Donnerstag, 22.01.26, 19.30 Uhr sowie Freitag, 23.01.26, 13.30 Uhr via Livestream bei rdl.de und radio.grenzenlos.ch. Ab dem 22.01.26 ca. 21 Uhr ist die Sendung auch eine Woche lang nachhör- und runterladbare in der Mediathek von rdl.de
Am 17. Dezember 2025 verstarb der Film- und Theaterregisseur, Produzent, Autor, Professor für Regie und natürlich Aktivist unds Vorkämpfer der LGBTIQ-Bewegung in Deutschland ROSA VON PRAUNHEIM. So umstritten oft seine Methoden (Outing von Alfred Biolek und Hape Kerkeling 1991 in der TV-Sendung „Explosiv – Der heiße Stuhl“) waren, so unumstritten sind aber auch seine Verdienste. Sein Film „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt“ (1971) gilt heute als Auslöser der Lesben- und Schwulenbewegung in der BRD. In über 150 Filmen porträtierte er vor allem schwules Leben, stellte ältere Frauen und gesellschaftskritische Themen, aber auch das Leben in bestimmten Vierteln und Lebenswelten vor. Aktiv war er auch als Theaterregisseur, war aber auch in anderen Kunstrichtungen aktiv.
Die Schwule Welle hatte mehrfach die Ehre, mit Rosa von Praunheim zu sprechen, zuletzt sprach Hartmut im Rahmen der 41. Schwulen Filmwoche Freiburg im Mai (zusammen mit Richard von der Filmwoche) mit dem Ausnahmekünstler. Thema war sein (nun) letzter Film „Die satanische Sau“, es ging aber auch in dem Interview auch um Rosas Sicht auf die aktuelle Welt und um den Tod.
In einer Sondersendung erinnerten wir an Rosa von Praunheim, hörten in Interviews mit Rosa ein, aber auch in die von Weggefährten wie z.B. Axel Ranisch oder Heiner Bomhard. Und auch die Redakteure und die Schwule Filmwoche Freiburg erinnerte sich an ihn.
Hier könnt Ihr die Sendung (aus urheberrechtlichen Gründen ohne die Musik) nachhören. Ein wunderschönes Zeitzeugnis von einem Ausnahmekünstler.
Im November 2025 besuchte Hartmut von der Schwulen Welle das Theater des Westens, in dem zu der Zeit u.a. die Musicals „Romeo und Julia – Liebe ist alles“ und „Die Amme“ von Peter Plate und Ulf Leo Sommer gespielt wurden. Dabei führte er Gespräche mit STEFFI IRMEN („Romeo und Julia“ und „Die Amme“), NATHAN JOHNS („Romeo und Julia“), CELINA DOS SANTOS und JOEL ZUPAN („Romeo und Julia“) führte. Ein wenig blickten sie auch auf das neue Musical voraus: „Wir sind am leben“, in dem einige von ihnen auch mit von der Partie sind.
Die Interviews könnt Ihr nun als Podcasts nachhören.
Pierre Sanoussi-Bliss erzählt von sich selbst, dass er – in den Augen mancher Leute – vier Minderheiten angehört: Er wurde unehelich geboren, ist schwarz, schwul und seit der Wende wird er auch „Ossi“ genannt. Er war und ist überaus erfolgreich: auf der Bühne sah man ihn u.a. am Staatsschauspiel Dresden, bei den Salzburger Festspielen (unter Peter Stein), am Deutschen Theater Berlin oder an den Hamburger Kammerspielen. Im Kino konnte man ihn u.a. in einer Nebenrolle in dem Film „Coming Out“ sehen, später in Hauptrollen u.a. in „Keiner liebt mich“ (von Doris Dörrie) oder das „Superweib“, außerdem u.a. rund 18 Jahre als „Alex Richter“ in der ZDF-Krimiserie „Der Alte“. Daneben drehte er auch selbst zwei Spielfilm. Einem ganz anderen Publikum wurde er als Teilnehmer des Dschungelcamps 2025 bekannt, wo der der Vize-Dschungelkönig wurde. Außerdem sah man ihn zuletzt als Gast in den RTL-Serien „GZSZ“ und „Unter uns“. Und er steht auch fast ständig auf diversen Bühnen, spricht Hörbücher und nun brachte er auch seine Biografie „Den Rest hab ich verdrängt: Unordentliche Erinnerungen“. Hartmuttraf den Schauspieler, Autoren und Regisseur in Berlin und plauderte mit ihm über dessen Leben, seine Zeit in der DDR wie auch in Deutschland nach der Wende. Es geht auch um das schwule Leben in der DDR, Rassismus und sein Ende beim „Alten“, aber natürlich auch um den „Dschungel“ und ganz viel mehr …
Hier könnt Ihr das sehr informative und spannende Interview nachhören.
