Das Filmgespräch und das Interview mit dem Regisseur und Drehbuchautoren Jakob M. Erwa exklusiv bei uns jetzt musikfrei im Podcast. Obendrein noch die Rezensionen von weiteren schwulen Filmen.
Dieser Tage erscheint die DVD und Bluray eines der erfolgreichsten schwulen Filme des letzten Jahres: Die Mitte der Welt nach dem Bestseller von Andreas Steinhöfel. Es ist ein bewegender, beeindruckender und begeisternder Film über einen schwulen Jugendlichen und sein Umfeld. Mit einem fantastischen Louis Hofmann und einem genialen Jannik Schümann in den Hauptrollen. Unter der Regie von Jakob M. Erwa zu schauspielerischen Höchstleistungen geführt. Und genau mit diesem Regisseur sprachen wir exklusiv nach dem Regenbogenkino der OGays vor kurzem. Im Interview verrät er, warum man sich die DVD oder Bluray keinesfalls entgehen lassen sollte.
Außerdem stellen wir Euch weitere Filme für das schwule Auge vor. Z.B.
Die vollständige Sendung inklusive der Musikstücke gibt es noch bis 17.02.17 in der Mediathek bei RDL.
Aber wenn es Dir nur auf die Interviews ankommt, bist Du beim Podcast genau richtig.
Wir waren für Euch beim Jubiläum des OGays Regenbogenkinos und sprachen mit dem Regisseur Jakob M. Erwa (“Die Mitte der Welt“). Einen Ausschnitt aus dem Filmgespräch mit dem sympathischen Regisseur und Drehbuchautoren präsentieren wir Euch gleich heute schon.
Außerdem sahen wir dort für Euch vorab den Film “Mit Siebzehn”.
Dann sprachen mit mit dem Singer and Songwriter Chris & Taylor über seine neue CD “Phönix aus dem Staub”.
Wir fragten auch bei den “Die Auswanderer” Werner und Iosif in Zypern nach – steht die Eröffnung ihrer Gaysauna kurz bevor?
Und Alex war für uns bem ESC-Vorentscheid und hat uns von dort berichtet.
Röbi Rapp und Ernst Ostertag beim OGays Regenbogenkino in Offenburg 2015. Bild: Schwule Welle
Die beiden charmanten schweizer Urgesteine Röbi Rappund Ernst Ostertag gaben der Schwulen Welle mehrere Interviews im Rahmen ihrer Promotion-Tour für den mehrfach preisgekrönten Film „Der Kreis„.
Der Kreis ist ein fantastisch gemachter, halb-dokumentarischer Film, der das Zeug zum Kultstreifen hat. Er wurde 2014 von Stefan Haupt gedreht und beschreibt mitreißend die Zustände der schwulen (Sub-)Kultur in den 50er Jahren in Zürich (und indirekt auch in Deutschland). Anhand der beiden Hauptfiguren „Ernst Ostertag“ einem Lehrer an einer höheren Mädchenschule und „Röbi Rapp“, einem Friseurlehrling und glamourösen Travestiestar wird die wechselvolle Geschichte des Geheimbundes „Der Kreis“ in Spielfilmszenen gezeigt und durch Interviews mit Zeitzeugen untermauert.
Das besondere ist, dass neben den beiden Schauspielern (Matthias Hungerbühler = „Ernst“ und Sven Schelker =“Röbi“) eben gleichzeitig auch die „echten“ Ernst & Röbi in diesem Film zu sehen sind. Die beiden Männer lernten sich im Kreis kennen und lieben und haben jede Menge zu erzählen.
In 2 Telefoninterviews berichteten sie uns von dem Film, aus ihrem Leben und Lieben und verrieten uns zudem die Geheimnisse ihrer über viele Jahrzehnte andauernden Beziehung.
Am 30. Januar 2015 trafen wir sie dann persönlich im Rahmen des OGay-Regenbogenkinos in Offenburg. Das dort geführte Interview kommt bald.