Rosa von Praunheim Filmproduktion in Koproduktion mit Strandfilm im Auftrag des HR gefördert von der Hessischen Filmförderung
Kürzlich veröffentliche Rosa von Praunheim eine neue DVDs: „Praunheim Memoires“. Der autobiographische Film Praunheim Memoires (D 2014, 82‘) von Rosa von Praunheim ist auf DVD und als Video on Demand erhältlich. Mit auf der DVD sind die Kurzfilme “Mario Wirz” und “Laura”.
Außerdem sprachen wir in der gleichen Sendung mit der Schauspielerin KRISTIN MEYER, die bei “Gute Zeiten,
schlechte Zeiten” die Mutter eines schwulen Sohnes spielte und kürzlich nun die “Andrea Huber” in der RTL-Serie “Unter Uns” spielt. Mit ihr unterhielten wir uns über ihre Rollen in den beiden RTL-Soaps reden, aber auch über ihre
bisherige Karriere und wie sie sich nun in der “Schillerallee” fühlt.
Aber auch über ihr Engagement in Uganda und ihre Organisation Act to be: https://act-to-be.org/de
Kristin Meyer als „Andrea Huber“ hier zusammen mit Jens Hajek als „Benedikt Huber“ / Foto: RTL
Wir hatten ja bereits einige Gäste aus diversen Daily-Soaps bei uns in den Sendungen zu Gast: u.a. sprachen wir mit Lars Steinhöfel („Easy“ aus UNTER UNS) über sein Coming Out, mit Lucas Sauer über seine schwule Rolle damals als Partner von „Ringo“ und am 30. Juni sprechen wir mit Kristin Meyer, die kürzlich bei UNTER UNS eingestiegen ist und die bei GZSZ die Mutter eines schwulen Sohnes spielte. Das waren aber nur einige der vielen
Soap-Stars, mit denen wir bereits sprachen …
Im August wird das Team der Schwulen Welle – Dieter, Alex und Hartmut – anläßlich des Fan-Treffens in Köln vor Ort sein und kurz darauf eine Sendung über unsere Eindrücke und mit Interviews mit den Machern und Schauspieler/innen machen. Weitere Infos folgen noch!
Jetzt aber am 30. Juni 2016, sprechen wir zunächst mit Kristin Meyer – wir sind gespannt.
Der Filmemacher und Autor ROSA VON PRAUNHEIM ist in Kürze zu Gast bei der Schwulen Welle in Freiburg. Er gilt als einer der wichtigsten und bekanntesten Köpfe der deutschen Schwulenbewegung, sein Dokumentarfilm „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt“ (1971) gilt noch heute als einer der wichtigsten deutschen Filme zum Thema. Von Praunheim ist einer der Mitbegründer der politischen Schwulen- und Lesbenbewegung in der Bundesrepublik Deutschland.
Kürzlich veröffentliche Rosa von Praunheim eine neue DVDs: „Praunheim Memoires“.
Der autobiographische Film Praunheim Memoires (D 2014, 82‘) von Rosa von Praunheim ist auf DVD und als Video on Demand erhältlich. Mit auf der DVD sind die Kurzfilme „Mario Wirz“ und „Laura“.
Außerdem freuen wir uns in der gleichen Sendung über die Schauspielerin KRISTIN MEYER, die bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ die Mutter eines schwulen Sohnes spielte und kürzlich nun die „Andrea Huber“ in der RTL-Serie „Unter Uns“ spielt. Mit ihr wollen wir über ihre Rollen in den beiden RTL-Soaps reden, aber auch über ihre bisherige Karriere und wie sie sich nun in der „Schillerallee“ fühlt.