Anläßlich der Eröffnungspremiere der neuen Intendanz von Felix Rothenhäusler sprach Hartmut mit dem Sänger und Schauspieler Jakob Kunath, der bereits in der Ära Carp sehr oft und beeindruckend am Theater Freiburg zu erleben war. In vielen Opern, aber auch in Musicals und im Schauspiel sah man Jakob Kunath und auch in „La Cage Aux Folles“ lieferte er ein weiteres Mal eine eindrucksvolle Performance ab.
Seit 2025 gibt es mit Felix Rothenhäusler einen neuen Intendanten am Theater Freiburg. Ihm zur Seite steht sein Chefdramaturg Franz-Erdmann Meyer-Herder, der auch zuweilen als Dragqueen Flametta M. Sauvage zu erleben ist. Hartmut traf ihn im Stadttheater Freiburg und sprach mit ihm über u.a. die neue Ära, das Musical „La Cage Aux Folles“ und natürlich „Lametta M. Sauvage“. Das sehr spannende und informative Gespräch könnt Ihr nun nachhören.
Nachdem die Schwule Welle schon vor der Veranstaltung mit Martin Respondeck vom CSD Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt gesprochen hatte, wollten wir auch nach dem Aktionstag hören, wie es denn 2025 lief. Es war der 3. CSD im Burgenlandkreis und da er von den Örtlichkeiten wechselt, war es der erste in Naumburg. Ein paar Wochen vorher sprachen wir bereits mit Eric Stehr, der bei den ersten beiden CSDs auch maßgeblich dabei war.
Das Nachgespräch, das Hartmut führt, könnt Ihr nun nachhören.
Im Sommer 2025 spielte das Freiburger Theater der Immoralisten mal wieder VOR dem Haus, nämlich OPEN AIR. Es gab das Stück „Der große Gatsby“ nach dem Roman des US-amerikanischen Autors F. Scott Fitzgerald. Wir besuchten das Stück und sprachen mit den beiden Theater-Direktoren Manuel Kreitmeier und Florian Wetter über das Stück und warum es ihnen so wichtig ist. Außerdem berichten wir von unserem Eindruck von der Inszenierung.
Hier könnt Ihr den Bericht und das Interview hören, das Hartmut für die Schwule Welle führte.
Am 30. August 2025, fand der erste CSD in Suhl statt. Suhl ist eine kreisfreie Mittelstadt im fränkisch geprägten Süden des Freistaates Thüringen. Rund 35.000 Einwohner leben in der Stadt. Im Stadtrat gibt es 36 Sitze, davon fallen 13 Sitze an die CSD, 9 an die AfD, die Freien Wähler haben 4 ebenso wie die Linke. Zwei haben jeweils die SPD und die “Bürger für Suhl”, jeweils einen haben die Grünen und die FDP. Der Oberbürgermeister heißt André Knapp und ist von der CSD.
Wir sprachen im Vorfeld mit Christof vom Orga-Team. Er ist auch Mitbegründer des Queeren Forums und ein gebürtiger Suhler. Hier hört Ihr das Gespräch vom 28.8.2025.
Am Samstag, den 27. September 2025 fand in Emmendingen zum ersten Mal ein Christopher Street Day statt. Im Vorfeld sprachen wir mit Maren vom Orga-Team über die Pläne und wie die Idee aufkam, auch in Emmendingen einen CSD stattfinden zu lassen. Hier hört Ihr das Gespräch von Hartmut mit Maren vom CSD Emmendingen.
2024 gab es in Albstadt-Ebingen die erste Auflage, die viel Aufmerksamkeit genoss, leider auch deswegen, weil rechte Organisationen zu einer Gegendemo aufriefen, die wiederum eine weitere Gegendemo der Antifa ins Leben rief. Die Bilder gingen damals auch medial sehr weit. Dennoch war der CSD in Albstadt-Ebingen ein Erfolg und in diesem Jahr nun findet er in Balingen statt. Organisiert wird der CSD u.a. von den “Jusos Zollernalb” und dem Verein “Immerwaslos”. Am 6. September nun ist der Aktionstag, der dieses Mal noch größer als im vergangenen Jahr werden soll. Aber bereits vorab gab es besorgniserregende Meldungen aus Balingen. So gab es eine heftige Diskussion im Gemeinderat, ob die Regenbogenflagge am Rathaus wehen sollte. SPD und Grüne warben vehement dafür, aber der CDU-Oberbürgermeister Dirk Abel wie auch Mehrheit der Stadtverwaltung entschieden sich dagegen. Hinzu kam eine mysteriöse Online-Petition, die die Absage des CSD forderte, ins Leben gerufen von einem nebulösen “Max Mustermann”. Auch die Finanzierung sorgte für Kopfzerbrechen, viele potentielle Sponsoren sagten ab – z.T. mit verstörenden Kommentaren. Hartmut von der Schwulen Welle sprach im Vorfeld mit Dominik Ochs. Dominik Ochs ist stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD in Balingen. Hier könnt Ihr das Gespräch vom 28.8.25 hören.
Donnerstag, 29.01.25, 19.30 Uhr sowie Freitag, 30.01.25, 13.30 Uhr via Livestream bei rdl.de und radio.grenzenlos.ch. Ab dem 29.01.25 ca. 21 Uhr ist die Sendung auch eine Woche lang nachhör- und runterladbar in der Mediathek von rdl.de
Das erste MAGAZIN im neuen Jahr mit u.a. folgenden Themen und Gästen: Wir sprechen mit Carina Utz von FLUSS e.V. über die Arbeit des Vereins, das Angebot und die täglichen Herausforderungen. Und wir freuen uns auf LarsLübben: Vor einigen Tagen hörten wir einen Aufschrei aus Aachen, da ein Haushaltsentwurf der Stadt für 2026 viele Mittel für queere Projekte gestrichen werden sollten. Besonders betroffen schien der Verein Rainbow e.V. Wäre das so eingetroffen, hätten mutmaßlich alle Mitarbeitenden entlassen werden müssen, die queere Beratungsstelle für Erwachsene hätte würde geschlossen und selbst der CSD schien in Gefahr. Inzwischen scheint die Lage in Aachen wieder etwas entspannter, aber der Schock sitzt dennoch tief. Wir wollen nachfragen bei Lars vom Verein Rainbow e.V. Dieter hat derweit einen Serien-Tipp für uns: „Heated Rivalry“. Um was geht es und ist die Serie tatsächlich so gut, wie man vereinzelt schon vorab hört? Dieter ordnet uns die Serie ein. Und wir wir freuen uns auf den Musical-Darsteller, Regisseur, Choreograf und Dezent Julian Wejwar, mit dem wir ein wenig in das Jahr 2026 blicken wollen. Was gibt es für neue Shows? Was sollte man nicht verpassen? Das wollen wir erörtern.
Das und mehr gibt es LIVE in dieser Woche im MAGAZIN. Schaltet ein!
Mit dabei: Alex, Julian und Hartmut
Donnerstag, 15.01.26, 19.30 Uhr sowie Freitag, 16.01.26, 13.30 Uhr via Livestream bei rdl.de und radio.grenzenlos.ch. Ab dem 15.01.26 ca. 22 Uhr ist die Sendung auch eine Woche lang nachhör- und runterladbar in der Mediathek von rdl.de
Am 17. Dezember 2025 verstarb der Film- und Theaterregisseur, Produzent, Autor, Professor für Regie und natürlich Aktivist unds Vorkämpfer der LGBTIQ-Bewegung in Deutschland ROSA VON PRAUNHEIM. So umstritten oft seine Methoden (Outing von Alfred Biolek und Hape Kerkeling 1991 in der TV-Sendung „Explosiv – Der heiße Stuhl“) waren, so unumstritten sind aber auch seine Verdienste. Sein Film „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt“ (1971) gilt heute als Auslöser der Lesben- und Schwulenbewegung in der BRD. In über 150 Filmen porträtierte er vor allem schwules Leben, stellte ältere Frauen und gesellschaftskritische Themen, aber auch das Leben in bestimmten Vierteln und Lebenswelten vor. Aktiv war er auch als Theaterregisseur, war aber auch in anderen Kunstrichtungen aktiv.
Die Schwule Welle hatte mehrfach die Ehre, mit Rosa von Praunheim zu sprechen, zuletzt sprach Hartmut im Rahmen der 41. Schwulen Filmwoche Freiburg im Mai (zusammen mit Richard von der Filmwoche) mit dem Ausnahmekünstler. Thema war sein (nun) letzter Film „Die satanische Sau“, es ging aber auch in dem Interview auch um Rosas Sicht auf die aktuelle Welt und um den Tod.
In einer Sondersendung wollen wir an Rosa von Praunheim erinnern und noch einmal in Interviews mit ihm (und denen von Weggefährten) hineinhören.
Wir laden wieder zum gemütlichen Plausch. Am 1. Weihnachtsfeiertag kommen wir nicht drumherum, das „Fest der Liebe“ in den Mittelpunkt unserer Plauderei zu stellen. Damit wir aber nicht zu sehr in Besinnlichkeit ertrinken, darf auch gelästert werden. Seid dabei wenn wir bei Glühwein und Keksen über besinnliche, amüsante, kritische und vielleicht auch schreckliche Seiten des Weihnachtsfests plaudern. Das alles aus einem rosaroten Blickwinkel und garniert mit einer gehörigen Portion Musik. So präsentieren wir Euch unter Anderem Weihnachtliches von Darren Chris, RIAN, Kylie Minogue, Bruchbude, Timo Schniering, Brings, Trixie Mattel und Just.Mike.
Im Juni 2025 freuten wir uns auf einen jungen Künstler: Er heißt STEFFEN und wir sprachen mit ihm am Vorabend seiner zweites Single-Auskopplung seines Albums „Keep Your Light In Everything“. Wenn man die Anfangsbuchstaben des Albumtitels nimmt, kommt dabei der Name K.Y.L.I.E. heraus. Und das passt, denn das Album ist ein Trubutalbum für die großartige Kylie Minogue. Die zweite Single-Auskoppelung aus dem Album heißt “Tension”.
Unser Interview mit STEFFEN könnt Ihr jetzt nachhören.
Anläßlich unseres CSD-Pirna-Spezials am 3. Juli 2025 freuten wir uns auf einen Moderationskollegen, der bereits schon für viele Sender wie Radio Fritz, Rundfunk Berlin-Brandenburg, Pro7 und lange auch bei RTL gearbeitet hat – vor der Kamera und auch mit programmbegleitenden Podcast z.B. zum Dschungelcamp. Vor der Kamera sah man ihn auch im RTL Morgenmagazin oder Explosiv – Das Magazin. Mit seinem Ehemann Michael sitzt er zudem jeden Montag auf seinem gemütlichen Dachboden und nimmt den Podcast “Dachboden Revue” auf. Dort plaudern sie über diverse queere Themen und ihren Alltag. Der Untertitel der “Dachboden Revue” lautet auch “Reality of Life”. Natürlich meinen wir Maurice Gajda, und nun könnt Ihr sein Gespräch mit der Schwulen Welle nachhören.
Im Rahmen des CSDs in Pirna 2025 sprachen wir mit BRIGITTE SKROTHUM. Sie ist eine Travestiekünstlerin, die aus Lübeck stammt und heute vor allem von Berlin aus agiert. Und seit vielen Jahren kennt man sie auch in Pirna sehr gut, weil sie den CSD dort schon lange moderiert. Brigitte Skrothum ist unglaublich vielseitig. Ausgebildet ist sie an namhaften Schauspielschulen und auch im Musical, sie war bei Energy Berlin mit dem Podcast “Hangover Berlin” zu hören, moderiert und spielt auch regelmäßig Theater. Ganz neugierig gemacht haben uns zwei Produktionen, die sie vor nicht allzu langer Zeit gab. Eine heißt “Whatever Happened To Baby Bibi?” und das Dragmusical “Magnus Hirschfeld Superstar”. Auch darüber sprachen wir mit ihr im Juli 2025, aber natürlich auch über ihr langjähriges Engagement für den CSD Pirna.
Hier findet Ihr das Interview. Viel Spaß beim Hören.
Im Juli 2025 freuten wir uns, mit einem der ganz Großen des deutschsprachigen Entertainments sprechen zu dürfen. Er hat in seiner Karriere schon so viele unterschiedliche Projekte verfolgt. Sein Quatsch Comedy Club, den er 1992 in Hamburg eröffnete und der später in das Souterrain desBerliner Friedrichstadtpalastes umzog, hat neue Maßstäbe im deutschsprachigen Stand Up gesetzt. Und viele Comedians, deren Namen wir heute immer wieder hören, sind erst dadurch richtig groß geworden. Natürlich reden wir über den großartigen Thomas Hermanns, der aber nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera arbeitet, Shows u.a. Michael Mittermeier oder Kaya Yanar inszenierte – um nur zwei Namen von vielen zu nennen. Er schrieb für Dirk Bach die Fernsehserie “Lukas”, angelehnt an Hape Kerkelings legendären Film “Kein Pardon” das ebenso berühmte Musical, schrieb weitere Erfolgsshows und trat auch schon als Edna Turnblade in dem Musical “Hairspray” auf. Ich könnte noch sehr viel mehr aufzählen und dennoch würde noch viel fehlen … Derzeit engagiert sich Thomas Hermanns zusammen mit der Publizistin Carolin Emcke, der Moderatorin Bettina Böttinger und dem Schauspieler Georg Uecker, den wir auch schon in unserer Sendung begrüßen durften, für die Initiative “Europe is watching”. In diesem Zusammenhang war er im Sommer 2025 auch bei der Budapest Pride, die ja eigentlich von Ungarns autoritärer Regierung unter dem Ministerpräsidenten Viktor Orbán verboten wurde, aber dann aufgrund eines Tricks des grünen Budapester Bürgermeisters doch stattfinden konnte. Und er unterstützte auch den CSD 2025 in Pirna. Über all‘ das und noch viel mehr sprachen wir in einem Interview, dass er jetzt nachhören könnt. Viel Spaß!
Im Juli 2025 sprachen wir mit einer stimmgewaltigen und sympathischen Künstlerin, die bereits seit ihrem 8. Lebensjahr auf der Bühne stand, später war sie mit zwei Freundinnen Teil der Girlgroup „Die Popcorn Girls“. Es folgten weitere Projekte, so tourte sie mit der Partyband THREE-2-GETHER über Mallorca und stürmte mit dem Swing-Ensemble DREIMALIG gleich mehrfach an die Spitze die Hörercharts von WDR 4. Später besann sie sich darauf, als Solokünstlerin auf die Bühne zu gehen, wodurch sie ihr Temperament und ihre ungeheure Stimme viel mehr ausleben kann. Wo sie auftritt, versprüht sie gute Stimmung und sie hat viele begeisterte Fans. Die Fans hat sie nicht nur auf vielen deutschsprachigen Bühnen, sondern sie reist gerne auf den Weltmeeren und tritt dort auf. In Kürze sticht sie auch wieder auf hohe See. Vorher aber kann man sie auch am 14. Juli bei der PINK MONDAY Rheinkirmes Düsseldorf erleben und – da sind wir auch schon bei unserem heutigen Thema – am 12. Juli beim CSD in Pirna. Wir sprechen natürlich von der großartigen Wanda Kay und das Interview mit ihr könnt Ihr nun nachhören.